Führung

Neues Seminar: Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

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Auf Kundenwunsch gibt es ein neues Seminar speziell für Führungskräfte mit Familie

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

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Photos by Ambro. Stock photo - Image IDs: 10063657, 10063259, Haufe Akademie, Silke Mekat

Kennen Sie die Stärken Ihrer Mitarbeiter?

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Ein Job, ein Aufgabenprofil, ein Mitarbeiter – ganz so deckungsgleich ist die Realität nicht immer. Oft schlummern Potenziale tief und fest im Unternehmen. KARRIEREBIBEL hat einige Anregungen, wie man den Stärken der eigenen Mitarbeiter auf die Schliche kommt.Stärken herausfinden:

Welche Fragen sollten Sie stellen?

Wo lässen sich Stärken feststellen?

Warum auch privates wichtig ist

Und wie sich Stärken testen lassen

Lesen Sie weiter auf: KARRIEREBIBEL.DE

 

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Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern Zur Seminarbeschreibung>>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Die größten Frustfaktoren bei Mitarbeitern und Chefs

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Eine aktuelle Studie von meinestadt.de hat ermittelt, was Arbeitnehmer im Job am stärksten frustriert. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass die meisten Mitarbeiter sich nicht wertgeschätzt fühlen.

Sich in ihrem Arbeitsumfeld wertgeschätzt zu fühlen, ist der Mehrheit der deutschen Angestellten ist es am wichtigsten. Dabei sind zwei Dritteln Lob und Aufmerksamkeit vom Chef sogar mehr wert als gute Verdienstmöglichkeiten, die erst an zweiter Stelle folgen. Gefolgt vom Klima am Arbeitsplatz. So ist beispielsweise eine angespannte Arbeitsatmosphäre für viele Mitarbeiter der ausschlaggebende Grund, über einen Jobwechsel nachzudenken. Ganze 56 Prozent der zurzeit intensiv Suchenden sind frustriert von der schlechten Stimmung unter Kollegen. Auch was Vorgesetzte an ihren Mitarbeitern nervt, wurde in der Studie untersucht. Lesen Sie hier den ganzen Artikel auf personalwirtschaft.de Fehlende Anerkennung macht am unzufriedensten

 

Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von > meinestadt.de. An der Umfrage nahmen 1.112 Nutzer des Portals teil.

 

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

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“Was ohne Ruhepausen geschieht, ist nicht von Dauer”

Ovid

Gerade ein unserer schnellleebigen Zeit, ist dieser Satz umso wichtiger. Deshalb möchte ich Sie mit diesem Satz in die hoffentlich auch für Sie stillen, erholsamen und besinnlichen Tage der Weihnacht und des Jahreswechsels begleiten.

Das Jahr 2017 neigt sich langsam dem Ende zu und ich blicke auf ein tolles, ereignisreiches und erfolgreiches Jahr zurück.

Zwischen den Feiertagen lege ich deshalb eine kleine, kreative Verschnaufspause ein.

Ich freue mich auf ein spannendes Jahr 2018, in dem ich als Trainerin der Haufe Akademie mit Seminaren zu

  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Wiedereinstieg in den Beruf
  • Selbstorganisation und Zeitmanagement
  • sowie Leistungsfähigkeit und zur Stressbewältigung

Menschen unterstützen kann, den Spagat zwischen Beruf und Privatleben erfolgreich zu meistern.

Ich freue mich  jetzt schon auf die vielen netten Begegnungen und Gespräche bei Seminaren und Veranstaltungen oder auch bei Ihnen vor Ort.

Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie ein schönes Weihnachtsfest, friedvolle Tage zum Jahresausklang und ein erfolgreiches, gesundes Jahr 2018!

Mit herzlichen Grüßen

Soulution Coaching Silke Mekat Vorträge, Trainings, Workshops

Silke Mekat

Checkliste: Der Chef als Vorbild – auch im Krankheitsfall

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Leider gilt häufig immer noch ein niedriger Krankenstand in den meisten Betrieben als Indikator für eine gesunde und produktive Belegschaft. Dies ein großer Irrtum. Trotz gesundheitlicher Beschwerden arbeiten immer mehr Arbeitnehmer, doch in so einem Zustand sind sie nicht sonderlich produktiv und leistungsfähig. Bereits 2011 bestätigte eine Studie der Strategieberatung Booz & Company, dass die krankheitsbedingten Kosten für Unternehmen nur zu einem Drittel durch Fehlzeiten und zu zwei Drittel durch Präsentismus entstehen.

Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch ein Großteil r von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Checkliste: Der Chef als Vorbild – auch im Krankheitsfall

Unternehmen sollten dafür sorgen, dass sich ihre Mitarbeiter im Krankheitsfall auskurieren, statt am Arbeitsplatz zu erscheinen. Lösungsansätze der TÜV SÜD:

  • Organisatorische Strukturen: Die Strukturen in einem Unternehmen haben großen Einfluss auf die Mitarbeiter und neben der persönlichen Einstellung auch darauf, ob sie zu Präsentismus neigen. Arbeitgeber sollten sich dessen bewusst sein und entsprechend reagieren.
  • Anwesenheitsprämien: Manche Betriebe zahlen ihren Mitarbeitern Anwesenheitsprämien aus, um die Fehlzeiten möglichst gering zu halten. Dabei handelt es sich um eine Sonderform der Vergütung, die zusätzlich zum Lohn gezahlt wird, wenn der Arbeitnehmer gar nicht oder nur selten bei der Arbeit fehlt. Dies führt jedoch schnell dazu, dass die Mitarbeiter trotz Krankheit arbeiten, um in den Genuss der Prämie zu kommen. Da dies nicht Sinn und Zweck und schon gar nicht gesund ist, ist es besser auf eine Anwesenheitsprämie zu verzichten. Fehlzeiten sind nicht der einzige Maßstab für Produktivitätsverluste.
  • Strenge Krankschreibungsregeln: Gilt im Unternehmen die Regel, dass für den ersten Tag ein ärztliches Attest vorgelegt werden muss, sollte offen kommuniziert werden. Gibt der Mitarbeiter dem Arbeitgeber persönlich Bescheid und informiert er ihn über die Beschwerden, drückt ein guter Chef auch mal ein Auge zu. Denn ist der Mitarbeiter mit großer Wahrscheinlichkeit am nächsten Tag wieder fit und einsatzbereit, muss der Arbeitgeber nicht unbedingt auf eine Krankmeldung bestehen.
  • Führungsstil: Auch der Führungsstil und das Verhalten der Vorgesetzten können einen großen Einfluss auf die Arbeitnehmer haben. Zum einen sollte sich der Chef als Vorbild sehen und ebenfalls nicht krank zur Arbeit gehen. Zum anderen sollte er seinen Mitarbeitern Verständnis entgegenbringen und es niemandem vorwerfen, wenn er krank ist. Ein autoritärer Führungsstil kann schnell zu Präsentismus führen, da die Arbeitnehmer die Reaktion des Vorgesetzten fürchten. Wird den Mitarbeitern dagegen Wertschätzung und Vertrauen entgegen gebracht, stehen sie eher zu ihren Krankentagen.
  • Betriebsklima: Gleiches gilt für die Kollegen: Ist das Team bereits überlastet und die Stimmung nicht sonderlich gut, wird ein kranker Mitarbeiter leicht zum Auslöser von Unzufriedenheit. Wer sich der Unterstützung seiner Kollegen nicht sicher sein kann, geht lieber einmal mehr mit gesundheitlichen Beschwerden in die Arbeit. Hier ist es die Aufgabe des Arbeitgebers, genügend Mitarbeiter einzustellen, die Aufgaben gerecht zu verteilen und die Leistung angemessen zu würdigen. Fällt dann jemand aus, kann der Rest des Teams die Krankenzeit gut überbrücken.
  • Arbeitsaufteilung und Stellvertreter: Es sollte für jeden Mitarbeiter eine Stellvertretung festgelegt werden, die anfallende Aufgaben im Krankheitsfall oder während des Urlaubs übernimmt. Die Vertretung sollte aber nicht bereits völlig mit eigener Arbeit eingedeckt sein, um die zusätzlichen Aufgaben stemmen zu können. Hilfreich ist es hier, Ziele gemeinsam abzustecken, statt sie dem Mitarbeiter vorzugeben. Machen einzelne Teammitglieder regelmäßig Überstunden, sollte die Aufgabenverteilung nochmal überdacht werden.
  • Kranke Mitarbeiter heimschicken: So mancher kommt aus falschem Pflichtbewusstsein oder aus einem anderen Grund trotzdem krank zur Arbeit. In diesem Fall gehört es zur Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, kranke Mitarbeiter nach Hause beziehungsweise zum Arzt zu schicken. Zu ihrem eigenen Schutz und bei Infektionskrankheiten auch zum Schutz der Kollegen.

Gute Führung schützt die Psyche

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Gute Führung schützt die Psyche: Eine neue Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Führungsqualitäten und psychischer Gesundheit der Angestellten auf. Die gute Nachricht, so die WIRTSCHAFTSWOCHE: Ein guter Chef zu sein, kann man lernen.
Auf  WIWO.DE finden Sie auch einen Test, ob Sie ein guter Chef sind.

Was macht einen gesundheitsfördernden Führungsstil aus?

Ein wichtiger Faktor sind Handlungs- und Entscheidungsspielräume für Beschäftigte und die aktive Teilhabe im Unternehmen. Dies sind Elemente, die sich auch in der Praxis bewähren, wie Thomas Sattelberger, Ex-Personalvorstand mehrerer Dax-Unternehmen und INQA-Themenbotschafter, bestätigt:“Menschen, die das Unternehmen aktiv mitgestalten, fühlen sich wohler und sind engagierter. Wir müssen weg von einer Führungskultur, die sich nur an Zahlen orientiert, und hin zu einem Führungsstil, der eine ganzheitlich funktionierende Unternehmenskultur fördert.“

Führungskräfte haben entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft von Mitarbeiten.

Aus diesem Grund ist das Verhalten der Vorgesetzten von entscheidender Bedeutung für den Unternehmenserfolg. Denn Führung bedeutet immer auch Einfluss auf das Arbeitsverhalten jeden Mitarbeiters. Führung erzeugt die verschiedensten Reaktionen durch die Mitarbeiter und hat damit Konsequenzen für das gesamte Unternehmen.

Eine lebensphasenorientierte und wertschätzende Führung ist für den Unternehmenserfolg wichtig und hat darauf direkten Einfluss.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung. Auch Führungskräfte brauchen Wertschätzung.

Wertschätzung im Unternehmen lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Lesen Sie hier weiter Keine Kritik ist ein Lob unter http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info/keine-kritik-ist-ein-lob-wertschatzende-fuhrung-geht-anders/

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Karriere mit Familienanschluss – Vereinbarkeit von Beruf und Familie gestalten

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Die Anforderungen im Beruf und im Privaten werden täglich mehr. Immer anstrengender werden Arbeitsalltag und eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit.

Sie fragen sich vielleicht:

  • Wie lange dauert die optimale Elternzeit? Kann ich mir das in der heutigen Zeit überhaupt erlauben?
  • Oder vielleicht kennen Sie das auch? Morgens früh raus, dann vor der Arbeit erst zur Kita, schnell weiter zur Arbeit. Dort wird volle Präsenz, top Leistung und auch die Bereitschaft zur Mehrarbeit erwartet. Doch wie soll das gehen? Denn wenn Sie es nicht pünktlich zur Kita schaffen, gibt es neue Probleme. Wer kann Ihr Kind außer Ihnen abholen und dann betreuen? Und der Chef? Wie ihm und den Kollegen klarmachen, dass man leider pünktlich gehen muss. Überstunden oder ein Treffen nach Feierabend so ganz spontan nicht drin sind.
  • Sie planen Ihren beruflichen Aus- und Wiedereinstieg? Ihre Zeit mit den Kindern geht schneller vorbei als gedacht? Ihr alter Job passt nicht mehr zu Ihnen? Sie haben Lust, Ihre Ziele zu überdenken?

In meinen Seminaren unterstütze ich Ihre Mitarbeiter und Sie dabei, neue, individuelle Visionen, Wünsche, Ziele und Strategien für Ihre berufliche Zukunft, für eine gelungene Balance von Beruf und Privatleben oder die zu lösende Situation zu entwickeln und umzusetzen.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – „Damit aus dem UND kein ODER wird“

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie.
Treffen wir uns?

Frauen in Balance: Vereinbarkeit von Beruf und Familie - Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

20. und 21.3.2017 Hamburg
10. und 11.7.2017 München

Ausführliche Informationen und Buchung
Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen - 
Die eigenen Ressourcen neu entdecken

 Termine und Orte:

24. und 25.4.2017 Hamburg

28. und 29.6.2017 Morschen (Kassel)

2. und 3.8.2017 Starnberg

sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Plätze! Ausführliche Informationen und Buchung
Zurück in den Job - so gelingt Ihr Wiedereinstieg nach der Elternzeit
Termin und Ort:

13.9.2017 Köln

Ausführliche Informationen und Buchung

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung

Planen Sie schon jetzt Ihre Weiterbildung für das zweite Halbjahr 2017 sowie das jahr 2018 und sichern sich Ihren Platz in meinen Seminaren an der Haufe Akademie und Inhouse-Schulungen in Ihrem Unternehmen.

Eine Firma funktioniert mit zufriedenen Mitarbeitern, die als Menschen in ihrem persönlichen Alltag gesehen werden. Der Arbeitserfolg und die Zufriedenheit jedes Einzelnen hängen letztlich immer von der Wirksamkeit des eigenen Verhaltens ab. Doch was tun, wenn private Sorgen einen plagen? Sich Beruf und Privatleben sich doch nicht so leicht vereinbaren lassen? Wenn am Ende der Kraft noch viel zu viel zu tun ist?

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Das Sichern der wirtschaftlichen Zukunft steht im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Jeder Einzelne kann dabei einen konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten: durch persönlichen Einsatz und Weiterbildung. Wer seine Stärken und Potenziale kennt und weiterentwickelt, kann diese auch gezielt nutzen. Weiteren Informationen finden Sie hier: Work-Life-Balance: 9 Tipps für Unternehmen

Auf den Punkt: Seminare und Trainings stärken die persönlichen und sozialen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter:

Der Begriff „Coaching“ wird vielfältig verwendet. Coaching verstehe ich als Lösungs- und kompetenzorientierte Begleitung. Meine Arbeitsweise ist eine ausgewogene Mischung aus lösungsorientierten und systemischen Methoden. Diese sind schon länger bekannt für ihre rasche, zuverlässige und nachhaltige Wirksamkeit und seit einigen Jahren auch wissenschaftlich anerkannt. Die Methoden werden ergänzt durch tiefenpsychologisch wirksame Interventionen, mit denen alte Reaktionsmuster rasch und zufriedenstellend verändert werden können.

Wenn Sie wollen, lernen wir uns kennen!

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