Tipps

Gesundheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen in die Praxis umsetzen

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In den letzten Jahren ist die Gesundheit und Gesunderhaltung der Mitarbeiter immer stärker in den Fokus der Unternehmen gerückt. Hierfür sind in erster Linie der demographische Wandel in der Gesellschaft und der häufig damit verbundene Anstieg des Altersdurchschnittes und der Fehlzeiten in den Betrieben ausschlaggebend.

Soulution Coaching Silke Mekat Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Belastungen und Überforderung (z.B. Burnout-Syndrom) stellen oftmals ein immer grösser werdendes Problem dar und verursachen hohe Folgekosten. Unternehmen entschliessen sich deshalb immer öfter dazu, stärker in die Gesunderhaltung und Personalpflege zu investieren und Massnahmen zur Prävention zu implementieren.

Doch welche Massnahmen machen für welches Unternehmen Sinn.

Häufig wird in einzelne Massnahmen investiert, doch diese werden meist nur unstrukturiert, nicht für jede Mitarbeitergruppe und vereinzelt durchgeführt. Doch welche Massnahmen brauchen und wünschen sich die Mitarbeiter überhaupt? Was würde für das Unternehmen Sinn machen?

Wichtig ist es zuerst einmal eine Bestandsaufnahme zu machen und anschließend den Ist-Zustand zu analysieren und auszuwerten. Nun gilt es festzulegen, welche Zielsetzung im Bereich Mitarbeiter Gesundheit verfolgt werden soll. Die daraus resultierenden gesundheitsförderlichen Massnahmen werden festgelegt und geplant. Als letztes erfolgt eine Evaluation der Massnahmen. Was hat gewirkt, wo besteht weiterhin Bedarf.

1.) Die Bestandsaufnahme

Am Anfang der Überlegungen gesundheitsfördernde Maßnahmen im Unternehmen anzubieten, müssen alle bereits vorhandenen Maßnahmen – die in irgendeiner Art zur Förderung der Mitarbeitergesundheit beitragen – in einer Übersicht gesammelt werden.

2.) Analysen des „Ist-Zustandes“ & Auswertung

Um den gesundheitlichen Ist-Zustand zu erfragen eigenen sich Mitarbeiterbefragungen, Interviews oder Workshops. Die durch diese Befragungen erhobenen Daten werden anschliessend ausgewertet und in einem Gesundheitsbericht zusammengefasst. So lassen sich gesundheitliche Belastungen, Bedarfe, aber auch Ressourcen erkennen.

3.) Zielsetzungen gesundheitsfördernder Massnahmen

Die Festlegung der Ziele für die folgenden gesundheitsförderlichen und ressourcenpflegenden Massnahmen, sollt so konkret wie möglich bestimmt werden. Wer braucht was und warum.

4.) Festlegung und Planung der gesundheitsförderlichen Massnahmen

Jetzt gilt es eine Auswahl effektiver und effizienter Massnahmen zu treffen. Gut, wenn bereits in einem Teil der Mitarbeiterbefragung die Beschäftigten selbst nach Vorschlägen gefragt wurden. Dies erhöht die Akzeptanz und ermöglicht dem Unternehmen passgenaue Massnahmen. Sobald die Auswahl und Abstimmung der Massnahmen getroffen ist, folgt die Planung. Hier hat sich ein 2-Jahres-Zeitrahmen bewährt. In diesem Zeitraum lassen sich Massnahmen planen und gut organisiert durchführen.

5.) Evaluation der Massnahmen

Um die Zielsetzungen und Entwicklungen überprüfen zu können, empfiehlt es sich nach z.B. 2 Jahren eine wiederholte Messung der in der Eingangsanalyse erhobenen Daten zu machen. Die angestrebten Ziele und die Ergebnisse der erneuten Messung werden abgeglichen.  Dieses Ergebnis führt evtl. zu einem Nachsteuern durch neue Massnahmen und / oder ein Festlegen neuer Ziele für den nächsten Zyklus.

Gesundheitsfördernde Massnahmen im Unternehmen sind sicherlich ein kontinuierlichen Prozess, der Bestandteil der Unternehmenskultur sein sollte. Ein wichtiges Instrument der Personalpflege und dem Erhalt einer gesunden Leistungsfähigkeit der Belegschaft. Schliesslich wird die Lebensarbeitszeit der Mitarbeiter immer länger und junge Fachkräfte rar.

Sie möchten mehr Informationen oder einen unverbindlichen Gesprächstermin vereinbaren? Schreiben Sie mir

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und Unternehmen

Foto: Silke Mekat

Work life Balance: Kleine Entspannung für zwischendurch

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Wir hetzen von Termin zu Termin und die to do Liste scheint auch nicht kürzer zu werden. Da tut es gut kurz mal abzutauchen. Für ein komplettes Entspannungsprogramm fehlt einem meistens sowieso die Zeit.

Aber versuchen Sie es doch mit einer dieser Entspannungsübungen, die sich fast nebenbei durchführen lassen, egal ob auch Zuhause oder im Büro.

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  1. Richten Sie Ihren Blick auf einen Punkt in der Ferne. Was ist das Weiteste, das Sie mit blossem Auge noch erkennen können? Wandern Sie nun mit den Augen den Horizont entlang. Das wirkt beruhigend und entspannt die Augen
  2. Strecken Sie Arme, Oberkörper und Füsse einmal richtig durch. Das lockert die Muskulatur und kann Verspannungen lösen. Gähnen Sie, denn auch das entspannt.
  3. Atmen Sie einige Male tief ein und aus. Spannen Sie nun alle Körperpartien an, die Sie bewusst beeinflussen können. Halten Sie diese Körperspannung für ca. 30 Sekunden – dann den ganzen Körper entspannen und bewusst nachspüren wie sich der Körper jetzt anfühlt. Wiederholen Sie die Übung einige Male – und geniessen Sie die Wechselwirkung von Anspannung und Entspannung!

Neues Seminar: Selbstorganisation für den Alltag Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen

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Hat Ihr Alltag Sie im Griff oder ist es umgekehrt? Haben Sie das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzurennen? Nie den Berg an Aufgaben, Terminen und Verpflichtungen zu schaffen? Hetzen Sie von einem Termin zum anderen? Fühlen Sie sich manches Mal wie erschlagen von den ganzen To dos und am Abend haben Sie das Gefühl wieder einmal nichts geschafft zu haben? Zeit kann man nicht managen, sagen die einen, jedoch lässt sich die eigene Selbstorganisation verbessern. Wie können wir unseren Arbeitsalltag in den Griff bekommen, in einer Zeit, die zunehmend vernetzter und schneller wird? In der die Informations- und Kommunikationskanäle rasant zunehmen? Zeitplantechniken allein reichen nicht aus. Arbeitsabläufe, der eigene Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung lassen sich mit wenig Aufwand verblüffend einfach verbessern. Die Dinge geregelt bekommen: dahinter verbirgt sich ein System, das alle anstehenden Aktivitäten lückenlos erfasst und organisiert. So arbeiten Sie in Projekten, Korrespondenz, Meetings und E-Mails effizienter und erhalten das Gefühl entspannter Kontrolle über Ihren Arbeitsalltag.

Inhalte

Die täglichen Aufgaben geregelt bekommen

Das eigene Zeitmanagementverhalten verstehen.

Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren.

Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen.

Stolpersteine auf dem Weg zur Aufgabenerfüllung identifizieren.

Störungen minimieren.

Fünf Phasen, um Arbeitsabläufe zu meistern.

Zu viel im Kopf? Das lässt sich ändern!

Zusammentragen im Eingangskorb.

Übersichten schaffen, verbessern und nutzen.

Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung.

Durcharbeiten.

Das grundlegende Verfahren.

Ergebnisse und Aktionen.

Organisieren Das eigene System finden

Kategorisierung von Aufgaben.

Planungswerkzeuge zur Aufgabenverwaltung.

Durchsicht & Kontrolle.

Passende Listen anlegen.

Aufgaben und Projekte in den Griff bekommen.

Erledigen – ohne Stress produktiv sein

Vermeidung von Verzögerungen.

Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen.

Die Kraft, sich am Ergebnis auszurichten.

Prioritäten, Grenzen setzen und Delegation.

Den eigenen Arbeitsplatz effizient managen

Den Raum einrichten: Die Organisation des Arbeitsplatzes überprüfen und verbessern.

Durcheinander, Unordnung und Papierstapel beseitigen.

Routinen aufbauen.

Ablage und Dokumentation optimieren.

Erfolgreiche Kommunikation.

Hinweis zu Ihrer persönlichen Lernumgebung

In Ihrer online Lernumgebung finden Sie nach Ihrer Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und extra Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.

Ihr Nutzen

Sie lernen, wie Sie die Dinge systematisch in den Griff bekommen.

Sie lernen, Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

Sie erarbeiten sich eine Strategie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz besser organiseren.

Sie lernen Planungswerkzeuge kennen und anwenden.

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für ein effizienteres Management Ihrer Tasks und To do’s.

Sie erlernen, wie Sie besser nach Prioritäten arbeiten, Delegien und dadurch Stress reduzieren.

Erhalten Sie das Gefühl entspannter Kontrolle über Ihren Arbeitsalltag.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen- und Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte, die ihr Zeitmanagement mit einer systemischen Vorgehensweise effektiver und effizienter gestalten wollen.

Weitere Empfehlungen zu „Selbstorganisation für den Alltag“

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf die Seminar Titel

Fotos: freedigitalphotos.net ID-100309526-e1476443706471.jpg, Silke Mekat

Das Abenteuer Wiedereinstieg nach der Elternzeit – Tipps für die erfolgreiche Rückkehr in den Job

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Ein Kind stellt das Leben ziemlich auf den Kopf,

Nichts ist anschließend mehr so, wie es früher einmal war.

Viel Schönes kommt auf einen zu, wenn aus einem Paar eine Familie wird. Aber es ist auch sehr anstrengend.

Ein Kind zu haben, bedeutet heute aber nicht mehr, den Beruf an den Nagel zu hängen und nur noch für die Familie dazu zu sein.

Allein schon aus Gründen der Altersabsicherung sollten Mütter beruflich am Ball bleiben.

Kind und Beruf? Ja beides ist machbar!

Mütter möchten heutzutage eine Vereinbarkeit von Beruf und Familie, das lässt sich aus allen Studien heraushören.Frauen möchten für ihre Kinder eine liebevolle Mutter sein UND sie möchten im Beruf Leistung bringen, vielleicht sogar mit Kind die eigene Karriere voranbringen.

Doch welche Schritte sind für eine gelungene Balance von Familie und Beruf wichtig   und wie gelingen die ersten Schritte.

Früher war alles anders….

man entschied sich meist früh im Leben für einen Beruf und fand hoffentlich einen sicheren Arbeitsplatz bei einem guten Arbeitgeber.

Befördert wurde Schritt für Schritt, Frauen blieben zu Hause bei den Kindern und letztendlich wartete ein abgesicherter Ruhestand.

Doch diese Zeiten sind längst vorbei.

Heute sind Karrieren selten gradlinig, sie weisen Umwege und Brüche auf

und bieten die Chance auch mit Kindern beruflich erfolgreich zu sein. Erfolg definiert dabei jeder ganz individuell für sich. Doch immer noch bedeutet ein Kind zu bekommen für die meisten Frauen erst einmal eine Auszeit vom Job.

Der überwiegende Teil der jungen Mütter nimmt Elternzeit und bleibt erst einmal zu Hause, entweder um so viel Zeit wie möglich mit dem Nachwuchs zu verbringen oder weil trotz Berufswunsch die Möglichkeiten der Kinderbetreuung oder die Unterstützung durch den Arbeitgeber fehlen.

In beiden Fällen sollte man die Wiederaufnahme des Jobs gut vorbereiten und einige Dinge beachten, damit es mit dem beruflichen Anschluss klappt.

Darum geht es in meinem Buch: Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online.

Schritt für Schritt begleite ich Dich durch die letzten Wochen vor dem Mutterschutz, durch die Elternzeit und den Wiedereinstieg.

In vier Kapiteln gehen wir den Weg gemeinsam, um Dir den beruflichen Wiedereinstieg zu erleichtern, denn gut geplant ist klar gewonnen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

  1. Abwechslung macht das Leben spannend!

Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung

  1. Finanzielle Freiheit –

nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.

Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.

  1. Karriere Kick, statt Karriere Knick,

denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält,findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie

  1. Eine Rückkehr in Teilzeit?

Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…

  1. Morgens schick ins Büro,

was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirdst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt

  1. Immer wieder etwas Neues lernen.

Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirdst immer wieder etwas Neues erfahren

  1. Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.

Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.

  1. Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
  2. Das Wochenende mit der Familie genießen

und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.

  1. Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.Dabei hilft der Arbeitsbogen im Buch.

Wie Du die Elternzeit richtig vorbereitest, dazu Tipps für Berufstätige in Elternzeit

und für den Endspurt in den Mutterschutz.

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du heute schon weissst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

 

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.

 

  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

 

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

 

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?

 

  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?

 

  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?

 

  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

 

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

 

  • ·         Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?

 

  • ·         Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?

 

  • ·         Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?

 

  • ·         Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·

 

  • ·         Habst Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·

 

  • ·      Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

 

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigest Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Mehr zum Buch >>> Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Und wer nicht gern mit einem Buch allein zu Hause sitzt, auf den freue ich mich im Seminar: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie.Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Informationen, Termine und Orte gibt es unter Ausgewogener Umgang mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens.

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

Herzliche Güße

Silke Mekat

Mehr Zeit, weniger Stress! Den Ballast abwerfen, sich selbst organisieren – Kompetenz für Fach- und Führungskräfte

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Abwarten und Tee trinken, heisst eine Lebensweisheit. Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommet einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Wie man das im oft streissigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressbewältigung, Selbstorganisation & Zeitmanagement– “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie.

Die Haufe Akademie, Marktführer für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum, prüft Kompetenz, Know-how, Expertise und Transferstärke ihrer Trainer auf Herz und Nieren: Dazu gehören die methodisch-didaktische Trainerausbildung, regelmäßige fachliche und methodische Fort- und Weiterbildungen sowie eigene, mehrjährige Praxiserfahrung in den jeweiligen Themen.

Profitieren Sie davon und besuchen Sie meine folgenden Veranstaltungen:
Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte, ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

 


Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Termine und Orte, ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de


Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren und den Ballast abwerfen

Ihr Nutzen

  • Sie lernen die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • Sie analysieren Ihren eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • Sie lernen, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • Sie erfahren, wie Sie Störungen und Zeitdiebe eliminieren.
  • Sie verbessern Ihre Selbstorganisation und Ihr persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzieren Sie unnötigen Stress und steigern Ihre Arbeitsleistung deutlich.

Sie können dieses Seminar als eintägiges oder zweitägiges Seminar buchen. Gern auch für bestimmte Zielgruppen oder Themen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen. Das inhouse Team der Haufe Akademie berät Sie gern.


Zurück in den Job – so gelingt Ihr Wiedereinstieg nach der Elternzeit

exklusiv für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens

Ihr Nutzen

Für Sie als Mitarbeiterin

  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Für Ihr Unternehmen

  • Ihr Unternehmen spart Kosten für Ihre Qualifizierung sowie Wiedereingliederung nach der Rückkehr ins Unternehmen.
  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Ihr Unternehmen bindet qualifizierte Mitarbeiterinnen und deren Know-how langfristig an Ihr Unternehmen.

Ausführliche Informationen und Buchung


Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Silke Mekat ist ausgewählte Referentin der Haufe Akademie. Informieren Sie sich in ihrem Referenten-Profil unter über meine Arbeitsschwerpunkte, Qualifikationen und Berufserfahrung.

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung

Betriebliches Eingliederungsmanagement: 5 Schritte

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Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch wer länger ausfällt, muss erst wieder den Anschluss finden.

Dafür gibt es das betriebliche Eingliederungsmanagement. Doch was ist das genau?

Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement muss der Arbeitgeber für Mitarbeiter anbieten, die über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig sind. Beim BEM handelt es sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um ein festgelegtes Verfahren. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten zu erhalten.

Immer wieder werde ich in Seminaren danach gefragt und möchte allen, die sich dafür interessieren diesen Artikel ans Herz legen: Warum ist ein Betriebliches Eingliederungsmanagement notwendig?

Darin finden Sie auch 5 Schritte des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Ein Großteil von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Die 7 häufigsten Motivationskiller

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Schon Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass die Arbeit weniger Spaß macht – und die Leistungsfähigkeit leidet. Häufig sind Arbeitgeber und Vorgesetzte nicht ganz unschuldig. Lesen Sie in diesem Artikel die sieben häufigsten Fehler in der Mitarbeiterführung.

Häufiger  Stress, Zeitdruck und dann noch ein paar unpassende Worte des Vorgesetzten schon sinken Motivation und das persönliche Engagement der Mitarbeiter. Dass Wertschätzung auch Wertschöpfung für den Betrieb bringt, ist offenbar noch nicht überall angekommen.

Durch fehlende Wertschätzung leidet die Produktivität

Kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Vorteile, gegenüber grossen Konzernen, denn vor allem bei den Familienbetrieben wird Wertschätzung groß geschrieben. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wird von den Seniorchefs an die nachfolgende Generation weitergegeben. Gehörten die Mitarbeiter früher doch sozusagen zur Familie und man empfand Verantwortung ihnen gegenüber. KMU sollten den Mitarbeitern Werte vermitteln, nach denen im Unternehmen dann auch gehandelt wird.

Druck, Stress und Angst aktivieren bei jedem unangenehme Gefühle und können Gegenwehr, Flucht oder Erstarrung auslösen. Dinge, die für den Arbeitsalltag und den Unternehmenserfolg kontraproduktiv sind.

Keine Kritik, ist ein Lob?

Hier in Bayern höre ich häufig „keine Kritik, ist ein Lob“. Mitarbeiter wünschen sich aber mehr Lob und Motivation.

Um Mitarbeiter zu animieren motiviert, selbständig und bestmöglich zu arbeiten, ist aber auch kein Kuschelkurs notwendig. Es geht vielmehr darum, sich auf den einzelnen Mitarbeiter einzulassen. Dafür müssen sich Führungskraft und Mitarbeiter nicht einmal sympathisch sein. Wenn ich bereit bin den anderen anzunehmen, so wie er oder sie ist, ihm oder ihr Achtung und Wertschätzung entgegen bringe, dann schaffe ich die Rahmenbedingungen einer wertschätzenden Führung. Doch nicht nur Führungskräfte profitieren von dieser Einstellung. Auch Kollegen untereinander. So profitieren nicht nur die Teams und jeder einzelne für sich, sondern auch das Unternehmen. In einer solchen Arbeitsumgebung, in der sich Menschen mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren und nicht persönliche Neigungen oder Präsenz zählen, können sich Eigeninitiative und  neue Ideen entwickeln. Wichtige Bausteine für den unternehmerischen Erfolg.

Durch „richtige“ Wertschätzung können Führungskräfte  einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten. Und im Umkehrschluss, können Mitarbeiter die wenig Wertschätzung erfahren krank werden.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung. Auch Führungskräfte brauchen Wertschätzung. Deshalb finden auch ihre Bedürfnisse Berücksichtigung in den nachfolgenden Tipps.

10 praxiserprobte Haltungen der Wertschätzung:

  1. Zeigen Sie echtes Interesse und nehmen Sie am Leben des Mitarbeiters Anteil
  2. Auch Ihr eigener Belastungszustand und Ihre eigenen Gefühle spielen im Miteinander eine große Rolle. Achten Sie deshalb auf Ihre innere Ausgeglichenheit und Gesundheit.
  3. Hören Sie aufmerksam zu und versuchen Sie Ihren Mitarbeiter zu verstehen, bzw. seine Fragen, Anregungen, Bedürfnisse zu verstehen.
  4. Reden Sie nicht vor anderen negativ über einen Kollegen oder Mitarbeiter.
  5. Haben Sie Geduld mit ihren eignen Fortschritten und dem Wachstumstempo Ihres Mitarbeiters.
  6. Als Vorgesetzter geben Sie klar die Richtung vor, bleiben Sie dabei freundlich.
  7. Nicht nur Schwächen zählen. Halten Sie sich bewusst die Stärken des Mitarbeiters vor Augen.
  8. Humor entkrampft viele Situationen und zeigt uns von der sympathischen Seite. Lachen Sie zusammen und über sich selber. Niemand ist perfekt.
  9. In Konfliktsituationen, sollten Sie sich fragen, was Sie jetzt aktiv tun können, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern.
  10. Nehmen Sie Ihre (Führungs-) Aufgabe mit Begeisterung und vollem Engagement wahr.

 

Wertschätzung im Betrieb lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und UnternehmenMit regelmässigen Weiterbildungsangebote, profitieren Unternehmen gleich mehrfach: Die Mitarbeiter sind nicht nur qualifizierter, sondern auch motivierter.

Im Umgang mit den vielfältigen Belastungen des Alltags im Beruf und auch Privat, sind die Mitarbeiter aber auch selber gefragt und sollten aktiv werden. Denn nicht nur die berufliche Qualifikation kann durch lebenslanges Lernen ausgebaut werden, vielmehr ist es wichtig sich im privaten ganz eigene Möglichkeiten und Orte zu schaffen, um wieder aufzutanken. Regelmässig Sport und Bewegung, sich mit Freunden austauschen, ein neues Hobby zu pflegen oder eine Entspannungsmethode zu erlenen, steigern das Wohlbefinden und damit die Stressreistenz.