Führung

Personalführung: Gesunde Arbeitsplätze für alle Altersgruppen

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Die deutsche Bevölkerung altert und damit steigt gleichzeitig das Durchschnittsalter der Belegschaft in den Unternehmen.

Unternehmen, die sich auf den Wandel vorbereiten, können doppelt profitieren.

Denn auch vor dem Arbeitsmarkt und den Unternehmen macht der demografische Wandel nicht halt. Schon heute beträgt das Durchschnittsalter der Bevölkerung in Deutschland 43 Jahre und bis zum Jahr 2045 wird dieses auf 52 Jah

re ansteigen. Damit gewinnt die Gruppe der älteren Arbeitnehmer zukünftig immer mehr an Bedeutung, wenn ein Unternehmen seinen Fachkräftebedarf decken will. Es gilt also als Unternehmen schon heute darüber nachzudenken, welche Anforderungen die Arbeitnehmer in Zukunft an ihren Arbeitsplatz stellen. Laut einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft profitieren diese Unternehmen gleich mehrfach!

Ältere Mitarbeiter können Träger unbekannter Potentiale sein!

Vor allem im Hinblick auf die Produktivität rentiert sich für Unternehmen die Investition. Gerade Weiterbildungsmaßnahmen tragen dazu bei auch älteren Mitarbeitern neue Kenntnisse und Fähigkeiten für ihren Arbeitsplatz zu vermittelt und gleichzeitig einen Wissenstransfer zu den jüngeren Beschäftigten zu ermöglichen. Der Austausch zwischen Jung und Alt wird gefördert und die Bindung der Fachkräfte ans Unternehmen gesteigert. Auch für die Gesamtwirtschaft sind diese Maßnahmen von Interesse. Blieben ältere Mitarbeiter nur zwei Jahre länger im Beruf, so errechnete das Institut der deutschen Wirtschaft, so würde das Bruttoinlandsprodukt jährlich um mehr als 0,2 Prozentpunkte steigen. Bis zum Jahr 2030 betrüge das wirtschaftliche Plus fast 100 Milliarden Euro.

Auch in Bayern wird in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Fachkräften größer sein als das Angebot, das zeigt der Fachkräftemonitor der Bayerischen Industrie- und Handelskammern.

Dadurch können ältere Mitarbeiter zu einem Erfolgsfaktor in Unternehmen werden. Denn die Zeiten, in denen man ihnen Leistungsfähigkeit absprach, sind längst vorbei. Trotzdem ist es schwierig, die Kompetenzen älterer Mitarbeiter festzustellen und richtig einzuschätzen. Viele Gründe sind dafür verantwortlich, so ist die herrschende Meinung leider oftmals immer noch, dass ältere Mitarbeiter nicht so leistungsfähig, belastbar und flexibel sind wie junge. Dass ihr Wissen nicht mehr das aktuellste ist. Auch liegen die letzten Zeugnisse schon länger zurück und sind nicht mehr aussagefähig. Vielleicht kommen in der aktuellen Tätigkeit nicht alle Potenziale zum Einsatz und manchen älteren Mitarbeitern sind die eigenen Kompetenzen zum Teil gar nicht bewusst. Außerhalb des Betriebes erworbene Kompetenzen der Mitarbeiter sind dem Unternehmen unbekannt.

Langjährige Mitarbeiter über Know How und Wissen verfügen, dass Unternehmen nicht so leicht aufgeben sollten und dürfen, das dürfen Arbeitgeber und Vorgesetzte nicht vergessen.

Mitarbeiter jenseits der 50 tragen wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei, dies zeigen verschiedene Studien und Beispiele aus der Praxis. Um das Potenzial der Älteren nutzen zu können, müssen die Firmen jedoch auf eine alters- und alternsgerechte Personalpolitik setzen. Besonders im Hinblick auf ein erfolgreiches Demografie-Management zahlt sich diese Strategie aus.

Ein mehrsprachiger e-Guide zum Arbeitsschutzmanagement bei älteren Personen wurde nun von der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz veröffentlicht. Der interaktive Leitfaden gibt einen Überblick zu den verschiedenen Aspekten des Alterns im Arbeitsleben, sowie Tipps zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit speziellem Bezug auf eine alternde Belegschaft.  Erkunden Sie hier den elektronischen Leitfaden und gehen Sie das Thema Altern bei der Arbeit an

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen

Selbstorganisation für den Alltag: Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen  Zur Seminarbeschreibung>>>> Selbstorganisation für den Alltag

Gesund führen – So halten Sie sich und Ihr Team fit und leistungsstark

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Jeder von uns kennt Stress. Zeitdruck, private und berufliche Sorgen, finanzielle Belastungen und Ärger begleiten unseren vollgepackten Alltag und können zu Stress führen.Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeitern aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren. Die Mitarbeiter gesund, leistungsfähig und motiviert zu erhalten, gelingt durch einen gesunden und am Mitarbeiter orientierten Führungsstil, der auf Wertschätzung, Unterstützung und Kooperation beruht. So lassen sich Belastungen auf beiden Seiten reduzieren.

Zufriedener und glücklicher leben – die eigenen Stärken einsetzen – leistungsfähig sein und bleiben. Lernen Sie gelassen zu bleiben, auch in stressigen Zeiten. Ressourcen zu wecken und wieder mit Power durchs Leben gehen.

Gesunde und erfolgreiche Unternehmen brauchen eine Führung, die auf Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung beruht.

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch ausloten, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann.

Vielleicht geht es Ihrem Mitarbeiter wie Michael.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, Kunde“Ich bin 37 und Führungskraft eines 20 Mann starken Teams. Immer öfter fällt einer aus meinem Team aus. Die Fehlzeiten häufen sich richtig und die Stimmung ist ziemlich angespannt. Wie gehe ich als Vorgesetzter damit um? Welchen Einfluss habe ich darauf, dass mein Team gesund, leistungsfähig und motiviert bleibt? Und wie integriere ich Wiedereinsteiger aus der Elternzeit oder nach einer anderen längeren Auszeit vom Beruf? Das kommt jetzt immer häufiger vor, dass jemand seine Arbeitszeit reduziert, ein Sabatical nimmt oder Kind und Karriere verbinden will. Ich würde gern gelassen bleiben, auch in stressigen Zeiten. Wieder mit Power durchs Leben gehen.

Mein größter Frust

Ich habe keine Zeit mich auch noch um das Privatleben meiner Mitarbeiter zu kümmern. Und auf die Wünsche und Fragen der Mitarbeiter, habe ich oft auch keine Antworten.

Nun will einer meiner wichtigsten Männer kündigen. Was sollen wir tun? Kann ein Arbeitgeber überhaupt unterstützen in solchen Fragen? Von Coaching oder Beratung habe ich schon öfter gehört, aber was genau kann das uns bringen?

Meine Arbeit macht mir große Freude und ich habe ein tolles Team. Ganz schön schwer war es die richtigen Fachkräfte zu bekommen. Da darf keiner kündigen oder krank werden, sonst stehen wir vor dem Aus.

Der Markt an Fachkräften ist in unserem Bereich leergefegt. Ich denke, wir würden kaum Bewerbungen bekommen und wenn dann passen die Leute nicht. Alles bliebe an mir hängen.

Meine Ziele und Träume

Ich wünsche mir, dass meine Firma Wege gefunden hat, so dass wir nicht immer von neuem auf die Suche gehen müssen. Toll, wäre es, wenn ich lernen könnte, wie man sein Team richtig führt in Zeiten, wo alles so schnell geworden ist. Manchmal müsste ich an hundert Stellen gleichzeitig sein. Ich würde auch gerne wissen, wie ich Rückkehrer wieder ins Team integriere, den Kontakt in der Elternzeit halten kann und gleichzeitig meine eigenen Kräfte auffüle. Ich kann mich meinen eigentlichen Aufgaben zuwenden. So habe ich dann auch mehr Zeit für jeden einzelnen Mitarbeiter und auch für mein Privatleben, denn die Sorge, dass jemand ausfällt, raubt mir oft den Schlaf. Am nächsten Tag bin ich dann weniger fit und auch gereizter.”

Sind Sie das?

Die eigenen Risiken und die Ihrer Mitarbeiter erkennen, das Gleichgewicht im Leben stärken und sich für anstrengende Zeiten rüsten können, wäre das Ihr Wunsch? Über Burnout und Stress Bescheid zu wissen und mögliche Ursachen und Symptome zu kennen. Ihre persönliche Resilienz (Ihre Krisen- und Konfliktfestigkeit) zu bestimmen und zu wissen, wie Sie mit Ihrer Energie haushalten können.

Denn Geld ist nicht alles – jedenfalls nicht mehr für die nachrückenden Generationen. Ein tolles Team, Arbeit, die einen Sinn macht, transparente Karrierechancen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und eine gute Work Life Balance, werden immer wichtiger. Doch dafür bekommt Ihre Firma auch viel – viel mehr, als nur Dienst nach Vorschrift. Sie motivieren auch die Kollegen und präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber.

Eine kompetente Trainerin für konkrete Möglichkeiten einen Mitarbeiter zu unterstützen, um Blockaden zu überwinden, Konflikte zu lösen, ins Handeln zu kommen und dabei die Herausforderungen anzunehmen, neue Wege zu gehen, auf dem Weg zu Ihrem Ziel, kann Sie und Ihr Unternehmen unterstützen.

Mit Trainings erreichen Sie und Ihre Mitarbeiter Ihr Ziel.

Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

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Beruf und Privat in Balance : Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement  

Zeit aktiv gestalten Projekte und Vorhaben effektiv voranbringen kompakt

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Neues Seminar: Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

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Auf Kundenwunsch gibt es ein neues Seminar speziell für Führungskräfte mit Familie

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
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  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

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Oder auch über der Inhouse Team der Haufe Akademie

Photos by Ambro. Stock photo - Image IDs: 10063657, 10063259, Haufe Akademie, Silke Mekat

Kennen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter?

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Ein Job, ein Aufgabenprofil, ein Mitarbeiter – ganz so deckungsgleich ist die Realität nicht immer. Oft schlummern Potenziale tief und fest im Unternehmen. KARRIEREBIBEL hat einige Anregungen, wie man den Stärken der eigenen Mitarbeiter auf die Schliche kommt.Stärken herausfinden:

Welche Fragen sollten Sie stellen?

Wo lässen sich Stärken feststellen?

Warum auch privates wichtig ist

Und wie sich Stärken testen lassen

Lesen Sie weiter auf: KARRIEREBIBEL.DE

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Vereinbarkeit von Beruf und Familie – Mitarbeiter in Balance Zur Seminarbeschreibung>>>> Mütter und Väter in Balance
Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance
Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen
Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern Zur Seminarbeschreibung>>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die größten Frustfaktoren bei Mitarbeitern und Chefs

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Eine aktuelle Studie von meinestadt.de hat ermittelt, was Arbeitnehmer im Job am stärksten frustriert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Mitarbeiter sich nicht wertgeschätzt fühlen.

Sich in ihrem Arbeitsumfeld wertgeschätzt zu fühlen, ist der Mehrheit der deutschen Angestellten ist es am wichtigsten. Dabei sind zwei Dritteln Lob und Aufmerksamkeit vom Chef sogar mehr wert als gute Verdienstmöglichkeiten, die erst an zweiter Stelle folgen. Gefolgt vom Klima am Arbeitsplatz. So ist beispielsweise eine angespannte Arbeitsatmosphäre für viele Mitarbeiter der ausschlaggebende Grund, über einen Jobwechsel nachzudenken. Ganze 56 Prozent der zurzeit intensiv Suchenden sind frustriert von der schlechten Stimmung unter Kollegen. Auch was Vorgesetzte an ihren Mitarbeitern nervt, wurde in der Studie untersucht. Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf personalwirtschaft.de Fehlende Anerkennung macht am unzufriedensten

 

Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von > meinestadt.de. An der Umfrage nahmen 1.112 Nutzer des Portals teil.

 

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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“Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer”

Ovid

Gerade ein unserer schnellleebigen Zeit, ist dieser Satz umso wichtiger. Deshalb möchte ich Sie mit diesem Satz in die hoffentlich auch für Sie stillen, erholsamen und besinnlichen Tage der Weihnacht und des Jahreswechsels begleiten.

Das Jahr 2017 neigt sich langsam dem Ende zu und ich blicke auf ein tolles, ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück.

Zwischen den Feiertagen lege ich deshalb eine kleine, kreative Verschnaufspause ein.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr 2018, in dem ich als Trainerin der Haufe Akademie mit Seminaren zu

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Wiedereinstieg in den Beruf
  • Selbstorganisation und Zeitmanagement
  • sowie Leistungsfähigkeit und zur Stressbewältigung

Menschen unterstützen kann, den Spagat zwischen Beruf und Privatleben erfolgreich zu meistern.

Ich freue mich  jetzt schon auf die vielen netten Begegnungen und Gespräche bei Seminaren und Veranstaltungen oder auch bei Ihnen vor Ort.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest, friedvolle Tage zum Jahresausklang und ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2018!

Mit herzlichen Grüßen

Soulution Coaching Silke Mekat Vorträge, Trainings, Workshops

Silke Mekat

Checkliste: Der Chef als Vorbild – auch im Krankheitsfall

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Leider gilt häufig immer noch ein niedriger Krankenstand in den meisten Betrieben als Indikator für eine gesunde und produktive Belegschaft. Dies ein großer Irrtum. Trotz gesundheitlicher Beschwerden arbeiten immer mehr Arbeitnehmer, doch in so einem Zustand sind sie nicht sonderlich produktiv und leistungsfähig. Bereits 2011 bestätigte eine Studie der Strategieberatung Booz & Company, dass die krankheitsbedingten Kosten für Unternehmen nur zu einem Drittel durch Fehlzeiten und zu zwei Drittel durch Präsentismus entstehen.

Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch ein Großteil r von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Checkliste: Der Chef als Vorbild – auch im Krankheitsfall

Unternehmen sollten dafür sorgen, dass sich ihre Mitarbeiter im Krankheitsfall auskurieren, statt am Arbeitsplatz zu erscheinen. Lösungsansätze der TÜV SÜD:

  • Organisatorische Strukturen: Die Strukturen in einem Unternehmen haben großen Einfluss auf die Mitarbeiter und neben der persönlichen Einstellung auch darauf, ob sie zu Präsentismus neigen. Arbeitgeber sollten sich dessen bewusst sein und entsprechend reagieren.
  • Anwesenheitsprämien: Manche Betriebe zahlen ihren Mitarbeitern Anwesenheitsprämien aus, um die Fehlzeiten möglichst gering zu halten. Dabei handelt es sich um eine Sonderform der Vergütung, die zusätzlich zum Lohn gezahlt wird, wenn der Arbeitnehmer gar nicht oder nur selten bei der Arbeit fehlt. Dies führt jedoch schnell dazu, dass die Mitarbeiter trotz Krankheit arbeiten, um in den Genuss der Prämie zu kommen. Da dies nicht Sinn und Zweck und schon gar nicht gesund ist, ist es besser auf eine Anwesenheitsprämie zu verzichten. Fehlzeiten sind nicht der einzige Maßstab für Produktivitätsverluste.
  • Strenge Krankschreibungsregeln: Gilt im Unternehmen die Regel, dass für den ersten Tag ein ärztliches Attest vorgelegt werden muss, sollte offen kommuniziert werden. Gibt der Mitarbeiter dem Arbeitgeber persönlich Bescheid und informiert er ihn über die Beschwerden, drückt ein guter Chef auch mal ein Auge zu. Denn ist der Mitarbeiter mit großer Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag wieder fit und einsatzbereit, muss der Arbeitgeber nicht unbedingt auf eine Krankmeldung bestehen.
  • Führungsstil: Auch der Führungsstil und das Verhalten der Vorgesetzten können einen großen Einfluss auf die Arbeitnehmer haben. Zum einen sollte sich der Chef als Vorbild sehen und ebenfalls nicht krank zur Arbeit gehen. Zum anderen sollte er seinen Mitarbeitern Verständnis entgegenbringen und es niemandem vorwerfen, wenn er krank ist. Ein autoritärer Führungsstil kann schnell zu Präsentismus führen, da die Arbeitnehmer die Reaktion des Vorgesetzten fürchten. Wird den Mitarbeitern dagegen Wertschätzung und Vertrauen entgegen gebracht, stehen sie eher zu ihren Krankentagen.
  • Betriebsklima: Gleiches gilt für die Kollegen: Ist das Team bereits überlastet und die Stimmung nicht sonderlich gut, wird ein kranker Mitarbeiter leicht zum Auslöser von Unzufriedenheit. Wer sich der Unterstützung seiner Kollegen nicht sicher sein kann, geht lieber einmal mehr mit gesundheitlichen Beschwerden in die Arbeit. Hier ist es die Aufgabe des Arbeitgebers, genügend Mitarbeiter einzustellen, die Aufgaben gerecht zu verteilen und die Leistung angemessen zu würdigen. Fällt dann jemand aus, kann der Rest des Teams die Krankenzeit gut überbrücken.
  • Arbeitsaufteilung und Stellvertreter: Es sollte für jeden Mitarbeiter eine Stellvertretung festgelegt werden, die anfallende Aufgaben im Krankheitsfall oder während des Urlaubs übernimmt. Die Vertretung sollte aber nicht bereits völlig mit eigener Arbeit eingedeckt sein, um die zusätzlichen Aufgaben stemmen zu können. Hilfreich ist es hier, Ziele gemeinsam abzustecken, statt sie dem Mitarbeiter vorzugeben. Machen einzelne Teammitglieder regelmäßig Überstunden, sollte die Aufgabenverteilung nochmal überdacht werden.
  • Kranke Mitarbeiter heimschicken: So mancher kommt aus falschem Pflichtbewusstsein oder aus einem anderen Grund trotzdem krank zur Arbeit. In diesem Fall gehört es zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, kranke Mitarbeiter nach Hause beziehungsweise zum Arzt zu schicken. Zu ihrem eigenen Schutz und bei Infektionskrankheiten auch zum Schutz der Kollegen.