work life balance

100 Tagen Schulferien, wohin mit den Kindern?

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Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Fachkräftesicherung Auszeit Entspannung Mittagspause

Die Sommerferien stehen in den Startlöchern oder haben schon begonnen und damit wie jedes Jahr für alle berufstätigen Eltern die Frage: wer kann sich um mein Kind kümmern?

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Ferienbetreuung ein wichtiges Thema. Wohin mit meinem Kind, wenn ich arbeiten muss und die Kinderbetreuungseinrichtungen Ferien machen? Bei kaum einem reicht der Jahresurlaub aus, um die betreuungsfreie Zeit abzudecken. Auch 2016 müssen Eltern schulpflichtiger Kinder wieder bis zu 100 Tage, also rund 14 Wochen Ferienzeit überbrücken. Heute können immer weniger Eltern mit einer Unterstützung durch die Großeltern rechnen, da diese oft selbst berufstätig sind oder nicht in der Nähe wohnen.

Hier sind die Unternehmen gefragt. Mitarbeiter, die den Kopf voll mit privaten Problemen haben, können keine volle Leistung bringen oder fallen ganz aus. Da ist es rein betriebswirtschaftlich gesehen besser rechtzeitig die Zeichen zu erkennen und mit kleinen Mitteln entscheidendes zu bewegen.

Möglichkeiten berufstätige Eltern zu unterstützen gibt es viele.

Hier eine kleine Auswahl:

  • sammeln Sie (vielleicht durch einen Praktikanten) alle Angebote, die Vereine, Kommunen etc. in Ihrer Gegend bieten und stellen Sie diese List den Eltern zur Verfügung. Kostet nicht viel, lässt sich leicht aktualisieren und bietet doch so viel Unterstützung.
  • Einrichtung eines Eltern Kind Zimmers für Notfälle
  • Schaffung von Spielmöglichkeiten im Freien
  • Zeitkonten, Telearbeit oder flexible Arbeitszeiten für die Schulferien anbieten
  • Eine professionelle Kinderbetreuung für die Ferien engagieren
  • oder ein älteres Mitarbeiter Kind zur Betreuung der Kinder im Rahmen eines Ferienprogramms
  • Für die Kinder der Mitarbeiter feste Plätze bei den Ferienangeboten externer Anbieter buchen
  • Die Ferienangebote der Stadt, des Landkreises etc. zusammenstellen – damit spart der Arbeitgeber den Eltern lange Sucherei etc., dies kann man auch um die Erfahrungen der letzten Jahre ergänzen

Das Angebot einer betrieblich unterstützten Ferienbetreuung erhöht die Motivation, verstärkt die Bindung ans Unternehmen und verbessert bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spürbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben. So haben Ihre Fachkräfte den Kopf wieder frei für ihre Aufgaben im Unternehmen.

Zuschuss zur Kinderbetreuung

Der steuer- und sozialversicherungsfreie Zuschuss zur Kinderbetreuung (§ 3 Nr. 33 EStG) ist für Unternehmen eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, ihr Personal bei der Kinderbetreuung finanziell zu unterstützen. Er wird zweckgebunden für die Kosten der Betreuung und Unterbringung von nicht schulpflichtigen Kindern in Einrichtungen oder bei Tagesmüttern eingesetzt und muss zusätzlich zum Gehalt ausbezahlt werden. Für Firmenangehörige ist dieser Zuschuss oft günstiger als beispielsweise eine Gehaltserhöhung. Firmen, die keine eigenen Einrichtungen oder Belegplätze anbieten können, entlasten mit diesem Zuschuss Ihre Beschäftigten und erreichen dadurch unter anderem, dass diese nach der Elternzeit früh wieder an ihren Arbeitsplatz zurück kehren.

Einen Überblick über die Voraussetzungen für den Kinderbetreuungskostenzuschuss nach §3 Nr. 33 EStG finden Sie auf Mittelstand und Familie:

Kinderbetreuungskostenzuschuss.pdf (0.2 MB)

 

Ihre Vorteile einer betrieblich unterstützten Ferienbetreuung:

  • Sie verbessern die Mitarbeiterbindung
  • Sie zeigen Wertschätzung
  • Sie unterstützen die individuelle Förderung
  • Sie verbessern die Motivation
  • Sie geben sich ein Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber
  • Sie reduzieren Fluktuationskosten

Work-Life-Balance: Arbeits- und Privatleben zu vereinbaren ist kein einfaches Ziel

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Wenn Sie an die Work-Life-Balance Ihrer Mitarbeiter oder Ihre eigene denken, welches Bild haben Sie dann vor Augen? Mit welche konkreten Maßnahmen unterstützen Sie Ihre Beschäftigten, um die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben zu fördern?

Die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter sichern und ihnen gleichzeitig eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglichen – Dies “unter einen Hut zu bringen” kann nur dann gelingen, wenn auch das Unternehmen die richtigen Rahmenbedingungen und Voraussetzungen schafft.

Work-Life-Balance bringt mehr Zufriedenheit, mehr Motivation und steigert die Attraktivität als Arbeitgeber.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und Unternehmen

Wenn Sie das Thema Work-Life-Balance in Ihrer Firma analysieren und effektiv Erkenntnisse zur Verbesserung des Gesundheitszustandes Ihrer Mitarbeitenden nutzen wollen, dann können Sie professionelle Unterstützung hinzuziehen.

Schritt für Schritt das richtige tun und gezielt eine neue Richtung einschlagen. Damit Ihre Firma in Zeiten knapper werdender Fachkräfte, sinkender Bewerberzahlen und sich gewandelter Werte als attraktiver Arbeitgeber positioniert.

Denn Geld ist nicht alles – jedenfalls nicht mehr für die nachrückenden Generationen. Ein tolles Team, Arbeit, die einen Sinn macht, transparente Karrierechancen und eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, werden immer wichtiger. Doch dafür bekommt Ihre Firma auch viel – viel mehr, als nur Dienst nach Vorschrift. Sie motivieren auch die Kollegen und präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber.

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch ausloten, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann und ob eine Zusammenarbeit für uns beide in Frage kommt.

Maßgeschneiderte Firmen-Trainings

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf die Seminar Titel

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Informieren Sie sich auch im Newsblog zu verschiedenen Trainings-Themen und aktuellem rund um Mitarbeiterbindung. Hier finden Sie Anregungen auf deren Grundlage wir gern Ihren Trainingsbedarf entwickeln und ausgestalten können.

 

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

  1. Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance
  2. Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen
  3. Selbstorganisation für den Alltag: Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen  Zur Seminarbeschreibung>>>> Selbstorganisation für den Alltag

Literaturtipp: Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.
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Work life Balance: Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

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Termindruck, steigende Arbeitsbelastung, Informationsflut: immer mehr berufstätige Menschen fühlen sich von diesen Entwicklungen überfordert. Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, kann das negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, in jedem Fall wirkt sie sich auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.
Unternehmen und Führungskräfte müssen deshalb zunehmend einen Weg finden die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern unter einen Hut zu bringen.
Bereits heute würden 80% der Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln, wenn ihnen ein andere eine bessere work life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Privat bietet. Das sind Zahlen, die sich heute in Zeiten des bereits spürbaren Fachkräftemangels kein Arbeitgeber erlauben kann.
Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen können die täglichen beruflichen und privaten Herausforderungen besser zu meistern, lesen Sie in diesem Beitrag.
Denn nur wer Lösungen im Kopf hat, reagiert auf Stress gelassener.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Silke Mekat

Work life balance: Auf der Suche nach der verlorenen Balance

Bereits heute würden 80% der Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln, wenn ihnen ein andere eine bessere work life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Privat bietet. Das sind Zahlen, die sich heute in Zeiten des bereits spürbaren Fachkräftemangels kein Arbeitgeber erlauben kann. Doch was könne Unternehmen tun, um ihre Mitarbeiter zu unterstützen und sich so als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren?Den Mitarbeiter dort abholen, wo er steht

Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

Vereinbarkeit = Stark sein in Familie und Beruf – Tipps für mehr Zeit mit der Familie und sich selbst

 Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg Mitarbeiterbindung- Vereinbarkeit von Beruf und Familie Silke Mekat Beratung Coaching München

“Beruf und Familie, das schaffe ich. So war mein Wunsch nach der Elternzeit. Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal habe ich das Gefühl mich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn ich nachmittags gehen muss, …

Lesen Sie hier weiter…

Stressmanagement: 14 Anti-Stress-Tipps für Ihren Alltag

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Der Terminkalender ist bis zum Rand mit bunten Post-Its markiert, die Akten stapeln sich und private To-Dos und Verpflichtungen konkurrieren mit den geschäftlichen Deadlines. Wir kennen ihn alle. Manchmal als stillen Gegner oder als ständigen Begleiter, der an jeder Ecke auf uns zu warten scheint. Eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2013 zeichnete ein klares Bild: 63 Prozent der Frauen gaben an, sich häufig oder zumindest manchmal gestresst zu fühlen. Und ganze 25 Prozent der Frauen scheinen ein Leben ohne Dauerstress gar nicht mehr zu kennen. Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist an manchen Tagen wie ein schwingender Pendel, der schnell einmal aus dem Lot gerät.

Weiter zu den Anti Stress Tipps…

Krankheitstage steigen jährlich weiter an – Grund genug aktiv zu werden

Ganze 9,5 Arbeitstage fehlten deutsche Angestellte 2014 durchschnittlich im Job. Seit dem Jahr 2008 steigen die Krankheitstage jährlich weiter an. Grund genug aktiv zu werden. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Prävention sind deshalb hier das Thema. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie auch am Arbeitsplatz aktiv etwas für Ihren Rücken tun können. Welche Berufe krank machen. Wie man trotz Schichtarbeit fit …Mehr…

Veranstaltungstipps

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

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Was haben Sie als Arbeitgeber davon?

Das Sichern der wirtschaftlichen Zukunft steht im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Jeder Einzelne kann dabei einen konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten: durch persönlichen Einsatz und Weiterbildung. Wer seine Stärken und Potenziale kennt und weiterentwickelt, kann diese auch gezielt nutzen. Weiteren Informationen finden Sie hier: Work-Life-Balance: 9 Tipps für Unternehmen

 

Inhouse-Veranstaltungen

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Herzliche Grüße

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Silke MekatBeraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Trainerin der Haufe Akademie

 

 

Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Home office – Fluch oder Segen?

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Die Zahl der Pendler und deren Arbeitswege nimmt weiter zu. Ein Zeichen erhöhter Flexibilität aber auch eine nachweisliche Belastung für die körperliche und psychische Gesundheit von Beschäftigten. Auch berufstätige Eltern greifen gern auf diese Form des Arbeitens zurück, um Beruf und Familie besser organisieren zu können. Flexible Home- und Mobile-Office Angebote können  Entlastung schaffen, wenn die richtige Mischung gefunden wird und die Arbeitskultur der Unternehmen stimmt.

Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch.

Wenn Sie im Home Office arbeiten möchten, sorgen Sie als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorgen Sie für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder gut aufgehoben wissen, haben Sie den Kopf frei für den Job
  2. Denken Sie auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Sie selber mal ausfallen?
  3. Wieviel Arbeitszeit können Sie überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchten Sie täglich mit Ihrem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchen Sie als Auszeit für sich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie das Unternehmen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Ihre idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten möchten ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

Suchen Sie nach neuen Wegen im anstrengenden Arbeitsalltag? Tanken Sie auf in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie

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Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

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Neues Seminar: Zeit aktiv gestalten Projekte und Vorhaben effektiv voranbringen kompakt

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Haben Sie auch schon versucht, dem Alltagsstress mit Zeitplänen, endlos langen to do Listen und Zeitplantechniken in den Griff zu bekommen?

Wie viel besser wäre es doch, souverän und gelassen mit den vielen, drängenden Aufgaben, tickenden Uhren und Papierstapeln auf dem Schreibtisch zurechtzukommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zeitmanagement ist eine Kunst. Wieder „Herr Ihrer Zeit“ zu werden.

Lernen Sie Ihre Zeit so effektiv zu nutzen, dass Sie mehr Freiheiten für die wichtigen Dinge gewinnen. Zeit ist unser wichtigstes Gut ist, denn Zeit läuft immer ab. Modernes  Zeitmanagement beschäftigt sich nicht nur mit effizienterer Arbeitsgestaltung, sondern mit grundsätzlichen Bedürfnissen und Wünschen, die in Ihrem Arbeits- und Privatleben ihren Platz finden müssen. Zeit, Zeitmangel oder -druck ist meist ein Thema, dass Privates und Berufliches durchdringt.

Lernen Sie, wie Sie sich, Ihre Zeit und Ihren Arbeitsplatz effizient und effektiv organisieren. Sie erhalten wertvolle und konkret umsetzbare Impulse für Ihren erfolgreichen Arbeitsalltag.

Zeit ist so essentiell, wertvoll, nützlich und begrenzt, dass ein Blick auf den Umgang mit ihr durchaus lohnt.

Seminarziel

Sie erfahren, wie Ihnen ein konsequentes Zeitmanagement hilft, die zur Verfügung stehende Zeit mit Zielen zu nutzen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sie lernen Methoden, Techniken und Instrumente des Zeitmanagements kennen, um mehr Zeitsouveränität zu genießen. Damit beherrschen Sie die eigene Zeit und Arbeit und sind weniger fremdgesteuert. Sie erfahren die Grundlagen einer effektiven Arbeitsorganisation und wie Sie diese Arbeitstechniken zielgerichtet an Ihrem Arbeitsplatz anwenden können.

 

Inhalte

Analyse und Reflektion der Ist-Situation

Zeitfresser identifizieren (Kopfstandmethode)

Regelmäßige Störungen und Unterbrechungen

Die eigenen Gewohnheiten hinterfragen und neue Routinen entwickeln

Effektive Wochen- und Tagesplanung

Im hektischen Alltag Zeit für das Wesentliche finden.

So planen Sie Ihren Tag.

Das Kieselsteinprinzip – bilden Sie Blöcke im Alltag

Feste Plätze und Routinen schaffen

Warum schriftlich planen so wichtig ist.

Effektiv arbeiten mit Aufgabenliste und Kalender.

Schlagen Sie der Aufschieberitis ein Schnippchen!

Ziele – wissen wohin Sie wollen.

Eliminierung von Produktivitätskillern

Arbeitsplatzorganisation

So schaffen Sie Struktur an Ihrem Arbeitsplatz

Die E-Mail-Flut bewältigen

  • Emails effizient bearbeiten.
  • den elektronischen Schreibtisch organisieren
  • Posteingangsroutine effizient gestalten
  • nichts vergessen – die moderne E-Mail-Wiedervorlage
  • richtige Ablagestruktur für E-Mails
  • wie eine erfolgreiche Betreffzeile aufgebaut ist
  • worauf Sie als „Sender“ achten sollten, um keine neue Mailflut zu erzeugen

Kommunikation

Techniken um Erwartungen zu managen

Die eigenen Aufgaben und Themen im Blick behalten

Nein sagen lernen

Informationsaustausch effizient gestalten

 

Ihr Nutzen

Sie lernen,

  • Zeit effektiver nutzen,
  • wie Sie Ziele für Ihre verschiedenen Lebensbereiche setzen und in Balance bleiben,
  • Ihre Woche und Ihren Tag so zu planen, dass Sie auch langfristigen Zielen näherkommen,
  • wie Sie die richtigen Prioritäten setzen und mehr Zeit für das Wesentliche gewinnen und
  • wie Sie effektiver mit dem Medium E-Mail arbeiten.

Methoden

Trainer-Input, Gruppenübungen, moderierte Erfahrungsberichte, praxiserprobte Übungen, Einzelarbeit, Praxisfälle, Diskussionen.

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen und alle Mitarbeiter, die ihre Arbeitstechnik und ihr Selbstmanagement überprüfen und gezielt verbessern wollen.

 

Neben praktischen Informationen bietet dieser Workshop einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

Dauer: 1 Tag

  1. Tag: 09:00 Uhr – ca. 16:30 Uhr (inkl. 1 Stunde Pause)

 

Durchgeführt von: Silke Mekat

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

 

 

 

 

 

 

Oder auch über der Inhouse Team der Haufe Akademie

Home Office: bald nicht mehr wegzudenken

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Jede zweite Fachkraft und fast drei Viertel der Führungskräfte in Deutschland haben derzeit die Möglichkeit, zumindest teilweise von zuhause aus zu arbeiten. Laut einer aktuellen Studie überwiegen beim Home Office die Vorteile und vor allem junge Mitarbeiter wünschen sich diese digitale Freiheit.

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Einen sehr interessanten Artikel dazu können Sie auf Personalwirtschaft.de lesen.

Ist das klassische 9 to 5 ein Auslaufmodell?

Kaum einer arbeitet noch nach den klassischen Arbeitszeiten von 9:00 bis 17:00 Uhr. Viel work also und wenig balance? Das kommt darauf an, denn wenn es keinen klassischen Feierabend mehr gibt dann lässt sich die Arbeitszeit flexibler gestalten. Warum also nicht Emails lesen, Projekte weiter entwickeln, wenn die Kinder im Bett sind?

Wer auch im klassischen Feierabend erreichbar ist, kann seine Aufgaben flexibel erledigen und schafft sich damit Freiräume zu anderen Tageszeiten.

Das Marktforschungsunternehmen Forsa hat 1.501 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Laut dieser Studie sind 52 Prozent der Deutschen schon heute auch in ihrer Freizeit, am Wochenende oder im Urlaub für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar. Nach Feierabend per Mail oder Telefon für den Arbeitgeber erreichbar zu sein, finden 68 Prozent der Befragten als normal und nur 32 Prozent bevorzugen heute noch eine striktere Trennung von Beruf und Privatleben.

Wenn der Trend laut Studie also weggeht vom Modell der festen Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr, dann müssen auch die Arbeitgeber flexibler werden

Denn die flexibleren Arbeitszeiten sind nicht nur eine Last für die Mitarbeiter. Wer sich nicht starr an die Arbeitszeiten hält, dem ermöglicht sein Arbeitgeber im Gegenzug häufig ebenfalls flexiblere Arbeitszeiten. Feste Anfangszeiten gehören zunehmend der Vergangenheit an. Fixe Arbeitszeiten haben heute nur noch 38 Prozent der befragten Arbeitnehmer, 45 Prozent können sich ihre Arbeit innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters selbst einteilen und 15 Prozent ist komplett freigestellt, wann sie arbeiten. Die sogenannte Vertrauensarbeitszeit. Von dieser Flexibilität profitieren bislang jedoch mehrheitlich die Angestellten, denn für 72 Prozent der Arbeiter gelten nach wie vor feste Arbeitszeiten.

Wo bleibt da die Work-Life-Balance?

Führt diese ständige Erreichbarkeit und das Verwischen der Grenzen zwischen Arbeit und Privatem nicht zu Stress und Belastungen? Sollte man meinen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die Studie zeigt, dass die flexiblen Arbeitszeiten sich der Studie nur bedingt auf die Work-Life-Balance der Erwerbstätigen auswirken. So sind 40 Prozent überzeugt, dass sie ein ausgeglichenes Leben führen. Eine leichte Schieflage (in welche Richtung auch immer) geben 35 % an und gerade mal neun % empfinden, dass die Arbeit das Leben deutlich dominiert.

Eine funktionierende Work-Life-Balance, scheint hängt der Forsa Studie zufolge auch mit dem Geschlecht zusammen, denn 47 Prozent der Frauen empfinden ihre Balance zwischen Arbeit und Beruf als ausgeglichen. Dies geben aber lediglich 35% der Männer an.

Müssten nicht gerade Eltern stark belastet sein?

Dies konnte die Forsa Studie widerlegen. Eltern sind laut Studie sehr gut in der Lage, ihre beruflichen Anforderungen und das Familienleben unter einen Hut zu bringen. Nur selten oder so gut wie nie kommt das Privatleben bei der Mehrheit der erwerbstätigen Eltern (65 Prozent) zu kurz. Auch die Arbeitgeber können sich freuen, denn die Arbeit leidet bei fast allen Befragten (92 Prozent) kaum einmal oder so gut wie nie wegen privater oder familiärer Verpflichtungen. Dennoch müsste für Eltern der Tag wohl mehr als 24 Stunden haben: 72 Prozent aller berufstätigen Eltern wünschen sich im Alltag mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit der Familie. Dies sehen Mütter und Väter recht ähnlich.

Flexible Arbeitszeitmodell in Klein und mittelständischen Unternehmen

Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie fragen immer mehr Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitszeitmodellen. Starre Kernzeiten oder nine to five sind heute weder bei Mitarbeitern, noch bei immer mehr KMUs gefragt.

Beruf und Privates gut unter einen Hut zu bekommen ist ein Kunststück, das nicht jedem gelingt. Dabei ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für alle ein Gewinn!
Denn ein familienbewusstes Unternehmen hat nachweislich die motivierteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, kürzere Abwesenheiten in Familienphasen, mehr und bessere Bewerbungen, weniger Fehlzeiten und ein besseres Image.

Der Wunsch der Beschäftigten nach flexibleren Arbeitszeiten und mehr Zeitsouveränität ist nicht die einzige Motivation für Unternehmen, diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken. Eine flexible und familienbewusste Arbeitszeitgestaltung ist auch von zentraler Bedeutung, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht.

Wenn sich gerade für Frauen die Frage stellt “kann ich nach der Elternzeit noch arbeiten?”, sind flexible Arbeitszeitmodelle eine für Unternehmen leicht umsetzbare und kostengünstige Möglichkeit, um ihre Fachkräfte an sich zu binden.

Genau das ist es, wo Silke Mekat ansetzt: “In meinen Seminaren unterstütze ich Mitarbeiter Beruf und Privatleben in Balance zu bekommen – damit aus dem UND kein ODER wird!”

Betriebliches Eingliederungsmanagement: 5 Schritte

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Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch wer länger ausfällt, muss erst wieder den Anschluss finden.

Dafür gibt es das betriebliche Eingliederungsmanagement. Doch was ist das genau?

Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement muss der Arbeitgeber für Mitarbeiter anbieten, die über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig sind. Beim BEM handelt es sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um ein festgelegtes Verfahren. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten zu erhalten.

Immer wieder werde ich in Seminaren danach gefragt und möchte allen, die sich dafür interessieren diesen Artikel ans Herz legen: Warum ist ein Betriebliches Eingliederungsmanagement notwendig?

Darin finden Sie auch 5 Schritte des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Ein Großteil von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.