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Elterngeld 2013 – das ändert sich

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Fast unbemerkt, wird sich zum 1.1.2013 einiges beim Elterngeld ändern. So bekommen Eltern für ab Januar 2013 geborene Kinder weniger Elterngeld.

Was ändert sich ab 2013 beim Elterngeld?

Für die ab Januar 2013 geborenen Kinder ändert sich einiges beim Elterngeld der Eltern. So zählen für die Berechnung des Elterngelds nicht mehr die konkreten Abzüge für die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung. Ab Januar 2013 zieht die Behörde für die Sozialversicherungsbeiträge einheitlich 21 Prozent ab. Leider kann dadurch kann für Eltern mit monatlich 2 000 bis 3 000 Euro Bruttolohn das künftige Elterngeld um 7 bis 10 Euro im Monat sinken. Doch auch Eltern, die Freibeträge beispielsweise für ein behindertes Kind auf ihrer Steuerkarte haben können Einbußen haben. Die Freibeträge erhöhen zwar ihren Nettolohn, doch die Beamten berücksichtigen sie gar nicht mehr beim Elterngeld.

Also Rechtzeitig die Steuerklasse wechseln

Denn vor allem verheiratete Mütter oder Väter, die den Großteil der Elternzeit nehmen wollen und nicht rechtzeitig in die günstigere Steuerklasse III wechseln – oder zumindest in der IV werden ab 2013 Nachteile haben. Künftig zählt für die Berechnung nur noch die Steuerklasse, die zwölf Monate vor Geburtsmonat überwiegt. Was bedeutet, dass die Steuerklasse III nur noch mehr Elterngeld bringt, wenn sie mindestens sieben Monate lang vor der Geburt des Kindes auf der Lohnsteuerkarte steht.

Doch auch bei der Erwerbstätigkeit während der Elternzeit ändert sich einiges

So wurde die Regelung, wonach Mütter in Elternzeit nur 30 Wochenstunden erwerbstätig sein dürfen, gelockert. Und auch die Möglichkeit, die Elternzeit ohne Zustimmung des Arbeitgebers zu beenden.

Ab jetzt dürfen Arbeitnehmer während der Elternzeit in einem bestimmten Ausmaß erwerbstätig sein, der sogenannten „Elternteilzeit“. Bisher war vorgesehen, dass eine Erwerbstätigkeit während der Elternzeit 30 Wochenstunden nicht überschreiten dürfte, eine neue Regelung sieht jetzt eine gewisse Flexibilisierung vor: Nach § 15 Abs. 4 S. 1 BEEG dürfen Arbeitnehmer während der Elternzeit nicht mehr als 30 Wochenstunden im Durchschnitt des Monats erwerbstätig sein. Klingt erst einmal wie vorher, doch damit sind schwankende Wochenarbeitszeiten auch über 30 Stunden, z. B. im Schichtbetrieb, möglich, solange im Monatsdurchschnitt die Grenze eingehalten bleibt.

Was ändert sich bei einer vorzeitigen Beendigung der Elternzeit?

War die vorzeitige Beendigung der Elternzeit bisher nach § 16 BEEG  grundsätzlich nur mit Zustimmung des Arbeitgebers möglich und im Fall der Geburt eines weiteren Kindes konnte der Arbeitgeber die vorzeitige Beendigung nur aus dringenden betrieblichen Gründen ablehnen. Die vorzeitige Beendigung zur Inanspruchnahme der vorgeburtlichen Mutterschutzfristen (§§ 3 Abs. 2, 6 Abs. 1 MuSchG) und der damit verbundenen finanziellen Ansprüche war bisher nach § 16 Abs. 3 S. 3 BEEG ausdrücklich ausgeschlossen.

Die Regelung des § 16 Abs. 3 S. 3 BEEG wurde nun an die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) angepasst. Auch ohne die Zustimmung des Arbeitgebers kann die Elternzeit nun zur Inanspruchnahme der Mutterschutzfristen vorzeitig beendet werden. In diesen Fällen soll die Arbeitnehmerin dem Arbeitgeber die vorzeitige Beendigung der Elternzeit nur rechtzeitig mitteilen.

Dass nationale Regelungen über den Elternurlaub gegen die europäischen Gleichbehandlungs- und Mutterschutz Richtlinien verstoßen, wenn schwangere Frauen den Elternurlaub nicht ändern können, um Mutterschaftsurlaub und die damit verbundenen Rechte in Anspruch zu nehmen, hatte der EuGH bereits in seiner Entscheidung vom 20.9.2007 (C-116/06) festgestellt. Der deutsche Gesetzgeber hat diese europäische Rechtslage nun auch umgesetzt.

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Quellen: Test.de, familienfreund.de, Haufe

Elternzeit und Elterngeld – Früh informieren

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Tipps für Berufstätige vor der Babypause

Vor dem ersten Kind kennen die meisten Paare das Elterngeld zwar aus den Nachrichten. Doch wann, wo und wie die Leistung beantragt werden muss, ist ihnen oft nicht bekannt. Ähnlich geht es vielen mit der Elternzeit. Denn kaum einer weiß, was in dem Antrag stehen muss. Damit Berufstätige einen Überblick bekommen, hier wichtige Informationen:

Elterngeld und Elternzeit: Was ist was?

Das Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung vom Staat. Anspruch hat grundsätzlich jeder, der Nachwuchs bekommt. Das Thema Elternzeit beschäftigt dagegen nur angestellte Arbeitnehmer. Ihnen gibt der Gesetzgeber das Recht, nach der Geburt des Kindes ihr Arbeitsverhältnis für eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen.

Wie hoch ist das Elterngeld?

Der Mindestbetrag beim Elterngeld liegt bei 300 Euro pro Monat. Voraussetzung ist, dass die Eltern das Kind selbst betreuen und die Person, die Elterngeld bezieht, nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet. «Grundsätzlich ist das Elterngeld ein Einkommensersatz», erklärt Frauke Greven von der Spielraum-Projekt Vereinbarkeit GmbH. Bezugsberechtigte bekommen 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten Einkommens, bis zu einem Höchstbetrag von 1800 Euro monatlich.

Wie lange zahlt der Staat Elterngeld?

Das Elterngeld wird für maximal 14 Monate gezahlt. Bei Paaren sieht der Gesetzgeber eine Besonderheit vor: Sie bekommen die staatliche Leistung nur dann für 14 Monate, wenn beide Elternteile Elternzeit nehmen. Sprich: Setzt etwa nur die Mutter von ihrem Job aus, zahlt der Staat höchstens für 12 Monate Elterngeld. Nur wenn auch der Vater für mindestens zwei Monate Elternzeit nimmt, bekommt das Paar die Leistung für 14 Monate.

Wo muss das Elterngeld beantragt werden?

Das Elterngeld muss bei der Elterngeldstelle beantragt werden. «Häufig ist die Elterngeldstelle bei den Jugendämtern angesiedelt», sagt Friedrun Bastkowski vom Berliner Verein Kobra, der Frauen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie berät. Das lässt sich leicht mit einem Anruf bei der Stadt oder auf der entsprechenden Homepage herausfinden. Für den Antrag müssen Eltern ein Formblatt ausfüllen.

Wann muss das Elterngeld beantragt werden?

Das Elterngeld können Mütter und Väter erst beantragen, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Dann muss der Antrag bei der Elterngeldstelle innerhalb von drei Monaten eingehen. Das Geld wird auch rückwirkend gezahlt.

Und wo und wann muss Elternzeit beantragt werden?

Elternzeit beantragen Arbeitnehmer bei ihrem Arbeitgeber. «Der Antrag muss diesem spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit vorliegen», sagt Bastkowski. Das bedeutet, dass Frauen ihren Antrag spätestens eine Woche nach der Geburt einreichen müssen. Denn sie genießen acht Wochen nach der Geburt noch Mutterschutz. Wollen Väter unmittelbar nach der Geburt Elternzeit nehmen, müssen sie ihren Antrag sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen. Der Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit.

Wie lange können Arbeitnehmer Elternzeit nehmen?

Vater und Mutter können ihr Arbeitsverhältnis jeweils für maximal drei Jahre ruhen lassen. In dieser Zeit können sie nur in Ausnahmesituationen – etwa im Fall einer Insolvenz – gekündigt werden. Bei der Beantragung der Elternzeit müssen sie sich festlegen, wie sie die Elternzeit gestalten wollen: So müssen sie dem Arbeitgeber etwa sagen, ob sie etwa zwei Jahre pausieren wollen oder nur eines und dann etwa Teilzeit arbeiten möchten. (dpa)

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Weitere Links:

Info-Broschüre Eltern im Job zum Download (pdf)

Statistik zum Elterngeld zum Download (pdf)

Gesetz zu Elternzeit- und Elterngeld

Quelle: Münchener Merkur vom 17.11.2012

Wie frauenfreundlich sind deutsche Unternehmen?

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Frauenfreundliche Unternehmen?

Ein Vergleich des Familienministeriums zeigt, in welchen Großunternehmen Frauen Chancen haben und in welchen eher nicht, so ein Artikel in der WELT ONLINE. Weit oben auf der Liste finden sich die Chemiekonzerne Henkel und Bayer. Ministerin Schröder hofft, dass das Ranking die Motivation der Konzerne erhöht. „Wer sich verstecken will, kann das nicht länger tun“, sagte Schröder der WELT. Hier finden Sie den ganzen Artikel Vereinbarkeit von Beruf und Familie wie frauenfreundlich sind deutsche Unternehmen

Und auf SPIEGEL ONLINE nennt Arbeitsrechtler Christof Kleinmann die Dax-Konzerne, in denen Frauen die größten Karrierechancen haben. Konzerne mit Frauenquote – wo kommen Frauen am schnellsten an die Spitze.

Beste Adressen für aufstrebende Frauen sind

...schneiden diese fünf Konzerne am besten ab.

 Festgelegt:  Allerdings haben sich nur 17 der 30 Konzerne, die im Börsenindex...

...sehen Sie hier im Überblick.

Quelle: Spiegel online

Familie: Zahlen und Fakten

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  • Im Jahr 2011 gab es in Deutschland 8,1 Millionen Familien mit minderjährigen Kindern. In diesen Familien lebten insgesamt 14,6 Millionen Kinder, darunter 13 Millionen Kinder unter 18 Jahren. Seit 1996 ging die Zahl der Familien mit minderjährigen Kindern in Deutschland zurück. Hinter diesen rückläufigen Familienzahlen stehen unterschiedliche Entwicklungen bei den Familienformen. Während die Zahl traditioneller Familien (Ehepaare) sank, stieg die Zahl alternativer Familienformen (Alleinerziehende und Lebensgemeinschaften). Trotz der rückläufigen Entwicklung traditioneller Familien waren im Jahr 2011 die Ehepaare mit minderjährigen Kindern mit 71 Prozent die häufigste Familienform. Alleinerziehende Mütter und Väter machten 20 Prozent der Familien mit Kindern unter 18 Jahren aus, während 9 Prozent aller Familien Lebensgemeinschaften mit minderjährigen Kindern waren. Im Jahr 1996 hatten diese Anteile noch 81 Prozent (Ehepaare) bzw. 14 Prozent (Alleinerziehende) und 5 Prozent (Lebensgemeinschaften) betragen. Quelle: Destatis, 2011
  • Der Frauenanteil an Führungskräften ist von 21,8 Prozent im Jahr 1996 auf 27,7 Prozent im Jahr 2010 gestiegen. Quelle: DIW 2010
  • 77 Prozent der weiblichen Führungskräfte sind kinderlos. Mit zunehmendem Alter sinkt aufgrund der Familiengründung der Anteil der Frauen in leitenden Positionen. Der Frauenanteil in Unternehmen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Auf den obersten Führungsebenen großer Unternehmen jedoch sind Frauen, und erst recht Mütter, eine Rarität. In den Vorständen der 30 Dax-Konzerne finden sich gegenwärtig lediglich neun Frauen. Untersuchungen zeigen zudem, dass weibliche Führungskräfte mehrheitlich kinderlos bleiben. Denn die Unternehmenskultur ist in der Regel nicht auf eine Förderung von Familie und Karriere ausgerichtet. Ein wesentlicher Grund für die hohe Zahl kinderloser Akademikerinnen ist die mangelnde Zeit für die Familie. Es fehlt an entsprechenden Betreuungsplätzen, sowohl in öffentlicher Hand als auch direkt am Arbeitsplatz. Ein anderer wichtiger Grund für die Kinderlosigkeit gebildeter Frauen ist, dass es an Angeboten fehlt, die persönliche berufliche Weiterentwicklung mit der Elternschaft zu verbinden. So lautet die Frage bis heute: Kinder oder Karriere? Zahlen belegen diesen Fakt. Mit zunehmender Qualifikation sinkt die Bereitschaft zur Familiengründung. In einigen Berufen wie Ärztin oder Publizistin ist die Geburtenrate besonders niedrig. Quelle: Destatis, 2012
  • 6,6 Prozent der Alleinernährer von Familien sind Frauen. Konventionelle Rollenbilder bestimmen noch immer das Image von Vätern und Müttern am Arbeitsplatz. Männer, die nicht nur die berufliche Karriere im Blick haben, sondern sich auch um ihre Familie sorgen, haben ein schlechtes Image; sie werden unternehmensintern als zu weich für das harte Berufsleben angesehen. Und jeder achte Betroffene bekennt in Umfragen, dass er damit überfordert ist, beide Aufgaben zugleich zu bewältigen. Umgekehrt ist es noch nicht selbstverständlich, dass Frauen mehr Geld verdienen als ihre Männer und sich die Aufteilung der Aufgaben in Familie und Beruf dementsprechend verschiebt. Da Frauen mittlerweile sowohl bei der Zahl der Hochschulabsolventen als auch bei den Leistungen besser abschneiden, müssen Unternehmen umdenken und den von Familie zu Familie zunehmend unterschiedlicheren Rollenverteilungen deutlich größere Beachtung schenken. Entscheidend ist eine Veränderung der Unternehmenskultur durch Vorbilder auf den Führungsebenen. Quelle: Destatis, 2012
  • 18 Prozent der Väter in Führungspositionen arbeiten weniger als 41 Stunden in der Woche. Quelle: Hans-Böckler Stiftung 2011
  • 30 Prozent des Spitzenpersonals halten Familienfreundlichkeit im Betrieb für eine nachrangige Aufgabe. Familienfreundlichkeit wird von Unternehmen zwar zunehmend als Wettbewerbsfaktor erkannt. Doch im internationalen Vergleich zeigt sich, dass Deutschland in dieser Frage anderen Ländern noch hinterherhinkt. Noch immer hält fast ein Drittel der Führungskräfte auf oberster Ebene Familienfreundlichkeit für nachrangig. In Großbritannien sagen dies nur sechs Prozent; selbst im eher traditionellen Rollenmustern zugeneigten Polen wird das Thema für wichtiger gehalten als hierzulande. Das ist umso weniger verständlich, als familienfreundliche Organisationsstrukturen von nachweisbarem Nutzen für die Unternehmen sind: Sie zeigen sich einerseits in direkten Kosteneinsparungen, andererseits in einer besseren Positionierung im Wettbewerb um die klügsten Köpfe. Die notwendigen Veränderungen in den Unternehmenskulturen kommen nur langsam voran. Daher verzichten geeignete Bewerber und Bewerberinnen zunehmend auf Arbeitsangebote, weil sie den erforderlichen zeitlichen Aufwand nicht zulasten der Familie leisten wollen. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft (IW), 2011.
  • 8,1 Mio. Familien gibt es in Deutschland. Die überwiegende Mehrheit der Eltern ist verheiratet. Quelle: Destatis, 2011.
  • 32 Prozent – also fast ein Drittel der Mütter – verzichten nach der Geburt eines Kindes ganz auf eine Erwerbstätigkeit. Zwar ist das traditionelle Modell, das einen väterlichen Alleinverdiener und eine mütterliche Hausfrau vorsieht, auf dem Rückzug: Mittlerweile trifft man es nur noch in 30 Prozent der Familien an. Doch immer noch zwingen die Verhältnisse die Geschlechter in verschiedene Rollen. Ein Grund: die fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung. Sie führt dazu, dass sich zwei Drittel der Mütter nach der Geburt des ersten Kindes für eine Teilzeittätigkeit entscheiden. Und weil die meisten Unternehmen ihren Teilzeitbeschäftigten keine Aufstiegsmöglichkeiten anbieten, bleibt vieles beim Alten. Wer Karriere machen will, muss nach wie vor eine ganze Stelle ausfüllen und dazu bereit sein, einen hohen zeitlichen Aufwand zu treiben. So bleibt berufsorientierten Männern und Frauen die Möglichkeit verbaut, zugunsten der Familie weniger zu arbeiten. Auch im Privatleben ändert sich die Rollenverteilung nur langsam. Mütter bringen weiterhin mehr Zeit für die Betreuung der Kinder und die Organisation des Haushalts auf als Väter.
    Quelle: Destatis, 2012.
  • 79 Prozent halten den Alltag auch ohne Kinder schon für anstrengend genug, 77 Prozent sehen es als schwierig an, Beruf und Familie zu vereinbaren, jeder Zweite sieht Alternativen zum Kinderkriegen.
    Quelle: Forsa, 2010.
  • Bundesweit gab es 2010 rund 470 000 Plätze in Kindertagesstätten. Das entspricht einer Betreuungsquote von 23 Prozent. Zwischen den Bundesländern gibt es dabei nach wie vor große Unterschiede. In Sachsen-Anhalt gibt es für 56 Prozent der Kinder einen Kita-Platz, in Bremen nur für 16 Prozent. Generell ist die Betreuungsquote in den neuen Bundesländern deutlich höher und liegt im Durchschnitt bei 48 Prozent. In den alten liegt sie bei 17 Prozent.
    Quelle: Destatis, 2010.
  • Auf die Frage, ob in ihrem Leben „eher die Sonne scheint oder Regenwolken dominieren“, berichten die meisten Kinder von eher gutem Wetter. Nur 7 Prozent blicken auf einen richtig verhangenen Himmel oder Gewitterwolken. Mit zunehmendem Alter sinkt das subjektive Wohlbefinden deutlich. Vor allem Kinder Alleinerziehender, mit Migrationshintergrund oder aus Arbeitslosenfamilien fühlen sich schlechter. Das allgemeine Wohlbefinden wird dabei am stärksten von Familie und Schule beeinflusst.
    Quelle: LBS-Kinderbarometer, Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren, 2009.
  • Quelle: AT Kearney

Zu wenige Erzieher in München Kitas von Schließung bedroht!

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Der Artikel auf Suedeutsche online ist alarmierend.

Weil in München Erzieher fehlen, müssen Gruppen in bestehenden Einrichtungen möglicherweise vorübergehend aufgelöst werden und gleichzeitig gerät das Ziel in Gefahr, bis zum Sommer 2013 den Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz zu erfüllen. Lesen Sie hier den ganzen Artikel

http://www.sueddeutsche.de/muenchen/zu-wenige-erzieher-in-muenchen-kitas-von-schliessung-bedroht-1.1514714

Jetzt sind die Arbeitgeber gefragt!

Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie fragen immer mehr Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitszeitmodellen. Starre Kernzeiten oder nine to five sind heute weder bei Mitarbeitern, noch bei immer mehr KMUs gefragt.
Jedes Unternehmen kann seinen Mitarbeitern helfen Beruf und Familie zu vereinbaren. In den meisten Unternehmen lässt sich durch Jobsharing, firmeneigene Kinderbetreuung, zur Verfügung gestellte Räume für Hausaufgaben oder oder oder eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie erreichen.

Genau das ist es, wo Soulution Coaching ansetzt. Wir stehen Unternehmen beratend zur Seite, um tragfähige Konzepte für beide Seiten zu entwickeln: Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

Herzliche Grüße
Silke Mekat

about.me/silkemekat

Soulution Coaching Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik

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Vereinbarkeit von Beruf und Familie – mit Soulution Coaching wird die Familienplanung Ihrer Mitarbeiter auch für Sie planbar!

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