Coaching

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Home office – Fluch oder Segen?

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Die Zahl der Pendler und deren Arbeitswege nimmt weiter zu. Ein Zeichen erhöhter Flexibilität aber auch eine nachweisliche Belastung für die körperliche und psychische Gesundheit von Beschäftigten. Auch berufstätige Eltern greifen gern auf diese Form des Arbeitens zurück, um Beruf und Familie besser organisieren zu können. Flexible Home- und Mobile-Office Angebote können  Entlastung schaffen, wenn die richtige Mischung gefunden wird und die Arbeitskultur der Unternehmen stimmt.

Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch.

Wenn Sie im Home Office arbeiten möchten, sorgen Sie als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorgen Sie für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder gut aufgehoben wissen, haben Sie den Kopf frei für den Job
  2. Denken Sie auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Sie selber mal ausfallen?
  3. Wieviel Arbeitszeit können Sie überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchten Sie täglich mit Ihrem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchen Sie als Auszeit für sich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie das Unternehmen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Ihre idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten möchten ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

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Elterngeldrechner: Anspruch online ermitteln

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Vor dem ersten Kind kennen die meisten Paare das Elterngeld zwar aus den Nachrichten. Doch wann, wo und wie die Leistung beantragt werden muss, ist ihnen oft nicht bekannt. Ähnlich geht es vielen mit der Elternzeit. Denn kaum einer weiß, was in dem Antrag stehen muss. Damit Berufstätige einen Überblick bekommen, hier wichtige Informationen:Elterngeld und Elternzeit: Was ist was?
Das Elterngeld ist eine finanzielle Unterstützung vom Staat. Anspruch hat grundsätzlich jeder, der Nachwuchs bekommt. Das Thema Elternzeit beschäftigt dagegen nur angestellte Arbeitnehmer. Ihnen gibt der Gesetzgeber das Recht, nach der Geburt des Kindes ihr Arbeitsverhältnis für eine bestimmte Zeit ruhen zu lassen.

Wie hoch ist das Elterngeld?
Der Mindestbetrag beim Elterngeld liegt bei 300 Euro pro Monat. Voraussetzung ist, dass die Eltern das Kind selbst betreuen und die Person, die Elterngeld bezieht, nicht mehr als 30 Stunden pro Woche arbeitet. «Grundsätzlich ist das Elterngeld ein Einkommensersatz», erklärt Frauke Greven von der Spielraum-Projekt Vereinbarkeit GmbH. Bezugsberechtigte bekommen 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten Einkommens, bis zu einem Höchstbetrag von 1800 Euro monatlich.

Elterngeldrechner: Anspruch online ermitteln

Eltern können Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren. Wie das geht, welche Aufteilung für welche Familie am besten passt und wie viel Elterngeld dann zur Verfügung steht, verrät der kostenlose Elterngeldrechner des Familienministeriums.

 

Wie lange zahlt der Staat Elterngeld?
Das Elterngeld wird für maximal 14 Monate gezahlt. Bei Paaren sieht der Gesetzgeber eine Besonderheit vor: Sie bekommen die staatliche Leistung nur dann für 14 Monate, wenn beide Elternteile Elternzeit nehmen. Sprich: Setzt etwa nur die Mutter von ihrem Job aus, zahlt der Staat höchstens für 12 Monate Elterngeld. Nur wenn auch der Vater für mindestens zwei Monate Elternzeit nimmt, bekommt das Paar die Leistung für 14 Monate.

Wo muss das Elterngeld beantragt werden?
Das Elterngeld muss bei der Elterngeldstelle beantragt werden. «Häufig ist die Elterngeldstelle bei den Jugendämtern angesiedelt», sagt Friedrun Bastkowski vom Berliner Verein Kobra, der Frauen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie berät. Das lässt sich leicht mit einem Anruf bei der Stadt oder auf der entsprechenden Homepage herausfinden. Für den Antrag müssen Eltern ein Formblatt ausfüllen.

Wann muss das Elterngeld beantragt werden?
Das Elterngeld können Mütter und Väter erst beantragen, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Dann muss der Antrag bei der Elterngeldstelle innerhalb von drei Monaten eingehen. Das Geld wird auch rückwirkend gezahlt.

Und wo und wann muss Elternzeit beantragt werden?
Elternzeit beantragen Arbeitnehmer bei ihrem Arbeitgeber. «Der Antrag muss diesem spätestens sieben Wochen vor Beginn der Elternzeit vorliegen», sagt Bastkowski. Das bedeutet, dass Frauen ihren Antrag spätestens eine Woche nach der Geburt einreichen müssen. Denn sie genießen acht Wochen nach der Geburt noch Mutterschutz. Wollen Väter unmittelbar nach der Geburt Elternzeit nehmen, müssen sie ihren Antrag sieben Wochen vor dem errechneten Geburtstermin einreichen. Der Arbeitnehmer hat einen gesetzlichen Anspruch auf Elternzeit.

Wie lange können Arbeitnehmer Elternzeit nehmen?
Vater und Mutter können ihr Arbeitsverhältnis jeweils für maximal drei Jahre ruhen lassen. In dieser Zeit können sie nur in Ausnahmesituationen – etwa im Fall einer Insolvenz – gekündigt werden. Bei der Beantragung der Elternzeit müssen sie sich festlegen, wie sie die Elternzeit gestalten wollen: So müssen sie dem Arbeitgeber etwa sagen, ob sie etwa zwei Jahre pausieren wollen oder nur eines und dann etwa Teilzeit arbeiten möchten. (dpa)

Weitere Links:
Info-Broschüre Eltern im Job zum Download (pdf)
Statistik zum Elterngeld zum Download (pdf)
Gesetz zu Elternzeit- und Elterngeld

Was ändert sich mit dem ElterngeldPlus?

Immer mehr junge Familien wünschen sich Zeit für die Familie, aber auch Zeit für den Beruf: Neun von zehn Frauen und Männern zwischen 20 und 39 Jahren finden, dass sich Mütter und Väter gemeinsam um ihre Kinder kümmern sollen.

Die neuen Regelungen zum ElterngeldPlus und zur Elternzeit, die für Geburten ab dem 1. Juli 2015 gelten, knüpfen an diese Wünsche an. Das ElterngeldPlus unterstützt Eltern, die in Teilzeit arbeiten. Ob volle Auszeit vom Job, kleine, mittlere oder große Teilzeit – die neuen Regelungen bieten Müttern und Vätern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Familie und Beruf miteinander zu verbinden und sich ihre Aufgaben partnerschaftlich zu teilen.

Der Elterngeldrechner des Bundesfamilienministeriums hilft dabei, die ersten Monate mit Kind gemeinsam zu planen – zeitlich und finanziell. Mit dem erweiterten Planer können Eltern jetzt ausprobieren, wie sie nach der Geburt ihres Kindes Elterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus miteinander kombinieren, welche Verteilung für sie in Frage kommt und welcher Anspruch auf Elterngeld sich daraus ergibt.

Das neue Plus
Das bisherige Elterngeld wird derzeit für maximal 14 Monate nach der Geburt des Kindes gezahlt. Steigen Mütter oder Väter schon währenddessen in Teilzeit beruflich wieder ein, haben sie bislang dadurch einen Teil ihres Elterngeldanspruches verloren. Das ändert sich mit dem ElterngeldPlus: Künftig ist es für Eltern, die in Teilzeit arbeiten, möglich, das ElterngeldPlus doppelt so lange zu erhalten. Ein Elterngeldmonat wird zu zwei ElterngeldPlus-Monaten.
Ergänzend gibt es einen Partnerschaftsbonus: Teilen sich Vater und Mutter die Betreuung ihres Kindes und arbeiten parallel für mindestens vier Monate zwischen 25 und 30 Wochenstunden, erhalten sie jeweils zusätzlich für vier Monate ElterngeldPlus. Alleinerziehende können das neue ElterngeldPlus im gleichen Maße nutzen.

Auch die Elternzeit wird deutlich flexibler. Wie bisher können Eltern bis zum 3. Geburtstag eines Kindes eine unbezahlte Auszeit vom Job nehmen. Künftig können 24 Monate statt bisher 12 zwischen dem 3. und dem 8. Geburtstag des Kindes genommen werden.
Die neuen Regelungen sind seit 2015 in Kraft.

Elterngeldrechner jetzt mit neuem Planer online unter: www.familien-wegweiser.de

Buchtipp für alle, die mehr wissen wollen: für Personaler und Mitarbeiter: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online  – Mehr Infos auf Haufe.de

Broschüren zum ElterngeldPlus gibt es hier: ElterngeldPlus

Herzliche Grüße
 
Quelle: BMFSFJ, Münchener Merkur

Burnout – Wie Prävention gelingt

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Seit Jahren steigt die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen deutlich an. Das zeigen die Daten der gesetzlichen Krankenkassen und belegen eine steigende Relevanz psychischer Erkrankungen. Alleine in den letzten sieben Jahren gab es einen Anstieg um mehr als 97 %. Waren vor 20 Jahren psychische Erkrankungen nahezu bedeutunglos, so belegt der BKK Gesundheitsreport 2014, dass diese heute bereits die zweithäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibung beziehungsweise Arbeitsunfähigkeit darstellen. Insgesamt kosten kranke Mitarbeiter in Deutschland mit jährlich rund 225 Mrd. Euro inzwischen fast ein Zehntel der Wirtschaftskraft

Burnout Prävention funktioniert am besten, wenn sie spezifisch auf das Unternehmen, die Mitarbeiter und die betriebseigenen Problempunkte angepasst ist.

  1. Vorbereiten und planen

Der erste Schritt ist eine Befragung der Mitarbeiter, um die persönliche Situation, die Wünsche und die Knackpunkte abzufragen. Durch eine regelmäßige Befragung der Mitarbeiter bietet sich dem Unternehmen die Chance zu erkennen, wie die Bedingungen von den Mitarbeitern wahrgenommen werden, um anschließend gezielt präventiv handeln zu können. Besprechen Sie auch im Team, warum das Thema für den Betrieb wichtig ist. In größeren Betrieben sollte ein Projektverantwortlicher bestimmt werden oder/und eine Arbeitsgruppe gebildet werden

  1. Gefährdungspotenziale beurteilen

Kennen Sie aufgrund der Mitarbeiterbefragung und dem Vergleich der Ausfalltagedaten mit branchenüblichen Daten die Belastungsschwerpunkte, so folgt die Auswertung der Verbesserungswünsche und die Besichtigung der Arbeitsplätze, um die aktuelle Gefährdung zu beurteilen.

  1. Prioritäten festlegen

Jetzt gilt es die wichtigsten Handlungsfelder zu definieren und für die wichtigsten Handlungsfelder zeitnah erste Aktionen zur Prävention zu planen. Geändertes individuelles Verhalten und geänderte Arbeitsabläufe sind im Idealfall die beste Kombination. Maßnahmen in der Arbeitszeit führen in der Regel zu höheren Teilnehmerzahlen und damit zu einem besseren Ergebnis.

  1. Aktionen durchführen

Der Chef als Vorbild. Das zieht Mitarbeiter am meisten mit. Deshalb sollten auch die Führungskräfte mit gutem Beispiel voran gehen, dass zieht auch weniger motivierte Mitarbeiter mit.

  1. Wirksamkeit prüfen

Nach einer gewissen Zeit (z.B. ein Jahr) die Ergebnisse der Bemühungen durch eine Mitarbeiterbefragung und Analyse der Krankheitstage überprüfen. Die eingeleiteten Maßnahmen daraufhin gegebenenfalls korrigieren.

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

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Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern Zur Seminarbeschreibung>>>> Den Wiedereinstieg nach der Elternzeit erfolgreich meistern

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

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Die moderne Arbeitswelt stellt Arbeitgeber und Arbeitnehmer vor immer neue Herausforderungen. Oftmals verbunden mit erhöhtem Stress.

Stress stellt dabei ein Ungleichgewicht zwischen den Anforderungen der Umwelt und den persönlichen Voraussetzungen, Fähigkeiten und Ressourcen des Individuums dar. Kann die Belastung nicht abgebaut werden, z.B. durch Entspannungsmethoden, Sport, Sapziergänge in der Natur oder Treffen mit Freunden, entsteht sogenannter negativer oder auich chronischer Stress. Ein solches Leben zehrt an den körperlichen und psychischen Energiereserven und führt in Folge zu Unruhe, Leistungsabfall oder depressiven Störungen.

Menschen fühlen sich zunehmend gestresster

Soulution Coaching Silke Mekat, Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Burnout, Stress, Belastung,ID-100236677Schon im Jahr 2013, zeigte eine Umfrage der Techniker Krankenkasse (TK) zur Stresslage der Nation, dass bereits sechs von zehn Menschen ihr Leben als stressig empfinden. Jeder zweite Erwachsene gibt an, dass er mehr unter Druck steht als noch vor einigen Jahren. Jeder Fünfte gibt sogar an, dass er unter Dauerstress leidet. Inzwischen sind wieder drei Jahre vergangen. Drei Jahre, in denen die täglichen Herausforderungen die Menschen zunehmend zu immer mehr zu belasten und krank zu machen scheinen. Vor allem der Spagat zwischen Job, Familie, Hobbys und Freunden wird als schwierig empfunden.

Moderne Unternehmen haben dies bereits erkannt und nutzen gezielt ein ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagement, um die Leistungsfähigkeit, die Gesundheit und die Mitarbeiterbindung zu stärken.

Wie können Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen:

  1. Druck abbauen, durch eine zu bewältigende Arbeitsmenge
  2. Arbeitspausen unterstützen, Feierabend und verlässliche Urlaubsplanungen, statt ausufernder Überstunden und spätangesetzter Meetings
  3. Arbeitszeiten im Blick behalten, auch die eigenen und so als Vorbild vorangehen. Besser noch: die Arbeitszeiten und-Orte zu flexibilisieren.
  4. gute Arbeitsbedingungen und eine funktionierende Organisation schaffen
  5. Stärken wahrnehmen und angemessene, persönliche Handlungsspielräume bieten
  6. In Kontakt bleiben – Wertschätzung und Anerkennung zeigen und geben
  7. Ein unterstützendes Teamklima fördern
  8. Störungen bei der Arbeit und psychische Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren, dafür Fairness, Respekt und soziale Gerechtigkeit im Team unterstützen
  9. Klare und widerspruchsfreie Werte – Für eine  Arbeit, die Sinn vermittelt
  10. Informieren und einbinden, wer weiß wohin die Reise geht, arbeitet motiviert mit am Ziel
  11. Vorgesetzte über Burnout, die Symptome, Unterstützungsmaßnahmen und Prävention informieren und sensibilisieren
  12. Ein partnerschaftliches, wertschätzendes Betriebsklima und Führungsverhalten pflegen
  13. Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen, denn diese sind das beste Frühwarnsystem

Lesen Sie hier weiter:

Work life Balance: Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

Veranstaltungstipps

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

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Was haben Sie als Arbeitgeber davon?

Das Sichern der wirtschaftlichen Zukunft steht im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Jeder Einzelne kann dabei einen konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten: durch persönlichen Einsatz und Weiterbildung. Wer seine Stärken und Potenziale kennt und weiterentwickelt, kann diese auch gezielt nutzen. Weiteren Informationen finden Sie hier: Work-Life-Balance: 9 Tipps für Unternehmen

 

Inhouse-Veranstaltungen

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Buchempfehlung:

Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.

Mehr Infos auf Haufe.de Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Herzliche Grüße

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Foto: © jesadaphorn. Image ID: 100236677 @ freedigitalphotos.net

Immer am Limit… ? Mit System einem Burnout vorbeugen

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Wer sich wohlfühlt im Privatleben und in seinem Job, kann mehr leisten

Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch die Großeltern bei der Kinderbetreuung), starren Öffnungszeiten der Kita oder gar keiner Betreuung am Nachmittag für weitere Belastungen. Arbeitgeber stehen vor dem Dilemma den Unternehmenserfolg in Zeiten des Fachkräftemangels in einer globalisierten Welt zu sichern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bis ins Rentenalter zu erhalten.

Für Chefs lohnt es sich daher doppelt, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren. Motivierte Mitarbeiter fehlen seltener und leisten mehr.

 

Soulution Coaching Silke Mekat, Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Burnout, Stress, Belastung, ID-100236677 ID-100224534Was überlastet Mitarbeiter?

Zuviel Arbeit also eine Arbeitsüberlastung fällt sicherlich jedem als erstes ein. Doch welche Punkte sind außerdem relevant und können zu einem Burnout führen?

  1. Arbeitsüberlastung – die Menge an Aufgaben oder die Länge der täglichen Arbeitszeit übersteigt anhaltend die persönlichen und zeitlichen Ressourcen.
  2. Mangel an persönlicher Kontrolle – zu wenig Kommunikation oder starre Arbeitsbedingungen engen Mitarbeiter in ihrem Leistungsvermögen ein.
  3. Zu wenig positives Feedback – keine Kritik ist ein Lob, so wird leider noch häufig verfahren.
  4. Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts – Konflikte innerhalb des Teams, mit Vorgesetzten oder Kunden oder Konkurrenz untereinander, aber auch Probleme im privaten Bereich belasten Arbeitnehmer.
  5. Mangel an Fairness – echt oder empfunden, beides belastet
  6. Wertekonflikte – die Arbeit wird nicht als sinnvoll betrachtet oder das Unternehmen vertritt nach außen eine ganz andere Meinung, als intern kommuniziert wird.

Burnout belastet die Unternehmen personell und finanziell

Unternehmen leiden an den Folgekosten. Anfangs sind es die entstehenden Kosten durch Ineffizienz und negative Arbeitsmotivation. Ein überlasteter Kollege kann das Arbeitsklima eines ganzen Teams runterziehen. Später kommen lange Abwesenheiten wegen Krankheit und die damit verbundenen Kosten sowie schließlich Kosten durch Recruiting und Einarbeitung auf die Unternehmen zu.

Für die Firmen lohnt es sich positive Impulse im Unternehmen zu setzen

 

Chefs und Mitarbeiter profitieren

Richtig umgesetzt wird aus den Mängeln von einst, als positive Ziele formuliert, eine Win-win-Situation für alle.

 

Auch Firmen profitieren.

MitarbeiterInnen, die souverän mit Ihre Zeit umgehen, sind weit weniger von Überforderung und Burnout betroffen. Sie sind leistungsfähiger und konzentrierter. Nur wer den Kopf frei hat und nicht der eigenen Zeit hinterherrennt, hat den Kopf frei Leistung zu bringen, neues zu gestalten und Kunden zu begeistern.

Soulution Coaching Silke Mekat Vorträge, Trainings, WorkshopsSilke Mekat unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und MitarbeiterInnen dabei, gesund und ausgeglichen effizienter zu arbeiten, mehr Zeit für den Job, Freunde, Familie und sich selbst zu haben. Für ein Leben in Balance. Über 20 Jahre Berufserfahrung als Abteilungsleiterin, Filialleiterin und Key Account Managerin in verschiedenen Unternehmen sowie verschiedene Coaching Ausbildungen bilden die Basis für erfolgreiche Seminare.
„Seit 24 Jahren im Beruf und Mutter einer Tochter weiß ich, wie anspruchsvoll, aber auch schön das Leben mit Kindern und Beruf ist. In Coachings und Seminaren unterstütze ich seit 2010 berufstätige Mütter, Wiedereinsteigerinnen und Frauen in Führungspositionen dabei Beruf und Privatleben in Balance zu halten.“

 

Spezialgebiet:
Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Elternzeit und Wiedereinstieg, Frauen in Führung, Selbstmanagement, Zeitmanagement, Resilienz, Work Life Balance

 

Methoden:
Ich arbeite in meinem Seminaren, Trainings und Workshops sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Ein intensiver Austausch untereinander und viele praktische Übungen  gewährleisten den Transfer in den Alltag.

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Foto: jesadaphorn. Stock photo – Image ID: 100224534 @ Freedigitalphotos.net

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Wenn Sie im Home Office arbeiten möchten, sorgen Sie als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorgen Sie für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder gut aufgehoben wissen, haben Sie den Kopf frei für den Job
  2. Denken Sie auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Sie selber mal ausfallen?
  3. Wieviel Arbeitszeit können Sie überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchten Sie täglich mit Ihrem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchen Sie als Auszeit für sich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie das Unternehmen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Ihre idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten möchten ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

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In der Elternzeit den Wiedereinstieg planen

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Hallo, ich bin Anna

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, KundeIch bin schwanger und werde bald  in Elternzeit gehen. Im Job habe ich alles fest im Griff und bin zufrieden mit meiner Karriere. Doch was kommt jetzt auf mich zu? Wie bekomme ich Kind und Beruf unter einen Hut? Kann ich mir eine lange Elternzeit in der heutigen Zeit überhaupt erlauben? Wie lange möchte ich pausieren? Und wie schaffe ich denWiedereinstieg in den Beruf? Das sind Fragen, die ich mir täglich stelleIch arbeite gern in meiner Firma und möchte nicht lange aussteigen aus dem Job. Wofür habe ich studiert und ich will auch nicht vom Geld meines Mannes abhängig sein. Doch wie vereinbare ich Kind und Job? Ist meine Karriere dann zu Ende? Langeweile in Teilzeit statt spannender neuer Projekte, das kann ich mir so gar nicht vorstellen.

 

Mein größter Frust:

Ich habe viel Geld und Zeit in meine Ausbildung und meinen Job gesteckt. Auf einen Beruf, der mich fordert, mir Spaß macht und auch Karrierechancen bietet, will und kann ich nicht verzichten.

Gleichzeitig höre ich immer wieder, dass eine Mutter lange bei ihrem Kind bleiben muss. In meiner Familie blieben die Mütter bei den Kindern zu Hause.

Bin ich eine gute Mutter, wenn ich auch mit Kind arbeiten will?

Mein Leben wird sich sehr verändern und ich habe keinen wirklichen Plan, was alles auf mich zukommt und wie ich allen Anforderungen gerecht werden soll und kann.

Meine Ziele und Träume:

Ich stelle mir mein Leben als Familie sehr schön vor: mein Mann und ich arbeiten beide in Berufen, die uns Spaß machen. Unser Kind wird gut betreut und nach der Kinderbetreuung bin ich ganz für mein Kind da. Wir spielen dann und machen schöne Dinge zusammen.

Unsere Familien stehen hinter uns und unterstützen uns, auch wenn sie nicht gleich um die Ecke wohnen. Wir haben einen netten Freundeskreis und auch genügend Zeit für uns selber.

Mein Arbeitgeber unterstützt mich, so dass ich auch mit Familie weiterhin meine Karriere weiterverfolgen kann. Mein Kind bleibt ja nicht immer klein, ich reduziere wenn ja nur für eine absehbarere Zeit.

Sind das Sie?

Wenn Sie auch schwanger sind und Sie gut vorbereitet in die Elternzeit und den beruflichen Wiedereinstieg gehen möchten, um Beruf und Familie in Balance zu halten, geht es Ihnen wie Anna.

Sie brauchen Klarheit darüber, was auf Sie zukommt, welche Schritte wann getan werden müssen und welche Überlegungen angestellt werden sollen.

Vielleicht müssen Sie die richtigen Checklisten, Fragen und Unterstützung bekommen, damit der berufliche Wiedereinstieg für Sie, Ihre Familie und Ihren Arbeitgeber gelingt. Das wäre der einfachste Weg. Vielleicht ist es sinnvoll noch eine Weiterbildung zu machen oder andere Arbeitsbedingungen anzusprechen.

Sie möchten Ihre MitarbeiterInnen beim beruflichen Wiedereinstieg unterstützen?

Ihr Unternehmen soll von einer früheren und planbareren Rückkehr profitieren?

Sie wollen Ihre guten Mitarbeiter an das Unternehmen binden und sich als attraktiver Arbeitgeber positionieren?

Das Thema Elternzeit stellt neue Anforderungen an die Personalabteilungen.

Mit dem ElterngeldPlus kommen auch noch ganz neue Herausforderungen auf Ihr Unternehmen zu

Das Buch im Haufe Verlag: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online
von Silke Mekat unterstützt Sie bei Ihren Aufgaben vor, während und bei der Wiedereingliederung der Mitarbeiter nach Ende der Elternzeit.
Die Autorin erklärt alle rechtlichen Fragen auf Basis der neuen Regelungen zur Elternzeit (ab dem 1. Juli 2015) und gibt praktische Unterstützung in allen organisatorischen Belangen.
Mit diesem Buch schaffen Personalverantwortliche die Voraussetzungen für eine harmonische Babypause und die gelungene Wiedereingliederung der Mitarbeiter.

So wird aus der Herausforderung Elternzeit eine Chance, die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen, den Unternehmenserfolg sicherzustellen
und Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.

Haufe_Elternzeit_Elterngeld_plus_und_beruflicher_Wiedereinstieg_inkl_Arbeitshilfen_online_Silke_Mekat

Inhalt

  • Den beruflichen Ausstieg vorbereiten und den Wiedereinstieg nach der Elternzeit strukturiert gestalten.
  • So halten Personaler den Kontakt zu Mitarbeitern während der Babypause.
  • Modelle und Unterstützungsmaßnahmen für den Wiedereinstieg.
  • Damit der Neustart klappt: Organisation, Zeitmanagement und Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen.

Vorteile
Mit allen Neuerungen des Elternzeitgesetzes, das zum 1. Juli 2015 in Kraft tritt.
Vier-Stufen-Konzept: So können Unternehmen das Thema Elternzeit zur Mitarbeiterbindung nutzen.
Leitfäden zu allen wichtigen Mitarbeitergesprächen rund um die Babypause für Personaler, sowie hilfreiches Material für die Mitarbeiter.
Arbeitshilfen online: Musteranschreiben, Ablaufpläne und Checklisten.

Zielgruppe
Personalmanager, Führungskräfte, Unternehmer und Geschäftsführer in KMUs.

Autorin: Silke Mekat

Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Fachkräfte begleiten und binden

ISBN 978-3-648-07095-6

Umfang: ca. 256 Seiten

Preis: 49,95 Euro

Schon jetzt versandkostenfrei vorbestellbar! Zum Bestellen klicken Sie bitte hier Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Mehr Infos auf der Verlags Website:

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