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Elternzeit und Wiedereinstieg

Auch mit Kind voll im Job

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Eine gross angelegte Studie der DAK fand heraus: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!Und ausserdem

• Sie sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“

• Sie sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“

• Familienzeit macht kreativ

• Sie jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung

• Sie sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es

• Sie sind wie Selbstständige – immer im Einsatz

•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?

Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.

“Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. ” Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

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Zurück aus der Elternzeit in den Job? Tipps für die erfolgreiche Rückkehr in den Job

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Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

  1. Abwechslung macht das Leben spannend!

Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung

  1. Finanzielle Freiheit –

nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.

Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.

  1. Karriere Kick, statt Karriere Knick,

denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält,findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie

  1. Eine Rückkehr in Teilzeit?

Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…

  1. Morgens schick ins Büro,

was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirdst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt

  1. Immer wieder etwas Neues lernen.

Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirdst immer wieder etwas Neues erfahren

  1. Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.

Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.

  1. Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
  2. Das Wochenende mit der Familie genießen

und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.

  1. Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.Dabei hilft der Arbeitsbogen im Buch.

Wie Du die Elternzeit richtig vorbereitest, dazu Tipps für Berufstätige in Elternzeit

und für den Endspurt in den Mutterschutz.

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du heute schon weisst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.
  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?
  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?
  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?
  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

  • ·         Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?
  • ·         Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?
  • ·         Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?
  • ·         Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·
  • ·         Habst Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·
  • ·      Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigest Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

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Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Herzliche Güße

Silke Mekat

Immer mehr Väter wollen Arbeit und Privat vereinbaren – Tipps für väterorientierte Personalarbeit

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Immer öfter fragen werdende Väter nach Elternzeit und immer mehr nehmen sie auch in Anspruch.

Väter wollen Arbeit und Privat vereinbaren.

Immer mehr Väter reduzieren seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 ihre Arbeitsstunden oder steigen sogar für einen befristeten Zeitraum ganz aus der Erwerbstätigkeit aus, um Zeit für die Familie zu haben. Bereits ein Jahr nach der Einführung machte jeder fünfte Vater davon Gebrauch. Heute geht bereits gut jeder dritte Vater in Elternzeit. Das neue Elterngeld Plus bietet Paaren zusätzliche Möglichkeiten, Erwerbs- und Familienarbeit aufzuteilen.

Doch Wunsch und Wirklichkeit liegen trotzdem nach wie vor weit auseinander. 80 Prozent der Väter, die Elternzeit in Anspruch nehmen, tun dies zur begrenzt auf zwei Monate. Mehr ist bei vielen Arbeitgebern einfach nicht drin. Nach diesen zwei Monaten kehren sie wieder zu ihrem „alten“ Arbeitszeitmodell zurück.

Gerade in Bayern gehen immer mehr Väter in Elternzeit. Ein Trend der in vielen Firmen noch für Verwirrung sorgt. Hier bieten sich Unternehmen einfache Möglichkeiten sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

Im zweiten Quartal 2013 nahmen 37,5 Prozent der bayerischen Väter für ihr Baby eine berufliche Auszeit und damit 7,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum im Jahr 2009. Boch beliebter war das Elterngeld in Baden-Würtemberg. Hier schnellte der Anteil männlichen Elterngeld-Bezieher binnen von drei Jahren sogar um 8,6 Prozentpunkte nach oben, und zwar von 23,9 auf 32,5 Prozent. Schlusslichter bei der Väterbeteiligung waren im zweiten Vierteljahr 2012 das Saarland mit 18,2 %, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 22,0 % sowie Sachsen-Anhalt (22,6 %) und Bremen (22,7 %)

Das Elterngeld erfährt damit bei Vätern immer größere Beliebtheit. In ganz Deutschland nahmen im zweiten Quartal 2012 fast ein Drittel aller Männer die Möglichkeit der staatlich unterstützten Elternzeit wahr, meldet das statistische Bundesamt.  Es wurden zwischen April und Juni 2013 insgesamt rund 165.000 Kindern in Deutschland geboren. In diesem Zeitraum bezogen die Väter von rund 48.000 Kindern dieses Zeitraums Elterngeld. Das entspricht einer Väterbeteiligung als Elterngeld von 29,3 Prozent. Knapp sechs Prozent mehr Väter als im zweiten Quartal 2009 nahmen sich diese berufliche Auszeit. Drei Jahr zuvor waren nahmen nur 23,4 Prozent Elterngeld in Anspruch nahmen.

Firmen sollten sich diesen Trend nicht entgegenstellen, sondern diesen vielmehr aufgreifen und ihn als Chance begreifen, sich für die “neuen” Väter, die Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen attraktiv zu machen.

Wichtiger als Status, Karriere und Geld sind heute die weichen Faktoren. Glück, Sinn und Geusndheit stehen ganz oben auf der Wunschliste der Menschen.

Neuer Leitfaden gibt Tipps für väterorientierte Personalarbeit

Hier setzt der neue Leitfaden “Väter und Vereinbarkeit” des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ an. Die 80 Seiten starke Broschüre fasst die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Väter und Vereinbarkeit zusammen.

Den vollständigen Leitfaden „Väter und Vereinbarkeit. Leitfaden für eine väterorientierte Personalarbeit“ (Hrsg. Vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend) können Sie hier kostenlos herunterladen.

Leitfaden: So sorgen Betriebe für familienfreundliche Arbeitsbedingungen

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Immer mehr Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinen.

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter dabei maßgeblich unterstützen – und selbst von den familienfreundlichen Arbeitsbedingungen profitieren. Ein Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf dem Gebiet der Vereinbarkeit von Beruf und Familie weit hinten.
Insbesondere die nordeuropäischen Länder und Frankreich verfügen über deutlich höhere Geburtenziffern als Deutschland. Als Erklärung dafür wird angenommen, dass in Frankreich eine aktive Geburtenförderung mit einer Ausrichtung auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu einem höheren Geburtenniveau führt. In den nordeuropäischen Ländern wird eine Politik zur Gleichstellung der Geschlechter betrieben, die ebenfalls mit einem hohen Geburtenniveau einhergeht.

Immer noch arbeiten hierzulande nur 14 Prozent der Mütter mit Kindern unter 12 Jahren in Vollzeit. Fast die Hälfte dieser Mütter ist überhaupt nicht berufstätig. Im Vergleich geht in Schweden über die Hälfte dieser Frauen ganztags ihrem Beruf nach. Arbeitssuchend sind dort lediglich 19 Prozent der Mütter von unter 12-Jährigen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nur dann umsetzbar, wenn beide Elternteile bereit sind, sich die Aufgaben zu teilen. Sicher ist dies Zukunftsmusik. Die Zahl familienfreundlicher Arbeitgeber in Deutschland nimmt weiter zu: Mehr als 370 Arbeitgeber haben am 11. Juni 2012 das Zertifikat zum audit berufundfamilie oder zum audit familiengerechte Hochschule erhalten. Immer mehr Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ebenso wichtige Rolle bei wie der Höhe des Gehalts.

Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen verstärkt eine Perspektive für ihre Karriere und familienfreundliche Arbeitsbedingungen bieten, können nicht nur der Fluktuation verringern. Sie reduzieren auch die damit einhergehenden Anwerbungskosten neuer Fachkräfte und begegnen dem Verlust von Firmen Know-how. Eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass die große Mehrheit von über 90% der jüngeren berufstätigen Eltern bereit ist, für mehr Familienfreundlichkeit den Arbeitgeber zu wechseln. Doch auch Arbeitnehmer ohne Kinder würden zu über 70 % aus diesen Gründen den Arbeitgeber wechseln!

Alle sprechen von Diversity, doch was bringen gemischte Teams?

Teams, die mit Frauen und Männern besetzt sind, sind oft nicht nur innovativer, sondern können auch den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens steigern. Durch die Vielfältigkeit der Mitarbeiter, werden Energien und Engagement freigesetzt, zudem sprechen Unternehmen so ein breiteres Kundenspektrum an.

Fazit: Betriebe, die Potenziale von Frauen fördern, stärken ihre Attraktivität als Arbeitgeber nach innen und außen.
Und das ist wichtig, denn das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg geht für den Zeitraum von 2008 bis 2025 von einem Fachkräfterückgang von 3,5 Millionen aus. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, auch die Potenziale gut ausgebildeter Frauen verstärkt zu nutzen und zu fördern, wenn sie auch in Zukunft noch mitmischen wollen.

Doch den Unternehmen, die sich um Vereinbarkeit von Beruf und Familie bemühen, geht es keineswegs um einen sozialen Anstrich. Sie verfolgen ökonomische Ziele. Diese Strategie rechnet sich ganz klar auch betriebswirtschaftlich: Firmen, die auf Familienfreundlichkeit setzen, konnten neue Kundengruppen erobern, die Arbeitsatmosphäre verbessern, Fachkräfte binden und leichter neue anwerben und sogar Krankheits- und Fehlzeiten reduzieren. Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2006 belegt gar eine Korrelation von Image und kaufmännischem Erfolg. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunächst einmal erkannt, wertgeschätzt und richtig gemanagt wird. Dann bringt sie einen Mehrwert für alle Beteiligten

Ein neuer Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

 

Unterstützung den täglichen Spagat zu meistern, finden Ihre Mitarbeiter hier: Eltern in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. 

Als offenes Seminar an der Haufe Akademie oder inholuse in Ihrem Unternehmen.

Flexible Arbeitszeitmodelle: Welche Formen gibt es und wie werden sie umgesetzt?

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Trends wie die Digitalisierung und gewandelte Werte unter den Arbeitnehmern zwingen Betriebe zum Umdenken – auch im Bereich der Arbeitszeitgestaltung. Eine Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (baua) zeigt die verschiedenen Arbeitszeitmodelle auf, beleuchtet den rechtlichen Hintergrund und erläutert die Vorteile sowie die Umsetzung in der Praxis.

Geld und flexiblere Arbeitszeiten allein sind jedoch kein Garant für eine erfolgreiche Mitarbeiterbindung

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass Unternehmen weit mehr von ihren besten Mitarbeitern abhängen als die guten Leute vom Unternehmen.“

Peter Ferdinand Drucker (US Ökonom und Vordenker)

 

An welchen Schrauben können Unternehmen also noch drehen und wie wichtig ist dieser ‚Wohlfühlfaktor‘?

 

Die Firma Google ist sonst eher mit anderen Meldungen in den Medien, doch gleichzeitig zählt die Firma zu den beliebtesten Arbeitgebern weltweit. Zu diesem Ergebnis kam die Beratungsgesellschaft Universum Communications in einem internationalen Arbeitgeberranking der, für das sie 200.000 Studenten aus den zwölf größten Volkswirtschaften der Welt (Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada, Indien, Italien, Japan, Russland und die USA) nach ihren liebsten Arbeitgebern und ihren Erwartungen an diese gefragt hat. Das Softwareunternehmen bietet seinen Mitarbeitern eine Vielzahl guter Arbeitsbedingungen. Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien, freies Essen für alle, gemütliche Couchecken statt steriler Besprechungsräume und die Freiheit einen Tag in der Woche an einem eigenen Projekt zu arbeiten, überzeugen vor allem die Jugend. Google trifft damit den Nerv der Generation Y. Diese nach 1980 geborenen, jungen Nachwuchskräfte, legen im Job andere Maßstäbe an, als die Generationen vor ihnen. Hohe Gehälter und schnelle Karrieren sind ihnen nicht so wichtig. Weltweit steigt das Bedürfnis nach einem ausgewogenen Berufs- und Privatleben. Kaum einer möchte noch spät abends in einem Großraumbüro sitzen und soziale Kontakte ausschließlich virtuell pflegen. Vielmehr wollen sie kreativ arbeiten, neben ausreichend Freizeit aber auch einen sicheren Job, der auch noch Sinn macht.

Mit einem hohen Gehalt locken Unternehmen diese Generation nicht mehr. Junge Leute fragen eher nach einem Gutschein fürs Car Sharing statt nach einem Firmenwagen. Im Wettbewerb um gute Mitarbeiter liegt klar vorn, wer neben dem Gehalt auch attraktive Rahmenbedingungen bietet.

Mitarbeiter bleiben gerne im Unternehmen, wenn sie sich „wohl fühlen“
• Der „Wohlfühlfaktor“ ist am größten, wenn die eigenen Werte sich im Werteumfeld des Unternehmens wiederfinden
• Mitarbeiter die sich von ihrem Vorgesetzten und dem Unternehmen wertgeschätzt fühlen, setzen sich für das Unternehmen ein
• Mitarbeiter, die sich wohl fühlen, die eine Perspektive für sich sehen und Wertschätzung erfahren, wechseln seltener den Arbeitgeber

Wesentliche Gründe weshalb Mitarbeiter abgeworben werden können bzw. ihre „Heimat“ verlassen:

1. Gesundheit („Bevor meine Bandscheibe geht, gehe ich!“)
2. Vergütung („am Ende des Geldes zu viel Monat“)
3. Führung („Mitarbeiter verlassen Führungskräfte“)
4. Zu geringe Chancen & Perspektiven
5. Optimierung von Lebensumständen („Work/Life-Balance“)
6. Kultur & Sinn („Wieso mache ich das hier?“)

Viele Unternehmen beklagen offene und nicht besetzbare Vakanzen. Personaler sind von Führungskräften aller Abteilungen angehalten endlich die offenen Stellen zu besetzen. Sprich in einem leergefegten Arbeitsmarkt in Süddeutschland die letzte freie Nadel im Heuhaufen zu finden, die genau auf das Anforderungsprofil passt.
Leichter gesagt als getan!

Die erfolgreiche Mitarbeiterbindung wird zum Wettbewerbsvorteil Nr. 1 für Unternehmen.

Mittelständische Arbeitgeber haben aufgrund des rasanten Paradigmenwechsels die Herausforderung schnellstmöglich Mitarbeiterbindungskonzepte zu entwickeln.
Deshalb müssen sich Unternehmen dieser zentralen Aufgabe widmen und Personalabteilungen benötigen Know-How und Ideen für die erfolgreiche Umsetzung.

Was tun bei einer Schwangerschaft

Letztens stand eine Zahnärztin vor mir und berichtete, dass ihre Zahnarzthelferin ganz schüchtern vor ihr stand und mitteilte, dass sie schwanger ist. Damit stand die Zahnarztpraxis vor massiven Problemen, denn die Zahnarzthelferin war sofort freizustellen. Doch was nun? Woher eine Ersatzkraft schnell bekommen?

So planen Unternehmen für die Elternzeit

Anregungen Mitarbeiter während der Elternzeit zu binden, finden Sie im Praxisleitfaden: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Das Buch bietet Verantwortlichen in der Personalarbeit ein Vier-Stufen-Konzept, um die Elternzeit für die Mitarbeiterbindung zu nutzen. So werden Unternehmen allen rechtlichen Anforderungen gerecht, schaffen die Voraussetzungen für eine harmonische Babypause und erhöhen die Mitarbeiterzufriedenheit.

Inhalte:

  • Den beruflichen Ausstieg vor und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • Alle Fakten zum neuen Elternzeit-Gesetz.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Arbeitshilfen online:

  • Musteranschreiben.
  • Ablaufpläne.
  • Checklisten.

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Mit neuem Schwung ins Jahr

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Raus aus dem Alltags- und Berufstrott

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Damit aus dem UND kein ODER wird – Schluss mit dem Spagat.

Seminare sind nicht von der Stange, vielmehr bieten Sie Ihnen Impulse, die hängen bleiben, motivierenden Austausch mit Gleichgesinnten und eine neue Sicht auf den Alltag.

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf die Seminar Titel

 

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informieren Sie sich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier finden Sie Anregungen auf deren Grundlage wir gern Ihren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Erfahren Sie in diesem Seminar, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen. Lernen Sie Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern und erfahren Sie hier mehr

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Erkennen Sie einerseits, was Sie stresst, bremst, Ihnen Zeit raubt und Sie oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau Sie antreibt für mehr Leistungsfähigkeit. Erfahren Sie mehr

Selbstorganisation für den Alltag: Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen  Zur Seminarbeschreibung>>>> Selbstorganisation für den Alltag

Ihr Nutzen

Für Sie als MitarbeiterIn

  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Für Ihr Unternehmen

  • Ihr Unternehmen spart Kosten für Ihre Qualifizierung sowie Wiedereingliederung nach der Rückkehr ins Unternehmen.
  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Ihr Unternehmen bindet qualifizierte Mitarbeiterinnen und deren Know-how langfristig an Ihr Unternehmen.

Erfahren Sie mehr

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

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Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

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Als Firma 

setzen Sie in Ihrer Erfolgsrechnung auf motivierte Mitarbeiter, die weniger Krankheitstage und für ihre Firma ein größeres Leistungspotential zur Verfügung haben.

Der Erfolg eines Unternehmens

liegt in der Qualifikation und dem Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Damit Ihr Unternehmen langfristig erfolgreich ist, müssen Ihre Fach- und Führungskräfte eine Vielzahl an Kompetenzen aufweisen. Heute entscheidet auch immer öfter das gute Zusammenwirken innerhalb eines Teams und konkrete Strategien für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie über den Erfolg eines Unternehmens oder einer Institution.

Dies zu fördern ist eine der wichtigsten Aufgaben. Unternehmen müssen sich für die Zukunft rüsten und jetzt gezielt Impulse setzen.

Profitieren Sie zudem vom Mehrwert einer Gruppe. Praxisnahes Handwerkszeug – in einer Atmosphäre des gegenseitigen Unterstützens und des Austauschs untereinander.

Weitere Informationen

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  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Stressprävention
  • Selbstorganisation
  • Zeitmanagement
  • Familienbewusste Führung

begleite ich Sie mit maßgeschneiderten Workshops und Trainings. Darüber hinaus moderiere ich Ihre Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Ich erarbeite mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern tragfähige Lösungen und unterstütze Sie mit überzeugenden Vorträgen.

Gerne berate ich auch Sie und stellen Ihnen ein unverbindliches Angebot nach Ihren Wünschen zusammen. Für Fragen und unternehmensspezifische Angebot stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. Bitte nehmen Sie Kontakt zu mir auf. E-Mail: Kontakt at Soulution-Coaching.de

 

Fotos: Silke Mekat, freedigitalphotos.net by  jesadaphorn ID-100224534

 

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Wenn Du es eilig hast, gehe langsam

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Ja, an dem Spruch ist viel Wahres dran.

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Mir tut es manchmal gut, wenn ich mich daran erinnere, an das was ich erreicht habe. Wo ich heute im Vergleich zu vor wenigen Wochen oder vor einem Jahr oder gar vor fünf Jahren stehe. Das, was da ist, reicht.
Ich muss mich nicht mehr und immer mehr anstrengen, um ein Ziel zu erreichen.

Meine Erwartungen an mich selbst darf ich herunter schrauben, weil ich gar nicht immer 150% geben muss.
Manchmal tut es auch gut ein wenig langsamer zu gehen und das Erreichte zu geniessen.

Eine herrlich entspannende und befreiende Erkenntnis. Erleichternd, denn manchmal ist das so einfache gut.

Herzlich Grüße

Familie und Beruf positiv vereinbaren

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Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

 

Vereinbarkeit vor allem ein Frauenproblem?

Frauen erschwert es den Aufstieg, wenn das Thema Vereinbarkeit vor allem als Frauenproblem verstanden wird. Heute sei es kein Problem mehr, als Mutter eine verantwortungsvolle Führungsposition zu übernehmen, sagt Christiane Vorspel, Bereichsleiterin IT bei der Commerzbank, interene Mentorin und Mutter von zwei Kindern. “Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine der wichtigsten Fragen. Es braucht Vorbilder, die zeigen, dass es geht“, sagt sie. Die Unternehmen müssten dafür die richtigen Rahmenbedingungen schaffen – für Mütter wie Väter.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte im Juli in München im exklusiven Frauen Seminar an der Haufe Akademie:
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Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.  

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit du diesen Spagat erfolgreich meisterst. Informationen und Termine finden Sie  hier

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Home office – Fluch oder Segen?

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Die Zahl der Pendler und deren Arbeitswege nimmt weiter zu. Ein Zeichen erhöhter Flexibilität aber auch eine nachweisliche Belastung für die körperliche und psychische Gesundheit von Beschäftigten. Auch berufstätige Eltern greifen gern auf diese Form des Arbeitens zurück, um Beruf und Familie besser organisieren zu können. Flexible Home- und Mobile-Office Angebote können  Entlastung schaffen, wenn die richtige Mischung gefunden wird und die Arbeitskultur der Unternehmen stimmt.

 

Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch.

Wenn Sie im Home Office arbeiten möchten, sorgen Sie als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorgen Sie für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder gut aufgehoben wissen, haben Sie den Kopf frei für den Job
  2. Denken Sie auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Sie selber mal ausfallen?
  3. Wieviel Arbeitszeit können Sie überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchten Sie täglich mit Ihrem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchen Sie als Auszeit für sich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie das Unternehmen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Ihre idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten möchten ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

Suchen Sie nach neuen Wegen im anstrengenden Arbeitsalltag? Tanken Sie auf in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie

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Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

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Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Zeitalter der Digitalisierung

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Welche Angebote zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben werden heutzutage in Unternehmen angeboten und welche Zielgruppen werden damit angesprochen? (junge Mütter und Väter, Erwerbstätige mit Pflegeverantwortung, ältere Mitarbeiter)

Angeboten werden in der Regel Betriebskitas oder Zuschüsse zur Betreuung von Kleinst- und Kleinkindern. Leider richten sich die meisten Angebote an Mütter mit kleinen Kindern. Vergessen werden Eltern von Schulkindern. Kaum ein Arbeitnehmer hat 14 Wochen Urlaub. Schulkinder jedoch schon. Die meisten Grundschulen enden zwischen 11:30 und 13 Uhr. Eine Arbeit lohnt sich in dieser kurzen Zeit kaum, zumal auch noch Wegzeiten hinzukommen.

Eine sich weiter durchsetzende Möglichkeit Beruf und Familie zu vereinbaren, sind flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Hierfür sind immer mehr Firmen offen.

Welche von den eben genannten Angeboten sind Ihrer Ansicht nach besonders effektiv im Hinblick auf eine bessere Vereinbarkeit?

Vier von zehn Frauen würden auf Vollzeit umsteigen, wenn sich die Kinderbetreuung optimal organisieren ließe. Leider scheitern viele an starren Betreuungszeiten, langen Schulferien und der immer noch herrschenden Präsenzkultur in den Firmen. Vor allem flexible Arbeitszeiten sind für 95 Prozent der Arbeitnehmer ein Muss, um Job und Familie besser vereinbaren zu können.

In Zukunft wird Arbeit mit Hilfe der fortschreitenden Digitalisierung noch mobiler. Welche Chancen ergeben sich dadurch für den Arbeitnehmer?

Vor allem berufstätige Eltern profitieren, da Homeoffice sich zunehmend verbreitet und im Rahmen der Digitalisierung neue Jobs entstehen. Online von zu Hause aus arbeiten, ist ich mit einem Kleinkind möglich, wenn die Betreuung organisiert ist.

Inwiefern können digitale Hilfsmittel – Stichwort „Apps“ – den Familienalltag unterstützen?

heutzutage ist die Kommunikation durch Apps wie Whats App z.B. sehr viel leichter geworden. Wer holt wann die Kinder ab,? Wer bringt sie wo hin? das lässt sich schnell und unkompliziert regeln, ohne ewig am Telefon zu hängen. Auch Einkaufslisten lassen sich mit dem Partner teilen und so der Einkauf oder das Kochen einfacher gestalten.

Worin bestehen die Risiken, die mit Angeboten wie verschiedenen Arbeitszeit- sowie Arbeitsortmodellen einhergehen?

Homeoffice z.B. ist nicht ganz so leicht, wie viele es sich vorstellen. Ich muss mich selber organisieren und strukturieren können. Der Austausch mit Kollegen fällt weg, das passt nicht zu jedem. Auch die Meetingkultur in vielen Firmen steht dem entgegen und hier muss neu gedacht werden. Chef und Mitarbeiter sind nicht mehr zeitlich und räumlich an einem Ort, das bringt ganz neue Herausforderungen mit sich.

Was können Unternehmen tun, um diese Risiken zu reduzieren?

wichtig ist ein Wertewandel in den Unternehmen. Weg von der Präsenzkultur, wo Anwesenheit belohnt wird, sondern hin zu einer Leistungskultur. Daneben müssen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern vertrauen, die wichtigste Eigenschaft, die heute Firmen und Führungskräfte brauchen. Führung in agilen Zeiten, bedeutet Wertschätzung und Abgabe von Verantwortung.

Nachdem sie nun die Vorteile und Risiken benannt haben, wie ist ihre Gesamteinschätzung: Führen neue Vereinbarkeitsinstrumente zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf & Familie? Fall ja, warum? Falls nein, warum nicht?

Natürlich führen neue Vereinbarkeitsinstrumente dazu, dass die Balance von Beruf und Privatleben stimmt. Wir müssen nur anfangen weniger von der Wirtschaft aus zu denken, unsere Kinder auf das Berufsleben vorzubereiten und uns selber zu optimieren, mehr hin zu einem wertschätzenden Umgang in Beruf und Familie. Wir diskutieren Ganztagesschulen als Rechtsanspruch, vergessen dabei aber, dass Kinder auch Zeit zum Spielen brauchen und zur Erholung. Wir reden über mehr Vollzeitstellen für Frauen, gleichzeitig leben die meisten Paare traditionelle Rollenverteilungen. Bei diesem Spiel verlieren die Frauen und die Kinder. Hier muss jede Familie ihren eigenen Weg finden und gehen. Der Ruf nach dem Staat für eine bessere Vereinbarkeit und gleichzeitig einer Vereinbarkeitslüge, ist zu kurz gedacht. Ich bin selber verantwortlich für mein Leben, also muss ich es auch gestalten und Entscheidungen treffen, zu denen ich dann auch stehe.

 

Eine Studie zeigt, dass bisher nur 45 % der deutschen Familien mit ihrer eigenen Vereinbarkeitssituation zufrieden sind. Woran kann das Ihrer Ansicht nach liegen?

Zum einen fallen durch die von unserer Gesellschaft geforderte Mobilität die familiären Strukturen weg, so dass keine Oma, Opa, Onkel oder Tanten bei der Betreuung der Kinder zur Verfügung stehen. Vielfach stemmen die Eltern alles allein und das zehrt. Zum anderen muss den Eltern aber auch klar sein, dass diese Zeit auch vorbei geht. Kinder sind nicht lange klein und brauchen ihre Eltern voll. Stück für Stück nabeln sie sich ab. Vielleicht hilft dieses Wissen manchem auch, sich auf die Zeit, in der man selber beruflich und persönlich zurückstecken muss, gelassen einzustellen. Wer 100% im Job geben will, seine Kinder von 7 bis 19 Uhr betreuen lässt, der darf sich nicht wundern, wenn man vieles im Leben der Kinder nicht mitbekommt. Andersherum darf ich mich nicht wundern, wenn ich für die Kinder aus dem Beruf aussteige, wenn ich dann dort den Anschluss nicht mehr finde. Erinnern wir uns nur 10 Jahre zurück, da sahen die Jobs in den Büros noch ganz anders aus. Aus beiden Teilen des Lebens darf man sich also nicht ganz zurückziehen, dann klappt es auch schon. Dazu ein bisschen mehr Gelassenheit.

Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um eine bessere Vereinbarkeitssituation für Erwerbstätige zu erreichen?

  • Rückkehrmöglichkeit von Teilzeit in vollzeitnahe Teilzeit oder Vollzeit
  • Leistungskultur, statt Präsenzkultur
  • Mütter als vollwertige Arbeitnehmer wahrnehmen und wertschätzen, statt sie wie bisher aufs berufliche Abstellgleis zu stellen
  • Förderung von Mitarbeitern im Unternehmen z.B. durch Weiterbildung und unterstützende Maßnahmen, statt immer nur auf die Bewerber zu schauen

 

Was glauben Sie, durch welche Massnahmen kann man junge Eltern (Mütter oder Väter) während der Elternzeit an das Unternehmen binden?

Wichtig ist, dass Firmen den Kontakt zu ihren Mitarbeitern in Elternzeit halten und eine Perspektive für die Zeit danach aufzeigen. Dann kehren die meisten früher als geplant zurück und auch die Unsicherheit in der Planung für die Firmen, durch das neue Elterngeld Plus lässt sich durch den Kontakt reduzieren. Wer im Kontakt bleibt, ist auch im Gespräch und weiss wo der andere steht und wohin die Überlegungen gehen.

 

Studien nach, ist ein zentrales Hindernis für mehr Angebote im Bereich mobiler Arbeitsmodelle die Unternehmenskultur.

Generell: Was sind Ihrer Meinung nach die Haupttreiber für einen Kulturwandel?

Die Zahl der erwerbsfähigen Personen in Deutschland sinkt und wird auch in Zukunft noch weiter zurückgehen.

Gleichzeitig steigt der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften, denn die Wirtschaft wächst gleichzeitig.

In letzter Konsequenz bedeutet das: Es gibt immer weniger geeignete Bewerber für anspruchsvolle Arbeitsplätze. Wer aber mittelfristig seinen Bedarf an qualifiziertem Personal nicht decken kann, riskiert langfristig den Erfolg seines Unternehmens.

War es früher so, dass Betriebe ihre Bewerber auswählen konnten, suchen sich heute vor allem die hoch qualifizierten Arbeitskräfte „ihr“ Unternehmen aus.

Ein attraktives Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern eine positive und unverwechselbare Unternehmenskultur und achtet darauf, dass Neulinge zu Werten und Kultur der Firma passen. Dem Unternehmen ist es wichtig, dass Erfolge gewürdigt und kommuniziert werden.  Talente im eigenen Unternehmen werden gefördert und weiter entwickelt. Erwünscht sind ausserdem Feedback und Vorschläge der Mitarbeiter und werden häufiger als in anderen Unternehmen in den Entscheidungsprozess einbezogen

Welche Rolle spielen Führungskräfte für die Einführung oder Optimierung einer verbesserten Vereinbarkeitssituation?

Wertschätzende Führung sollten Vorgesetzte leben. Um Mitarbeiter zu animieren motiviert, selbständig und bestmöglich zu arbeiten, ist jedoch kein Kuschelkurs notwendig. Es geht vielmehr darum, sich auf den einzelnen Mitarbeiter einzulassen. Dafür müssen sich Führungskraft und Mitarbeiter nicht einmal sympathisch sein. Wenn ich bereit bin den anderen anzunehmen, so wie er oder sie ist, ihm oder ihr Achtung und Wertschätzung entgegen bringe, dann schaffe ich die Rahmenbedingungen einer wertschätzenden Führung. Doch nicht nur Führungskräfte profitieren von dieser Einstellung. Auch Kollegen untereinander. So profitieren nicht nur die Teams und jeder einzelne für sich, sondern auch das Unternehmen. In einer solchen Arbeitsumgebung, in der sich Menschen mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren und nicht persönliche Neigungen oder Präsenz zählen, können sich Eigeninitiative und neue Ideen entwickeln. Wichtige Bausteine für den unternehmerischen Erfolg.

Durch „richtige“ Wertschätzung können Führungskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten. Und im Umkehrschluss, können Mitarbeiter die wenig Wertschätzung erfahren krank werden.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung.

Welche Kompetenzen sind dafür notwendig?

Sie sehen auch das Umfeld der Mitarbeiter und haben auch weitere Faktoren intuitiv im Blick, was zu einem nachhaltigeren Führungsstil führt. Grundsätzlich sollte mehr auf Soft Skills und Empathie gesetzt werden, diese erwerben gerade Eltern im Umgang mit ihren Kindern. Der Mensch steht im Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Philosophie und nicht allein die Gewinnmaximierung. Denn nur motivierte, gesunde Mitarbeiter sind auch leistungsfähige und –willige Mitarbeiter.

Inwieweit führt virtuelle Führung/Teilzeit Führung zu einer besseren Vereinbarkeit?

 Führung in Teilzeit oder auch Jobsharing ist eine sehr gute Sache, gerade für gut ausgebildete Fachkräfte. Mit der Aufteilung sind auch Führungspositionen, die eine Vollzeitstelle erfordern, mit reduzierter Arbeitszeit möglich. Ich denke, dass sich dieses Arbeitsmodell weiter ausbreiten wird. Natürlich muss das Unternehmen erst in Vorleistung gehen. Es muss den Mitarbeitern vertrauen, dass sie ihre Arbeit machen. Das kann man nicht über Stunden messen, sondern nur über die Leistung. Das Unternehmen muss vielleicht in Verwaltungsausgaben oder technische Einrichtungen investieren. Neue Ideen lösen oft Ängste aus. Aber langfristig wird sich zeigen, dass es sich lohnt, wenn ein Unternehmen sich Gedanken macht, wie es Mitarbeiter halten und neue bekommen kann.

 Welche Kanäle sind besonders wichtig bei der Kommunikation von familienfreundlichen Angeboten?

Nicht die Kanäle sind ausschlagend, sondern dass überhaupt kommuniziert wird. Die meisten Mitarbeiter wissen gar nicht, was ihre Firma anbietet. Deshalb ist es wichtig immer wieder zu sagen, was die Firma anbietet und welche Unterstützung die Mitarbeiter abrufen können.

Inwieweit können neue Vereinbarkeitsmodelle dem Fachkräftemangel entgegenwirken?

ob neue Vereinbarkeitsmodelle helfen, ist die Frage. Wichtiger ist es, dass die Firmen Frauen als gleichwertige Arbeitskräfte wertschätzen und nicht als potentielle oder „nur“ Mütter abstempeln. Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten, es macht keinen Sinn dass die Gesellschaft die Ausbildung finanziert und die Firmen diese Mitarbeiter dann nach der Geburt eines Kindes unter ihrer Qualifikation und ohne Chance aufzusteigen beschäftigen.

Wirft man einen Blick auf den stetigen technologischen Fortschritt sowie den gesellschaftlichen Wertewandel zu mehr Selbstbestimmung, Kreativität und Schaffung von Freiräumen – Wie sehen ihrer Meinung nach die Arbeitsmodelle der Zukunft aus?

der Trend geht ganz klar zu einer Flexibilisierung von Arbeitszeit und –Ort. Hier liegen die Chancen für berufstätige Eltern, aber auch Gefahren. Homeoffice ist nicht ganz so leicht, wie viele es sich vorstellen. Ich muss mich selber organisieren und strukturieren können. Der Austausch mit Kollegen fällt weg, das passt nicht zu jedem. Trotzdem geht der Trend dorthin und feste Arbeitsplätze in den Büros werden wegfallen zugunsten mobiler oder online Arbeitsplätzen.

Haben Sie abschliessend noch ein paar Anmerkungen oder Tipps die bei der Implementierung von Vereinbarkeitsmaßnahmen beachtet werden sollten?

Zunächst einmal die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik:

   Sie verbessern die Mitarbeiterbindung

   Sie zeigen Wertschätzung

   Sie unterstützen die individuelle Förderung

   Sie verbessern die Motivation

   Sie geben sich ein Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber

   Sie reduzieren Fluktuationskosten

Aktuelle Umfragen zeigen, dass immer noch eine Mehrheit von 56 Prozent der Arbeitnehmer grosse oder einige Probleme haben Beruf und Familie zu vereinbaren.

Ging es früher bei den familienfreundlichen Unternehmen in erster Linie um die Kinderbetreuung, so verändern sich mittlerweile die Anforderungen. In meinen Seminaren höre ich immer wieder von Rationalisierungen, mangelndem Verständnis der Kollegen und Vorgesetzten, Lärmbeslastung in Grossraumbüros, Arbeitsbverdichtungen etc.. Kommen dann noch private Sorgen hinzu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Viele Mitarbeiter thematisieren die private Belastung jedoch aus Sorge um Benachteiligung oder den Verlust des Arbeitsplatzes gar nicht erst. Gleichzeitig organisieren Firmen umfassende Gesundheitstage oder -programme und beziehen hier sogar die Familienangehörigen ein. Wenn es um Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, so wollen Arbeitgeber und Firmeninhaber ihre Mitarbeiter natürlich bestmöglich unterstützen, häufig sind die Angebote jedoch zu allgemein oder erschöpfen sich in Kurzzeitregelungen, Informationsprospekten sowie Vermittlungsservices.

Die folgende kurze Checkliste kann eine erste Orientierung für den Umgang mit dem Thema Mehrfachbelastungen in Beruf und Privatleben liefern.

  • Wie ist die Alters- & Personalstruktur des Unternehmens? (Durchschnittsalter der Belegschaft; mehr Männer oder Frauen?)
  • Wie ist die geografische Lage des Unternehmens (Infrastruktur? Versorgungslage hinsichtlich Pflege/Betreuung)
  • Sind wir ein familienfreundliches Unternehmen? Findet eine ganzheitliche Unterstützung der Familien statt?
  • Wie sind wir im Bereich Mitarbeitergesundheit heute organisiert und welche Maßnahmen gibt es bereits?
  • Was sind Belastungen, die sich negativ auf die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirken könnten?
  • Gibt es Vereinbarkeitsprobleme oder Barrieren (wie z.B. Schichtarbeit) im Unternehmen?
  • Gibt es BGM Maßnahmen, Maßnahmen zur Reduzierung der Krankheitsquoten, bzw. gibt es Praxistipps o.ä. für Mitarbeiter?

Fragen Sie sich:

o   Welche unterstützenden Maßnahmen bietet unser Unternehmen an?

o   Beschränken sich die Maßnahmen auf Familien mit Kleinkindern?

o   Wie ist die Kommunikation im Unternehmen?

o  Wie wird mit Mitarbeitern in Teilzeit oder Homeoffice umgegangen?

o  Setzen wir auf Anwesenheit?

o  Weiß ich als Arbeitgeber oder Vorgesetzter, wie es meinen Mitarbeitern geht? 

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung.

Wertschätzung im Unternehmen lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

 

Das Interview führte Charlotte Ludwig im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Cologne Business School 

 

Familienpause bringt Frauen Nachteile im Job – Teilzeitbeschäftigte wollen Rückkehrrecht auf Vollzeit

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Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass sich die meisten Teilzeitfachkräfte in Deutschland ein Recht auf Rückkehr in ihren Vollzeitjob wünschen. Andererseits sind viele Berufstätige der Meinung, dass auch eine Teilzeitstelle kein Hinderungsgrund ist, in einer Führungsposition zu arbeiten, schreibt die Personalwirtschaft.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie damit aus dem und kein oder wird Silke Mekat
Waren mehr als zwei Drittel (69 %) der erwerbstätigen Mütter auf Teilzeitbasis beschäftigt, so waren es bei den erwerbstätigen Vätern in Deutschland lediglich 5 %. Die Mehrheit der Mütter arbeitet also in Teilzeit und verzichtet somit nicht nur auf eine eigene Karriere, sie riskiert auch im Alter zu verarmen.

„Die Aussage von Frauen: Mir reicht ein Minijob, mein Mann verdient ja gut, ist zu kurzfristig gedacht“, davon ist die Gleichstellungsbeauftragte am Landratsamt Regensburg, Maria-Luise Rogowsky, überzeugt. Frauen verdrängen häufig Gedanken an ihre Absicherung im Alter und an Unfall, Trennung oder Ehescheidung wolle niemand denken.

Fehlende Betreuungsmöglichkeiten, teilweise auch hohe Kosten einer Betreuung, ein für Frauen mit Kindern häufig verschlossener Arbeitsmarkt und ein Steuersystem, das doppelt verdienende Paare mit Kindern, kinderlosen gleichstellt bieten den Frauen falsche Anreize auf eine eigene Berufstätigkeit zu verzichten. Die kostenlose Mitversicherung von Ehegatten in der Krankenversicherung und die Minijob-Regelungen sorgen dafür, dass kleine Nebentätigkeiten attraktiv erscheinen. Auf Dauer aber erweisen sie sich, als Karrierekiller. Dabei haben über 80 Prozent der Minijobberinnen eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Karrierekiller Nummer eins ist aber immer noch die Babypause.

Doch Studien belegen, dass die Kosten mit der Dauer der Betriebsabwesenheit signifikant steigen. Durch die mangelnde Praxis, fehlende Routine, die geänderten Methoden, Arbeitsmittel und Änderungen in den Betriebsabläufen oder bei technischen Neuerungen entwerten sich dessen Fachwissen je länger der Mitarbeiter fehlt.

Aus diesen Gründen sollten Arbeitgeber ein Interesse daran haben, schon bei Bekanntgabe einer Schwangerschaft gemeinsam mit der Mitarbeiterin die Elternzeit und den Wiedereinstieg zu planen. Gleiches gilt für Ihre männlichen Mitarbeiter, denn immer mehr Väter gehen in Elternzeit. So vermeiden Unternehmen lange Fehl- und Ausfallzeiten und machen das Know How der Mitarbeiterin schnell wieder nutzbar. Eine gut vorbereitete Elternzeit und ein begleiteter Wiedereinstieg bieten dem Arbeitgeber mehr Planungssicherheit. Kosten für langjährige Vertretungen und die mit der Länge der Elternzeit immer höher wachsenden Wiedereinarbeitungskosten lassen sich senken und Fachkräfte dauerhaft  ans Unternehmen binden.
Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die es Frauen überhaupt erst ermöglicht eine Vollzeitbeschäftigung auszuüben, die nicht nur der Wirtschaft zugutekommt, sondern auch das eigene Alter absichert, ist der wichtigste Schritt auf dem Weg Fachkräfte zu binden und zu finden. Erst wenn Frauen jenseits von starren Kinderbetreuungszeiten, fehlenden Betreuungsplätzen, langen Ferien der Schulen, kurzen Unterrichtszeiten etc. den Kopf frei haben und überhaupt die Zeit für eine qualifizierte und das Leben sichernde Beschäftigung, wenn die Bedingungen und Möglichkeiten erst einmal gleich sind, dann haben Unternehmen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und die Erwerbstätigkeit von Frauen wird für alle Seiten gewinnbringend steigen.

Dass es auch anders geht, zeigen die Zahlen, wenn man sie rional betrachtet. So waren die Erwerbsmuster der Mütter im Jahr 2012 regional sehr unterschiedlich. Im Westen fiel die Teilzeitquote der Mütter mit 75 % deutlich höher aus, als bei den Müttern im Osten. Hier arbeiteten nur 44 % in Teilzeit.
Umgekehrt verhielt es sich bei den erwerbstätigen Vätern verhielt, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau: 2012 arbeiteten im Osten knapp 8 % der erwerbstätigen Väter in Teilzeit, im Westen waren es 5 %.

Ermittelt hat diese Zahlen das Statistische Bundesamt (Destatis). Zugrunde liegen der Auswertung die Daten des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa. Dabei wurden Mütter und Väter im Alter zwischen 15 und 64 Jahren betrachtet, die mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt zusammenleben und in der Woche vor der Befragung „aktiv erwerbstätig“ waren.

Die detaillierte Analyse zur Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern können Sie hier downloaden:  Vereinbarkeit von Familie und Beruf_122013.

Lesen Sie hier, was Frauen sich von Ihrem Arbeitgeber wünschen

Und Welche Maßnahmen und Förderungen wünschen sich Mitarbeiter?

Lesen Sie hier die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik

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Gesund führen – So halten Sie sich und Ihr Team fit und leistungsstark

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Jeder von uns kennt Stress. Zeitdruck, private und berufliche Sorgen, finanzielle Belastungen und Ärger begleiten unseren vollgepackten Alltag und können zu Stress führen.Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeitern aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren. Die Mitarbeiter gesund, leistungsfähig und motiviert zu erhalten, gelingt durch einen gesunden und am Mitarbeiter orientierten Führungsstil, der auf Wertschätzung, Unterstützung und Kooperation beruht. So lassen sich Belastungen auf beiden Seiten reduzieren.

Zufriedener und glücklicher leben – die eigenen Stärken einsetzen – leistungsfähig sein und bleiben. Lernen Sie gelassen zu bleiben, auch in stressigen Zeiten. Ressourcen zu wecken und wieder mit Power durchs Leben gehen.

Gesunde und erfolgreiche Unternehmen brauchen eine Führung, die auf Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung beruht.

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch ausloten, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann.

Vielleicht geht es Ihrem Mitarbeiter wie Michael.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, Kunde“Ich bin 37 und Führungskraft eines 20 Mann starken Teams. Immer öfter fällt einer aus meinem Team aus. Die Fehlzeiten häufen sich richtig und die Stimmung ist ziemlich angespannt. Wie gehe ich als Vorgesetzter damit um? Welchen Einfluss habe ich darauf, dass mein Team gesund, leistungsfähig und motiviert bleibt? Und wie integriere ich Wiedereinsteiger aus der Elternzeit oder nach einer anderen längeren Auszeit vom Beruf? Das kommt jetzt immer häufiger vor, dass jemand seine Arbeitszeit reduziert, ein Sabatical nimmt oder Kind und Karriere verbinden will. Ich würde gern gelassen bleiben, auch in stressigen Zeiten. Wieder mit Power durchs Leben gehen.

Mein größter Frust

Ich habe keine Zeit mich auch noch um das Privatleben meiner Mitarbeiter zu kümmern. Und auf die Wünsche und Fragen der Mitarbeiter, habe ich oft auch keine Antworten.

Nun will einer meiner wichtigsten Männer kündigen. Was sollen wir tun? Kann ein Arbeitgeber überhaupt unterstützen in solchen Fragen? Von Coaching oder Beratung habe ich schon öfter gehört, aber was genau kann das uns bringen?

Meine Arbeit macht mir große Freude und ich habe ein tolles Team. Ganz schön schwer war es die richtigen Fachkräfte zu bekommen. Da darf keiner kündigen oder krank werden, sonst stehen wir vor dem Aus.

Der Markt an Fachkräften ist in unserem Bereich leergefegt. Ich denke, wir würden kaum Bewerbungen bekommen und wenn dann passen die Leute nicht. Alles bliebe an mir hängen.

Meine Ziele und Träume

Ich wünsche mir, dass meine Firma Wege gefunden hat, so dass wir nicht immer von neuem auf die Suche gehen müssen. Toll, wäre es, wenn ich lernen könnte, wie man sein Team richtig führt in Zeiten, wo alles so schnell geworden ist. Manchmal müsste ich an hundert Stellen gleichzeitig sein. Ich würde auch gerne wissen, wie ich Rückkehrer wieder ins Team integriere, den Kontakt in der Elternzeit halten kann und gleichzeitig meine eigenen Kräfte auffüle. Ich kann mich meinen eigentlichen Aufgaben zuwenden. So habe ich dann auch mehr Zeit für jeden einzelnen Mitarbeiter und auch für mein Privatleben, denn die Sorge, dass jemand ausfällt, raubt mir oft den Schlaf. Am nächsten Tag bin ich dann weniger fit und auch gereizter.”

Sind Sie das?

Die eigenen Risiken und die Ihrer Mitarbeiter erkennen, das Gleichgewicht im Leben stärken und sich für anstrengende Zeiten rüsten können, wäre das Ihr Wunsch? Über Burnout und Stress Bescheid zu wissen und mögliche Ursachen und Symptome zu kennen. Ihre persönliche Resilienz (Ihre Krisen- und Konfliktfestigkeit) zu bestimmen und zu wissen, wie Sie mit Ihrer Energie haushalten können.

Denn Geld ist nicht alles – jedenfalls nicht mehr für die nachrückenden Generationen. Ein tolles Team, Arbeit, die einen Sinn macht, transparente Karrierechancen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und eine gute Work Life Balance, werden immer wichtiger. Doch dafür bekommt Ihre Firma auch viel – viel mehr, als nur Dienst nach Vorschrift. Sie motivieren auch die Kollegen und präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber.

Eine kompetente Trainerin für konkrete Möglichkeiten einen Mitarbeiter zu unterstützen, um Blockaden zu überwinden, Konflikte zu lösen, ins Handeln zu kommen und dabei die Herausforderungen anzunehmen, neue Wege zu gehen, auf dem Weg zu Ihrem Ziel, kann Sie und Ihr Unternehmen unterstützen.

Mit Trainings erreichen Sie und Ihre Mitarbeiter Ihr Ziel.

Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

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Beruf UND Familie – ich will beides

Gepostet am Aktualisiert am

Mehr als 69 % aller Mütter arbeiten in Teilzeit. Doch nur 5,5 der Väter tun dies. Noch immer ist es in vielen Familien die Frau, die für die Betreuung der Kinder beruflich kürzer tritt. Dabei haben wir die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten.

Haufe Akademie Frauen in Balance Vereinbarkeit von Beruf und Familie Kind Beruf Alltag Balance Semninar Training Workshop

Nach wie vor mangelt es an qualifizierten Ganztagsbetreuungseinrichtungen für Kinder. Zwar entspannt sich seit dem Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz für alle Kinder über einem Jahr die Lage im Bereich der Kleinkinderbetreuung, doch noch immer werden erst 20 Prozent der unter Dreijährigen außerhalb der Familie betreut. Sobald das Kind dann in die Grundschule kommt, beginnt die Suche nach einer Kinderbetreuung von vorne. In Bayern endet die Grundschule vormittags um 11 Uhr 25, Zeit beruflich wieder Fuß zu fassen, bleibt da keine.

Sind die Kinder gut betreut und Frau könnte wieder zurück auf einen Vollzeitjob, stehen sie vor neuen Hürden. Zurück in eine Vollzeitstelle? Das schaffen Teilzeitkräfte nur selten und so wundert es nicht, dass laut Statistik immer noch 68 der Mütter mit Kindern im Alter von 10 bis 14 Jahren Teilzeit arbeiten. Die Veränderung der Arbeitszeit funktioniert derzeit nur in eine Richtung – nach unten.

Im Angesicht des Fachkräftemangels müssen Arbeitszeiten flexibler gestaltet werden. Variabler sollten Firmen auch starre Anfangs- und Endarbeitszeiten regeln.

90% aller Fachkräfte zwischen 25 und 40 Jahren messen bei der Arbeitgeberwahl einer guten Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ähnlich hohe Bedeutung zu wie der Gehaltshöhe, 77 % würden für mehr Familienfreundlichkeit sogar die Arbeitsstelle wechseln.

Ein entscheidender Faktor zur Mitarbeiterbindung und Gewinnung neuer Fachkräfte ist heute eine familienbewusste Unternehmensführung.

Gerade Hochschulabsolventen und jüngere Fachkräfte messen Work-Life-Balance-Angeboten inzwischen oft eine ebenso wichtige Rolle wie den finanziellen Anreizen bei. Ob flexible Arbeitszeitmodelle, mobiles Arbeiten, Kinderbetreuung oder die Berücksichtigung der Pflege von Angehörigen, die Möglichkeiten sind vielfältig – gerade auch bei kleinen und mittleren Unternehmen.

Wichtig ist ein Unternehmenskonzept zu den relevanten Handlungsfeldern:

  • Arbeitszeit
  • Arbeitsort
  • Arbeitsorganisation
  • Information und Kommunikation
  • Führungskompetenz
  • Personalentwicklung
  • Früher beruflicher Wiedereinstieg nach der Elternzeit

Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch meines Seminars Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf erfolgreich und zugleich eine gute Mutter sein? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern. Informationen und Termine finden Sie  hier

Leitfaden: So sorgen Betriebe für familienfreundliche Arbeitsbedingungen

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Silke Mekat, Elternzeit, Wiedereinstieg, zurück in den Beruf, Home Office, Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Selbstorganisation

Immer mehr Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinen.

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter dabei maßgeblich unterstützen – und selbst von den familienfreundlichen Arbeitsbedingungen profitieren. Ein Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf dem Gebiet der Vereinbarkeit von Beruf und Familie weit hinten.
Insbesondere die nordeuropäischen Länder und Frankreich verfügen über deutlich höhere Geburtenziffern als Deutschland. Als Erklärung dafür wird angenommen, dass in Frankreich eine aktive Geburtenförderung mit einer Ausrichtung auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu einem höheren Geburtenniveau führt. In den nordeuropäischen Ländern wird eine Politik zur Gleichstellung der Geschlechter betrieben, die ebenfalls mit einem hohen Geburtenniveau einhergeht.

Immer noch arbeiten hierzulande nur 14 Prozent der Mütter mit Kindern unter 12 Jahren in Vollzeit. Fast die Hälfte dieser Mütter ist überhaupt nicht berufstätig. Im Vergleich geht in Schweden über die Hälfte dieser Frauen ganztags ihrem Beruf nach. Arbeitssuchend sind dort lediglich 19 Prozent der Mütter von unter 12-Jährigen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nur dann umsetzbar, wenn beide Elternteile bereit sind, sich die Aufgaben zu teilen. Sicher ist dies Zukunftsmusik. Die Zahl familienfreundlicher Arbeitgeber in Deutschland nimmt weiter zu: Mehr als 370 Arbeitgeber haben am 11. Juni 2012 das Zertifikat zum audit berufundfamilie oder zum audit familiengerechte Hochschule erhalten. Immer mehr Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ebenso wichtige Rolle bei wie der Höhe des Gehalts.

Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen verstärkt eine Perspektive für ihre Karriere und familienfreundliche Arbeitsbedingungen bieten, können nicht nur der Fluktuation verringern. Sie reduzieren auch die damit einhergehenden Anwerbungskosten neuer Fachkräfte und begegnen dem Verlust von Firmen Know-how. Eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass die große Mehrheit von über 90% der jüngeren berufstätigen Eltern bereit ist, für mehr Familienfreundlichkeit den Arbeitgeber zu wechseln. Doch auch Arbeitnehmer ohne Kinder würden zu über 70 % aus diesen Gründen den Arbeitgeber wechseln!

Alle sprechen von Diversity, doch was bringen gemischte Teams?

Teams, die mit Frauen und Männern besetzt sind, sind oft nicht nur innovativer, sondern können auch den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens steigern. Durch die Vielfältigkeit der Mitarbeiter, werden Energien und Engagement freigesetzt, zudem sprechen Unternehmen so ein breiteres Kundenspektrum an.

Fazit: Betriebe, die Potenziale von Frauen fördern, stärken ihre Attraktivität als Arbeitgeber nach innen und außen.
Und das ist wichtig, denn das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg geht für den Zeitraum von 2008 bis 2025 von einem Fachkräfterückgang von 3,5 Millionen aus. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, auch die Potenziale gut ausgebildeter Frauen verstärkt zu nutzen und zu fördern, wenn sie auch in Zukunft noch mitmischen wollen.

Doch den Unternehmen, die sich um Vereinbarkeit von Beruf und Familie bemühen, geht es keineswegs um einen sozialen Anstrich. Sie verfolgen ökonomische Ziele. Diese Strategie rechnet sich ganz klar auch betriebswirtschaftlich: Firmen, die auf Familienfreundlichkeit setzen, konnten neue Kundengruppen erobern, die Arbeitsatmosphäre verbessern, Fachkräfte binden und leichter neue anwerben und sogar Krankheits- und Fehlzeiten reduzieren. Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2006 belegt gar eine Korrelation von Image und kaufmännischem Erfolg. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunächst einmal erkannt, wertgeschätzt und richtig gemanagt wird. Dann bringt sie einen Mehrwert für alle Beteiligten

Ein neuer Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

 

Unterstützung den täglichen Spagat zu meistern, finden Ihre Mitarbeiter hier: Eltern in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. 

Als offenes Seminar an der Haufe Akademie oder inholuse in Ihrem Unternehmen.

Das Abenteuer Wiedereinstieg nach der Elternzeit – Tipps für die erfolgreiche Rückkehr in den Job

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Ein Kind stellt das Leben ziemlich auf den Kopf,

Nichts ist anschließend mehr so, wie es früher einmal war.

Viel Schönes kommt auf einen zu, wenn aus einem Paar eine Familie wird. Aber es ist auch sehr anstrengend.

Ein Kind zu haben, bedeutet heute aber nicht mehr, den Beruf an den Nagel zu hängen und nur noch für die Familie dazu zu sein.

Allein schon aus Gründen der Altersabsicherung sollten Mütter beruflich am Ball bleiben.

Kind und Beruf? Ja beides ist machbar!

Mütter möchten heutzutage eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das lässt sich aus allen Studien heraushören.Frauen möchten für ihre Kinder eine liebevolle Mutter sein UND sie möchten im Beruf Leistung bringen, vielleicht sogar mit Kind die eigene Karriere voranbringen.

Doch welche Schritte sind für eine gelungene Balance von Familie und Beruf wichtig   und wie gelingen die ersten Schritte.

Früher war alles anders….

man entschied sich meist früh im Leben für einen Beruf und fand hoffentlich einen sicheren Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber.

Befördert wurde Schritt für Schritt, Frauen blieben zu Hause bei den Kindern und letztendlich wartete ein abgesicherter Ruhestand.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei.

Heute sind Karrieren selten gradlinig, sie weisen Umwege und Brüche auf

und bieten die Chance auch mit Kindern beruflich erfolgreich zu sein. Erfolg definiert dabei jeder ganz individuell für sich. Doch immer noch bedeutet ein Kind zu bekommen für die meisten Frauen erst einmal eine Auszeit vom Job.

Der überwiegende Teil der jungen Mütter nimmt Elternzeit und bleibt erst einmal zu Hause, entweder um so viel Zeit wie möglich mit dem Nachwuchs zu verbringen oder weil trotz Berufswunsch die Möglichkeiten der Kinderbetreuung oder die Unterstützung durch den Arbeitgeber fehlen.

In beiden Fällen sollte man die Wiederaufnahme des Jobs gut vorbereiten und einige Dinge beachten, damit es mit dem beruflichen Anschluss klappt.

Darum geht es in meinem Buch: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online.

Schritt für Schritt begleite ich Dich durch die letzten Wochen vor dem Mutterschutz, durch die Elternzeit und den Wiedereinstieg.

In vier Kapiteln gehen wir den Weg gemeinsam, um Dir den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern, denn gut geplant ist klar gewonnen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

  1. Abwechslung macht das Leben spannend!

Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung

  1. Finanzielle Freiheit –

nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.

Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.

  1. Karriere Kick, statt Karriere Knick,

denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält,findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie

  1. Eine Rückkehr in Teilzeit?

Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…

  1. Morgens schick ins Büro,

was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirdst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt

  1. Immer wieder etwas Neues lernen.

Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirdst immer wieder etwas Neues erfahren

  1. Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.

Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.

  1. Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
  2. Das Wochenende mit der Familie genießen

und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.

  1. Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.Dabei hilft der Arbeitsbogen im Buch.

Wie Du die Elternzeit richtig vorbereitest, dazu Tipps für Berufstätige in Elternzeit

und für den Endspurt in den Mutterschutz.

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du heute schon weissst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

 

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.

 

  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

 

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

 

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?

 

  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?

 

  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?

 

  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

 

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

 

  • ·         Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?

 

  • ·         Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?

 

  • ·         Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?

 

  • ·         Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·

 

  • ·         Habst Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·

 

  • ·      Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

 

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigest Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Mehr zum Buch >>> Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Und wer nicht gern mit einem Buch allein zu Hause sitzt, auf den freue ich mich im Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie.Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Informationen, Termine und Orte gibt es unter Ausgewogener Umgang mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens.

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

Herzliche Güße

Silke Mekat

Elterngeldrechner: Anspruch online ermitteln

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Vor dem ersten Kind kennen die meisten Paare das Elterngeld zwar aus den Nachrichten. Doch wann, wo und wie die Leistung beantragt werden muss, ist ihnen oft nicht bekannt. Ähnlich geht es vielen mit der Elternzeit. Denn kaum einer weiß, was in dem Antrag stehen muss. Damit Berufstätige einen Überblick bekommen, hier wichtige Informationen:Elterngeld und Elternzeit: Was ist was?
Das Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung vom Staat. Anspruch hat grundsätzlich jeder, der Nachwuchs bekommt. Das Thema Elternzeit beschäftigt dagegen nur angestellte Arbeitnehmer. Ihnen gibt der Gesetzgeber das Recht, nach der Geburt des Kindes ihr Arbeitsverhältnis für eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen.

Wie hoch ist das Elterngeld?
Der Mindestbetrag beim Elterngeld liegt bei 300 Euro pro Monat. Voraussetzung ist, dass die Eltern das Kind selbst betreuen und die Person, die Elterngeld bezieht, nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet. «Grundsätzlich ist das Elterngeld ein Einkommensersatz», erklärt Frauke Greven von der Spielraum-Projekt Vereinbarkeit GmbH. Bezugsberechtigte bekommen 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten Einkommens, bis zu einem Höchstbetrag von 1800 Euro monatlich.

Elterngeldrechner: Anspruch online ermitteln

Eltern können Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren. Wie das geht, welche Aufteilung für welche Familie am besten passt und wie viel Elterngeld dann zur Verfügung steht, verrät der kostenlose Elterngeldrechner des Familienministeriums.

 

Wie lange zahlt der Staat Elterngeld?
Das Elterngeld wird für maximal 14 Monate gezahlt. Bei Paaren sieht der Gesetzgeber eine Besonderheit vor: Sie bekommen die staatliche Leistung nur dann für 14 Monate, wenn beide Elternteile Elternzeit nehmen. Sprich: Setzt etwa nur die Mutter von ihrem Job aus, zahlt der Staat höchstens für 12 Monate Elterngeld. Nur wenn auch der Vater für mindestens zwei Monate Elternzeit nimmt, bekommt das Paar die Leistung für 14 Monate.

Wo muss das Elterngeld beantragt werden?
Das Elterngeld muss bei der Elterngeldstelle beantragt werden. «Häufig ist die Elterngeldstelle bei den Jugendämtern angesiedelt», sagt Friedrun Bastkowski vom Berliner Verein Kobra, der Frauen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie berät. Das lässt sich leicht mit einem Anruf bei der Stadt oder auf der entsprechenden Homepage herausfinden. Für den Antrag müssen Eltern ein Formblatt ausfüllen.

Wann muss das Elterngeld beantragt werden?
Das Elterngeld können Mütter und Väter erst beantragen, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Dann muss der Antrag bei der Elterngeldstelle innerhalb von drei Monaten eingehen. Das Geld wird auch rückwirkend gezahlt.

Und wo und wann muss Elternzeit beantragt werden?
Elternzeit beantragen Arbeitnehmer bei ihrem Arbeitgeber. «Der Antrag muss diesem spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit vorliegen», sagt Bastkowski. Das bedeutet, dass Frauen ihren Antrag spätestens eine Woche nach der Geburt einreichen müssen. Denn sie genießen acht Wochen nach der Geburt noch Mutterschutz. Wollen Väter unmittelbar nach der Geburt Elternzeit nehmen, müssen sie ihren Antrag sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen. Der Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit.

Wie lange können Arbeitnehmer Elternzeit nehmen?
Vater und Mutter können ihr Arbeitsverhältnis jeweils für maximal drei Jahre ruhen lassen. In dieser Zeit können sie nur in Ausnahmesituationen – etwa im Fall einer Insolvenz – gekündigt werden. Bei der Beantragung der Elternzeit müssen sie sich festlegen, wie sie die Elternzeit gestalten wollen: So müssen sie dem Arbeitgeber etwa sagen, ob sie etwa zwei Jahre pausieren wollen oder nur eines und dann etwa Teilzeit arbeiten möchten. (dpa)

Weitere Links:
Info-Broschüre Eltern im Job zum Download (pdf)
Statistik zum Elterngeld zum Download (pdf)
Gesetz zu Elternzeit- und Elterngeld

Was ändert sich mit dem ElterngeldPlus?

Immer mehr junge Familien wünschen sich Zeit für die Familie, aber auch Zeit für den Beruf: Neun von zehn Frauen und Männern zwischen 20 und 39 Jahren finden, dass sich Mütter und Väter gemeinsam um ihre Kinder kümmern sollen.

Die neuen Regelungen zum ElterngeldPlus und zur Elternzeit, die für Geburten ab dem 1. Juli 2015 gelten, knüpfen an diese Wünsche an. Das ElterngeldPlus unterstützt Eltern, die in Teilzeit arbeiten. Ob volle Auszeit vom Job, kleine, mittlere oder große Teilzeit – die neuen Regelungen bieten Müttern und Vätern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Familie und Beruf miteinander zu verbinden und sich ihre Aufgaben partnerschaftlich zu teilen.

Der Elterngeldrechner des Bundesfamilienministeriums hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen – zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt.

Das neue Plus
Das bisherige Elterngeld wird derzeit für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Steigen Mütter oder Väter schon währenddessen in Teilzeit beruflich wieder ein, haben sie bislang dadurch einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das ändert sich mit dem ElterngeldPlus: Künftig ist es für Eltern, die in Teilzeit arbeiten, möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten.
Ergänzend gibt es einen Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie jeweils zusätzlich für vier Monate ElterngeldPlus. Alleinerziehende können das neue ElterngeldPlus im gleichen Maße nutzen.

Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 Monate statt bisher 12 zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.
Die neuen Regelungen sind seit 2015 in Kraft.

Elterngeldrechner jetzt mit neuem Planer online unter: www.familien-wegweiser.de

Buchtipp für alle, die mehr wissen wollen: für Personaler und Mitarbeiter: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online  – Mehr Infos auf Haufe.de

Broschüren zum ElterngeldPlus gibt es hier: ElterngeldPlus

Herzliche Grüße
 
Quelle: BMFSFJ, Münchener Merkur

Aufgrund der großen Nachfrage_ ZUSATZTERMIN in München: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

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Zusatztermin aufgrund der großen Nachfrage:
29 – 30. April 2019 in München

Auf Grund der hohen Nachfrage und der bereits fast ausgebuchten Seminare im März und im Mai, bieten wir unser erfolgreiches Seminar “Frauen in Balance – erfolgreich in Beruf und Familie” ein weiteres Mail an. Online Anmeldungen nehmen wir ab sofort an. Zur Buchung

Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Erlernen Sie Strategien, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.
4,5 von 5 Sternen (101 Bewertungen)

Ihr Nutzen

  • Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • Sie erarbeiten sich Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.
  • Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

Trainerin

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen- und Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar richtet sich speziell an berufstätige Mütter in Fach- und Führungspositionen, die sich ihre Leistungsfähigkeit erhalten und ausbauen wollen.

Bild: Silke Mekat

Familie und trotzdem voll im Job – Mitarbeiter und Unternehmen gewinnen

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Fachkräfte gewinnen und binden ist ein zentrales Thema in Zeiten des schon spürbaren Fachkräftemangels. Können sich Unternehmen vor diesem Hintergrund überhaupt noch leisten, auf das Potenzial gut ausgebildeter und motivierter Frauen zu verzichten? Diese Frage lässt sich klar mit einem Nein beantworten.

Arbeitgeber haben sollten ein großes Interesse daran haben, mit den Mitarbeiterinnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. Eine gute Betreuung schon während der Elternzeit verringert nachweislich die Kosten für den Wiedereinstieg. Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, persönliche Weiterentwicklung und Zufriedenheit im Job können Frauen langfristig an das Unternehmen binden.

Nach der Elternzeit zurück in den Beruf?

Schon nach wenigen Wochen Babypause können sich einige Frauen kaum noch vorstellen, wie sie früher ihr Arbeitspensum schaffen konnten. Hinzu kommen die ganz alltäglichen Probleme, die mit einer Berufstätigkeit einhergehen: Wer betreut das Kind? Wie organisiere ich den Alltag? Dies sind ganz entscheidende Fragen für einen gelungenen Wiedereinstieg.

Mit einer professionellen Begleitung für den beruflichen Wiedereinstieg, ermöglicht der Arbeitgeber diesen Mitarbeitern und deren Vorgesetzten die erfolgreiche Rückkehr in den Job. So bleibt das Know How im Unternehmen und wandert nicht zur Konkurrenz, eingespielte Prozesse bleiben erhalten und Kosten im Unternehmen werden gesenkt.

Mit der Möglichkeit privater und beruflicher Balance steigt vor allem bei der jüngeren Generation die Attraktivität eines Unternehmens (und des Standorts).

Aus flexibler Arbeitsorganisation und familienorientiertem Personalmanagement können neue Perspektiven für Unternehmen und Mitarbeiter entstehen. Durch vorrausschauende und begleitende Personalpolitik kann einem eventuellen Scheitern des Wiedereinstiegs vorgebeugt werden.

Gutes Wiedereinstiegsmanagement muss nicht aufwändig sein und kann für ein Unternehmen ein Markenzeichen als attraktiver Arbeitgeber sein.

Firmen profitieren.MitarbeiterInnen, die gut vorbereitet zurück in den Job gehen und souverän mit Ihre Zeit umgehen können, sind weit weniger von Überforderung und Burnout betroffen. Sie sind leistungsfähiger und konzentrierter. Nur wer den Kopf frei hat und nicht der eigenen Zeit hinterherrennt, hat den Kopf frei Leistung zu bringen, neues zu gestalten und Kunden zu begeistern.Soulution Coaching Silke Mekat Vorträge, Trainings, WorkshopsSilke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
„Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Elternzeit und Wiedereinstieg, Frauen in Führung, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life BalanceMethoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – für Mütter und Väter. Zur Seminarbeschreibung>>>> Mitarbeiter in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern Zur Seminarbeschreibung>>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

 

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

 

Erfolg mit Weiterbildung – Seminare und Inhouse Trainings

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Planen Sie Ihre Weiterbildung für 2019 und sichern sich Ihren Platz in meinen Seminaren an der Haufe Akademie und Inhouse-Schulungen in Ihrem Unternehmen.

Eine Firma funktioniert mit zufriedenen Mitarbeitern, die als Menschen in ihrem persönlichen Alltag gesehen werden. Der Arbeitserfolg und die Zufriedenheit jedes Einzelnen hängen letztlich immer von der Wirksamkeit des eigenen Verhaltens ab. Doch was tun, wenn private Sorgen einen plagen? Sich Beruf und Privatleben sich doch nicht so leicht vereinbaren lassen? Wenn am Ende der Kraft noch viel zu viel zu tun ist?

Familiäre Belastungen: Eine Anforderung für das Personalmanagement
Frauen wollen arbeiten und sind heute hochqualifiziert. Viele wollen Verantwortung übernehmen und sich nicht mit Minijobs zufriedengeben. Frauen wollen sich nicht entscheiden müssen zwischen Familie und Karriere.
Die Gratwanderung zwischen Berufs- und Privatleben – wie lässt sich diese bewältigen?
Indem Sie Varianten entwickeln, Beruf und Privatleben zu koordinieren. Lesen Sie mehr…

Was können Unternehmen tun?
Das Sichern der wirtschaftlichen Zukunft steht im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Jeder Einzelne kann dabei einen konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten: durch persönlichen Einsatz und Weiterbildung. Wer seine Stärken und Potenziale kennt und weiterentwickelt, kann diese auch gezielt nutzen. Weiteren Informationen finden Sie hier: Work-Life-Balance: 9 Tipps für Unternehmen

Auf den Punkt: Seminare und Trainings stärken die persönlichen und sozialen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter:

Haufe Akademie: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Wegweiser Beruf Familie Open all day and every day signDie eigenen Ressourcen neu entdecken: Voller Terminkalender, Stress, Leistungsdruck, immer höhere Erwartungen der Unternehmen, der Familie und an sich selbst, das kann anstrengen. Frauen müssen täglich vielen Herausforderungen gleichzeitig gerecht werden. Hinzu kommen die vielen Kleinigkeiten des Alltags, um die sich Frauen in der Mehrzahl auch noch kümmern. Kommen dann noch Belastungen im privaten Bereich dazu, ist schnell die Belastungsgrenze …
Mehr Informationen zum Seminar finden Sie hier…

 

 

Haufe Akademie: Frauen in Balance – Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Wegweiser Beruf FamilieSie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber …
Folgen Sie diesem Link zu mehr Informationen zu diesem Intensivseminar an der Haufe Akademie…

 

 

Haufe Akademie: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Folgen Sie diesem Link für mehr Informationen…

 

Lassen Sie sich inspirieren – freie Seminar- und Vortragstermine 2019

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, BeratungIhr Unternehmen hat Interesse daran, Silke Mekat für eine interne Veranstaltung als Rednerin oder Trainerin eines Seminars zu buchen? Ihre Bildungseinrichtung, Ihre Messe oder Ihr Netzwerk plant eine Veranstaltung, zu der ein Vortrag von Silke Mekat gut passen würde? Und das im nächsten Jahr? Dann sollten Sie sich bald mit mir in Verbindung setzen, entweder telefonisch …
Mehr Details finden Sie hier…

 

 

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Offene Seminare an der Haufe Akademie oder in Ihrem Unternehmen.
Silke Mekat, Beratung, Training, Coaching, Elternzeit, Wiedereinstieg, Frauen in Balance, Haufe Akademie, Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Karriere, Kind, Beruf, AlltagMöchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Trainings an. Gemeinsam besprechen wir den konkreten Trainingsbedarf und legen Zeit, Ort und Umfang der Seminare fest. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei mir: Email

 

 

Herzliche Grüße

Silke Mekat

 

Bevor alles zu viel wird – Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

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In einer der Eltern Family berichtet eine Journalistin, dass sie wieder ausgestiegen ist aus dem Job und das, obwohl sie ihren Traumjob gefunden hatte.

Schade, denn ich denke soweit muss es nicht kommen.

Beruf und Familie, das schaffe ich. So dachte denken vielen nach der Elternzeit. Doch zwischen  Ansprüchen, Terminen und Anforderungen fühlen wir uns manchmal wie zerrieben. Manchmal fühlen wir uns schon von den kleinsten Dingen unendlich gestresst und haben einfach keine Kraft mehr.

Die Aktenordner stapeln sich in unendliche Höhen, der Drucker spuckt Unmengen an zu erledigender Arbeit aus, ständig klingelt eine Outlook Erinnerung, eine neue Mail kommt rein und auch das Telefon klingelt praktisch pausenlos. Dann kommt der Chef und braucht ganz dringend etwas und dabei ist der Arbeitstag eigentlich fast zu Ende. Die Kinder müssen aus Kindergarten und Hort abgeholt werden. Dort wartet man nicht auf mich. Was passiert, wenn ich auch noch im Stau stehe?

Abends fallen wir nur noch todmüde auf die Couch und wollen nur noch unsere Ruhe. Freunde treffen oder auch nur anrufen, das ist zu anstrengend. Nachts schlafen wir sehr schlecht, wachen ständig auf und grübelen über den nächsten Tag. Was alles erledigt werden muss, wann ich wo sein muss, was im Büro ansteht, welche Termine die Kinder haben. An einigen Tagen möchte man am liebsten liegenbleiben, es erscheint alles so sinnlos. Und täglich grüßt das Murmeltier, mag man dann denken und wir fühlen uns wie in einem Hamsterrad gefangen.

Sich in Familie und Beruf auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben zu konzentrieren, Prioritäten zu setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten zu verabschieden, das klingt viel besser.

Sehen wir uns am 27. und 28. Oktober in München oder am 28. und 29. November in Köln?

Dann gebe ich wieder das Seminar Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.“ und möchten Euch ganz herzlich dazu einladen.

Im Beruf beste Leistung liefern und zugleich eine gute Mutter sein. Der Beruf und das Wohlergehen Deiner Kinder sind Dir wichtig.

Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. 

Umso konsequenter müssen berufstätige Mütter Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren, ihre Zeit einteilen, aber auch Zeit mit den Kindern, dem Partner und sich selber einplanen. Erfahre in diesem Seminar, wie Du mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehst und lerne Strategien, um diesen Spagat erfolgreich zu meistern.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Mitarbeiter in Balance Zur Seminarbeschreibung>>>> Mütter und Väter in Balance
Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance
Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen
Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern Zur Seminarbeschreibung>>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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