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Sommer unterm Dach: Diese Hitzetipps kühlen wirklich ab

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Sommer in Deutschland! Traumwetter für alle, die jetzt an einem See liegen dürfen oder wenigstens ein Eis im Schatten geniessen dürfen.

Ganz gleich, ob in der privaten Wohnung oder auf der Arbeitsstelle – der Sommer im Dachgeschoss mutiert an heißen Tagen zum Leben am Limit. Doch Rettung naht: Das Internet kennt jede Menge Tipps, die Besserung versprechen. Welche davon wirklich taugen, erfahren Sie in einem multimedial aufbereiteten Selbsttest, der kürzlich von der Akademie der bayerischen Presse mit dem Multimediapreis ausgezeichnet wurde.

Und was ist mit den Arbeitnehmern im Büro?

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt sogar bis zum Wochenende Temperaturen regional über 35 Grad an. Besonders Älteren, Schwangeren, chronisch Kranken und kleinen Kindern kann eine solche Hitze zu schaffen machen. Doch auch ein völlig gesunder Erwachsener steckt solch hohe Temperaturen nicht so einfach weg.  Noch dazu, wenn er in einem nichtklimatisierten Büro arbeitet.

Da kann das Büro schon fast einer Sauna gleichen und konzentriertes Arbeiten schwer fallen. Der menschliche Körper reagiert auf die Wärme mit erhöhter Schweißproduktion. Das führt zum Verlust von Flüssigkeit und Mineralstoffen, der Blutdruck sinkt, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Schwindel sind die Folge.

Hitzefrei für Arbeitnehmer gibt es nicht

Der Verband der bayerischen Wirtschaft hat noch mal alles Rechtliche unter Hitze am Arbeitsplatz rund um die Sommerhitze am Arbeitsplatz zusammen gefasst. Zusammengefasst lässt sich sagen: Hitzefrei gibt es im Arbeitsrecht nicht. Jedoch sollte die Raumtemperatur 26 Grad nicht überschreiten. Den Mitarbeitern in den meisten modernen Gebäuden, machen aber eher zu kalt eingestellte Klimaanlagen zu schaffen. Die Klimaanlagen sollten generell nicht unter 20 Grad eingestellt sein, eine etwas höhere Temperatur ist sogar besser.

Gibt es keine Klimaanlage, sollten Arbeitgeber Ventilatoren oder mobile Kühlgeräte aufstellen. Achten Sie aber darauf, dass kein Zug entsteht und eine ausreichende Belüftung gegeben ist. Lüften Sie die Arbeitsräume deshalb in den kühlen, frühen Morgenstunden und schließen Sie anschließend die Fenster und am besten auch die Jalousien oder Vorhänge.

Wie kann man sich und seine Mitarbeiter sonst noch motivieren?

  • Lassen Sie kaltes Wasser über die Handgelenke und Arme laufen oder erfrischen Sie sich zwischendurch Gesicht und Nacken.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern kostenlose Getränke wie Wasser und Saftschorlen zur Abkühlung an. Mindestens zwei bis drei Liter Wasser sollte jeder an besonders warmen Tagen trinken. Dabei ist die richtige Temperatur entscheidend, denn zu kalte Getränke können auf den Magen schlagen.
  • Lockern Sie den Kleidungskodex lockern. Arbeitnehmer haben jedoch kein Recht darauf.
  • Führungskräfte, die ihren Teams auch mal ein Eis spendieren, versüßen den Mitarbeitern nicht nur den heißen Arbeitstag, sondern erhöhen auch die Motivation.
  • Motivation und Spaß machen können jetzt auch Betriebssommerfeste oder ein spontaner Grillabend mit den Mitarbeitern und Kollegen nach der Arbeit. Die  Teilnahme daran ist selbstverständlich freiwillig, sofern die Aktivität außerhalb der Arbeitszeit stattfindet.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern flexiblen Arbeitszeiten oder Gleitzeitregelungen, um so der größten Hitze aus dem Weg zu gehen.
  • Entlassen Sie spontan an besonders heißen Tagen die Mitarbeiter einfach früher in den Feierabend
  • Wenn Ihr Unternehmen eine Kantine hat: achten Sie dort auf das richtige Essen. Das Essen im Sommer sollte leicht verdaulich sein, denn der Körper ist wegen der Hitze schon genug angestrengt. Mittags in der Kantine sollten Sie zu leichten Sommer-Salaten mit Käse, Schinken, Ei oder Thunfisch. Wer es lieber warm möchte, kann gedünstetes Gemüse und helles Fleisch wählen. Dies ist leichtverdaulich, belastet den Körper nicht und damit ideal für heiße Tage. Zum Nachtisch darf es dann auch ein Eis sein. Gleiches gilt für selbst mitgebrachtes Essen: achten Sie auf leichte Speisen wie Salate, Obst, Gemüsestreifen und Co.
  • Bewegung in der Mittagspause hilft gegen das Leistungstief, das gerade an heißen Tagen besonders die Motivation und Leistung drückt. Die Mittagspause sollte an Sommertagen nicht zu spät sein, denn dann ist der Hitze-Höhepunkt zwischen 16.30 und 17.30 Uhr. Die beste Zeit jetzt das Büro zu verlassen. Bewegung nicht vergessen, denn diese bringt den Kreislauf in Schwung. Achten Sie draußen auf  Sonnenschutz, wie Sonnencreme und eine Kopfbedeckung. Gerade über den Kopf gelangt die Hitze ins Gehirn und es kommt zu Übelkeit und Schwindel. Der sogenannte Sonnenstich.

Und nun viel Spaß bei diesem Traumwetter!Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Und für alle, die nach den Ferien mehr Unterstützung möchten empfehle ich mein Seminar an der Haufe Akademie: Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

 

Jetzt oder doch lieber später?

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“Dafür habe ich keine Zeit” höre ich von überall her. Am Wochenende zusammen in die Berge oder wochentags mal ins Kino? Dafür habe ich keine Zeit sagt eine Freundin. Mal wieder ein Treffen zusammen mit den Männern im Biergarten? Dafür haben wir keine Zeit, sagt eine andere.
Aber wieso haben wir keine Zeit? Wer raubt uns diese?

“Dafür habe ich keine Zeit” – Wenn man diesen Satz oft sagt, dann wird er eines Tages auch wahr. Wir nehmen gar nicht mehr wahr, wo wir unsere Zeit lassen und vergessen, dass wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen. Der Tag hat 24 Stunden, für jeden gleich viel. Doch so ein ganz normaler Feierabend, an dem bei den meisten der Fernseher läuft, ist rasend schnell vorbei. Lässt man dagegen den Fernseher aus und das Tablet liegen, nimmt man sich stattdessen ein spannendes oder lustiges Buch, telefoniert mal wieder mit einer Freundin oder nimmt sich bewusst Zeit mit dem Partner zu reden. Nicht nur über die Kinder und den Alltag. Dann bleibt dieser Abend garantiert länger im Gedächtnis als der hunderste Tatort Krimi.

Gern verschieben wir Dinge auch auf später. Wenn das stressige Projekt geschafft ist, ich endlich viel Geld verdiene oder die Fussball WM hinter uns liegt.

Wer so denkt, schiebt viele Wünsche auf irgendwann einmal. Nur wer weiß, ob ich dann nicht gleich wieder im nächsten Projekt stecke oder nach der Fussball WM alle Freunde, die ich gerne getroffen hätte im Urlaub sind oder das Wetter zum Wandern zu schlecht ist.

Besser: Jedes Mal, wenn Sie denken »Dafür habe ich leider keine Zeit«, schreiben Sie diesen Wunsch auf (eine Freundin treffen, eine Reise buchen, noch mal studieren, eine Sprache oder ein Instrument lernen …). So geraten unsere Wünsche nicht in Vergessenheit und wir schieben sie nicht auf, bis es vielleicht irgendwann zu spät dafür ist.

Nehmen Sie sich bewusst mal wieder Zeit.
Es muss ja nicht jeden Abend sein, fangen Sie doch mal mit einem die Woche an und schauen Sie, wie es sich anfühlt Zeit zu haben. Zeit für die eigenen Wünsche, Zeit für die Familie und Zeit für Freunde.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und selbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Seminartipp

Seminar: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne …

Termine & Orte.
06.-07.08.20. Starnberg. Haufe Sommer Akademie. Hotel Vier Jahreszeiten Starnberg.

Mi., 25. Nov.

Ruhepausen im stressigen Alltag

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Die Aktenordner stapeln sich in unendliche Höhen, der Drucker spuckt Unmengen an zu erledigender Arbeit aus, ständig klingelt eine Outlook Erinnerung, eine neue Mail kommt rein und auch das Telefon klingelt praktisch pausenlos. Dann kommt der Chef und braucht ganz dringend etwas und dabei ist der Arbeitstag eigentlich fast zu Ende.Wenn wir unter Stress stehen, schüttet der Körper vermehrt Cortisol aus – ein Hormon, das den Stoffwechsel drosselt und unsere Körpervorgänge herunterfährt. Kein Wunder also, dass wir in stressigen Phasen auch schnell mal einen Schnupfen oder eine ander Krankheit bekommen. Durch Cortisol verbrennt der Körper auch weniger Kalorien und gleichzeitig wird mehr Fett am Bauch eingelagert. Dieser Rettunsgring am Bauch wächst stressbeding und das dort sitzende sogenannte viszerale Fett sendet entzündliche Botenstoffe bei gleichzeitig steigendem Risiko für Diabetes und Herz-Kreilauf-Erkrankungen.
Besser, Sie bauen regelmässige Ruhepausen in Ihren Alltag ein, zum Beispiel Spaziergänge in der Mittagspause oder nach Feierabend, Sport bei dem Sie das schädliche Cortisol abbauen können oder auch der Ausstausch mit Freunden oder dem Partner.

Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelentspannung, Yoga, Meditation oder Achtsamkeitstraining helfen ebenfalls Stress abzubauen. Enbenfalls ist ausreichend Schlaf wichtig, ausgeschlafen sind wir nicht nur leistungsfähiger und stressresistenter, in der Nacht, baut der Köprer Cortisol ab. Wer nachts nur 5 Stunden oder weniger schläft, ist um 50 Prozent gefährdeter das gefährliche Bauchfett anzusetzen, als Menschen, die die sieben oder mehr Stunden jede Nacht schlafen. Zu wenig Schlaf führt auch dazu, dass die Lust auf Essen angeregt wird. Führen Sie deshalb eine Schlafenszeit ein und gehen Sie jeden Tag zu einer ähnlichen Zeit ins Bett. Smartphone, Tablet, TV und Co schalten Sie am besten schon einige Zeit vorher aus, denn das blaue Flackerlicht macht wieder munter und lässt Sie nicht zur Ruhe kommen.

2 Min Work-Life-Balance

Im Arbeitsalltag hat es sich bewährt zwischendurch immer wieder zwei Minuten zur Ruhe zu kommen. Kurz innehalten – abschalten – bewusst den Moment wahrnehmen. Nach einer kurzen Pause, starten Sie wieder frisch und voller Elan, der Kopf kann abschalten, der Herzschlag sich beruhigen – Stress ade

Was können Sie noch tun? Denken Sie jeden Tag daran:

  1. nicht hektisch werden
  2. Lieber weniger machen, als vieles mittelmässig
  3. Mindestens 20 Minuten nur für Sie!
  4. So oft wie möglich lachen
  5. Mindestens 20 Minuten am Tag für den Partner und je 20 Minuten für die Kinder
  6. 7 Stunden Schlaf – jede Nacht
  7. Ein Hobby, das Ihnen Spass macht
  8. Rauchen und Alkohohl helfen nicht. Im Gegenteil sie verdoppeln den Stress
  9. Mindestens einmal pro Woche Zeit für Freunde
  10. Laufen und walken baut Stresshormone ab und das in gerade einmal 15 Minuten!

 

P.S. Und wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch eines Anti Stress Seminars z.B.

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie & Stressbewältigung – “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte:

Mo., 12. Okt.
Di., 17. Nov.
28. Jan. 2021

 

Ausführliche Informationen und Buchung

 

Ungeliebte Aufgaben vom Tisch bekommen mit einem „Erledigungstag“

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Gerade wenn der Terminkalender prall gefüllt ist oder die zur Verfügung stehende Zeit begrenzt ist, ist es besonders wichtig die Kräfte zu bündeln

Zeit, den Ballast abzuwerfen

Einfacher mit den Aufgaben umgehen und dabei glücklicher und gelassener sein. Mit wenig Aufwand lässt sich einiges erreichen, um Arbeitsabläufe, den eigenen Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung zu verbessern. Aufschieberietis und verzetteln muss nicht sein. Leider kmmen diese Dinge auch wie ein Bumerang zu uns zurück.

Prioritäten setzen, aber wie?

Womit fange ich den Tag an? Besser mit Emails und Co oder mit einem wichtigen Aufgabe?

Den Tag zu beginnen und erst einmal Emails zu lesen, klingt vernünftig und zum Wachwerden auch gut. Leider sind so schnell ein oder zwei Stunden weg. Stunden, die wir morgens, wenn wir noch firt sind, hätten besser nutzen können. Deshalb erledigen Sie unangenehme oder wichtige Dinge zuerst und widmen Sie sich anschließend den anderen Aufgaben des Tages. So schlucken Sie die dickste Kröte zuerst und könenn den restlichen tag befreiter angehen, statt diese Dinge weiter vor sich herzuschieben. Dann bleiben sie weiter in unserem Kopf und belasten uns. Diese wichtigen oder unangenehmen to dos auf die Zeit vor dem Feierabend zu verlegen, ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Meist dauert alles länger am Tag und wir kommen doch nicht dazu. Dann belastet es auch noch unser Privatleben und füllt unseren Kopf.

Tipp: der Erledigungstag

Mit einem wiederkehrenden Erledigungstag, beispielsweise einmal pro Monat, gehen Sie soclhe Aufgaben strukturiert und gezielt an. Schreiben Sie sich dafür eine Liste, die Sie immer ergänzen können. Manches hat sich inzwischen vielleicht auch erledigt, dann einfach streichen und die restlichen To dos konzentriert abarbeiten.

Mit dieser Methode werden Sie diese Aufgaben schnell und problemlos erledigen, gleichzeitig nehmen Sie so den DRuck aus den anderen Tagen heraus, dass da noch Dinge warten, die Sie bisher aufgeschoben haben.

 

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Strategien gegen Stress

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Dieses unangenehme Stressgefühl entsteht im Alltag schnell. Da stapeln sich Wenn sich die Ablage auf dem Schreibtisch, die Bügelwäsche im Korb und das schmutzige Geschirr in der Küche und die Steuererklärung wollten wir auch längst gemacht haben.

Was kann man tun? Die Ablage schlicht ignorieren, Hemden ungebügelt tragen und nur noch von Einweggeschirr essen geht auch nicht.

Allein schon durch das Gefühl zu viele to dos zu haben, zu zu vielen Terminen zu müssen und vielleicht auch anderen beweisen zu müssen, was man alles schaffen kann, entsteht häufig Stress.

Stress ist stark davon abhängig, was jeder persönlich als stressig erlebt und bewertet. Wir haben es also selber in der Hand, ob uns etwas Stress und unter Druck setzt oder nicht.

Mit diesen 8 Strategien lernen Sie Stress gar nicht erst entstehen zu lassen.

  1. Klare Ziele

Überlegen Sie sich – am besten am Ende des Tages – was Sie am folgenden Tag zu tun haben, welche Termine anstehen und was Sie daneben schönes erleben wollen. Verfolgen Sie dann Ihre Ziele konsequent. Nehmen Sie sich aber besser weniger vor, als Sie meinen schaffen zu können.

2. Freier Kopf

Schreiben Sie einmal auf, was Sie so vorhaben. Damit sind Sie sicher, dass Sie nichts vergessen. Sie müssen nicht an dieses und jenes und das auch noch denken. So wird Ihr Kopf freier. Wichtig: Planen Sie ausreichend Pufferzeiten ein!

3. Nein sagen

Vielen fällt es schwer Grenzen zu setzen. Doch wer immer für andere da ist, vergisst dabei sich selber. Geben Sie also ab, wofür Sie eigentlich keine Zeit oder Energie haben und sagen Sie öfter mal “Nein”.

4. Überzogene Ansprüche

Die an sich selber, aber auch die, sie andere an Sie stellen. Nehmen Sie so den selbst erzeugten Druck heraus.

5. Prioritäten setzen

Was ist in Ihrem Leben wirklich wichtig? was ist die wichtigste Aufgabe dieses Tages? Wenn Sie diese Sache nicht erledigen, dann “brennt die Hütte”. Klären Sie diese Frage zu beginn jedes Tages und Sie werden vieles aus einem anderen und weniger stressigen Blickwinkel sehen. Auch Grenzen setzen und Nein sagen kann nur dann funktionieren, wenn ich mir die wirklich wichtigen Dinge des Tages bewusst gemacht habe.

6. Stück für Stück

Eine grosse Aufgabe schreckt einen häufig ab. Deshalb unterteilen Sie diese in einzelne Schritte und erledigen Sie die nacheinander, statt mehreres gleichzeitig tun zu wollen.

7. Seien Sie optimistisch

Besser “Ich schaffe das!”, statt “Das schaffe ich nie” – so motivieren Sie sich auch in stressigen Zeiten und Situationen.

8. Unangenehmes angehen

Manchmal kommen wir nicht rein und schieben lästige und vielleicht zeitaufwändige Arbeiten vor uns her.  Schwupps ist der Tag auch schon fast um und wir haben uns wieder im Klein, klein verloren. Deshalb gehen Sie lästiges ab sofort direkt an, dann belastet es Sie nicht mehr und der Tag kann entspannter weitergehen.

Sie möchten mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

 

 

Raus aus dem Hamsterrad

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Manchmal drehen wir uns im Kreis, schauen zu sehr darauf, wie wir es unserem Umfeld recht machen können und bleiben dabei selbst auf der Strecke.

Immer wieder berichten Seminarteilnehmer, dass sie gar nicht mehr wissen was sie machen sollen, um endlich aus dem Hamsterrad auszusteigen.

Endlich aus dem Hamsterrad aussteigen

Müssen wir uns denn komplett verändern, um noch erfolgreicher zu sein? Um selbstbestimmter zu leben oder um ein erfülltes Leben, mit Job, Familie, Freunden und Freizeit leben zu können?

Nein, denn so wie wir sind, ist es gut! Ansetzen sollten wir aber bei unseren Gewohnheiten. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und richtet sich in seiner Komfortzone ein. Daran ist nichts schlimmes, aber es sollten die richtigen Gewohnheiten sein.

 

Folgende Fragen sollten wir uns regelmäßig stellen:

 

  1. Welche Gewohnheiten habe ich, die NICHT förderlich für meine Ziele sind?
  2. Welche Gewohnheiten bringen mich stattdessen zu meinem Ziel?

 

Indem wir uns bewusst machen, dass sich Rituale und Gewohnheiten eingeschlichen haben, die uns vielleicht nicht gut tun, haben wir die Chance sie zu verändern. Statt also morgens als erstes Emails zu lesen, mit den Kollegen sich abzusprechen und eventuell  noch auf Facebook zu schauen, was die Freunde so gemacht haben, wäre es besser die ersten Stunden des Tages zu nutzen und die wichtigste Aufgabe des Tages anzugehen.

Ist diese erledigt, fühlen wir uns nicht nur besser, der restliche Tag wird mit Sicherheit auch entspannter verlaufen.

Werde Dir bewusst, wo es hakt, was stört oder besser laufen könnte und ändere dann lediglich schlechte Gewohnheiten, die dich davon abhalten, dein Leben zu leben und deine Ziele zu erreichen.

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Aufgabenberge stressfrei bewältigen

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Für viele beginnt der Tag meist so oder so ähnlich: Der Wecker klingelt, wir drücken noch ein paar Mal auf die Snooze Taste. Hetzen dann ins Bad, in die Küche und stürzen einen Kaffee herunter, während wir nebenbei Schulbrote schmieren und Taschen packen. Dann die Kinder zur Schule bringen und ins Büro fahren, dort den Arbeitstag möglichst gut meistern, später auf dem Heimweg einkaufen und den Haushalt schmeißen. Abends noch die beste Freundin treffen? Viel zu ko.

Besser ist mit Listen zu arbeiten, so verlieren Sie nichts aus den Augen und schaffen Ordnung im Kopf.

  1. Machen Sie als erstes ein Brainstorming: Welche Aufgaben warten auf Erledigung? Was hat einen festen Termin? Welche Aufgaben schieben Sie schon länger vor sich her? Listen Sie alles auf, z. B.:

 

  • Telefonate, die Sie heute führen müssen
  • Angebote für potenzielle Kunden,
  • Emails und Postbearbeitung,
  • Meetings (nicht die Pufferzeiten vergessen),
  • die wichtigsten Aufgaben des Tages und deren Priorität…

 

Es geht hier darum, eine Übersicht zu bekommen und damit den Kopf frei. Deshalb sollten Sie auch Ihre privaten Termine und to dos auflisten, z. B.:

 

  • private Termine wie Arztbesuche, Schulfeste etc
  • Endlich einen Vorsorgetermin ausmachen,
  • den Wagen zur Inspektion bringen…

 

Manches erscheint uns im Kopf als schier unmöglich, doch ersteinmal aufgeschrieben, wirkt es vielleicht noch sportlich, aber durchaus machbar. Durch das Aufschreiben, verliert vieles seinen bedrohlichen Charakter.

 

  1. Weg mit dem Kleinkram

Fassen Sie Aufgaben zu Blöcken zusammen. Also Telefonblöcke und Emailblöcke sowie Blöcke für Aufgaben, die schnell in weniger als 5 Minuten erledigt sind. Erledigen Sie diesen Kleinkram sofort. Einmal am Telefon rufen Sie nacheinander den Arzt und weitere Gesprächspartner an. Ist einer z.B. nicht erreichbar, nehmen Sie einfach den nächsten auf Ihrer Liste und verlieren so keine unnötige Vorbereitungszeit.

  1. Terminvergabe

Alles, was sich nicht bündeln lässt oder mehr Zeit in Anspruch nimmt, bekommt nun einen festen Termin. Beachten Sie dabei die Priorität dieser Aufgabe und denken Sie auch an Pufferzeiten. Meist dauert alles doch etwas länger, als gedacht.

Große Aufgaben unterteilen Sie am besten in mehrere kleine und vergeben auch hier Termine, bis wann eine Teilaufgabe zu erledigen ist. Gut bei dieser Methode ist auch, dass Sie Ihren Perfektionismus so im Zaum halten, da ja ein fester Termin droht und Sie sich nicht in den Details verlieren können.

Sobald Sie Ordnung und Struktur in Ihren Tagesablauf gebracht haben, kehrt Ihre innere Ruhe zurück. So bleiben Sie fokussiert und konzentriert bei der Sache, ohne ständig gehetzt zu sein.

Seminartipp: Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Silke Mekat ist Mutter einer Tochter, Diplom Betriebswirtin mit mehr als 25 Jahren Berufserfahrung und slbständige Trainerin im Auftrag der Haufe Akademie. Chronischer Zeitmangel und Stress beherrschten lange auch ihren Alltag. Um Beruf und Familie zu vereinbaren für einen entspannteren Familienalltag, braucht es jeden Tag aufs Neue eine gute Selbstorganisation, heute gibt sie Seminare zu den Themen Selbstorganisation, Stressprävention und Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Bitte nicht stören: Unterbrechungen im Arbeitsalltag minimieren

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Einer der grössten Zeitfresser im modernen Büroalltag ist das massenhafte abarbeiten von E-Mails. Nur ein Viertel der Beschäftigten bekommt heutzutage noch weniger als 20 E-Mails am Tag. Der Durchschnitt liegt bei 36 Nachrichten pro Tag (Quelle: Gemeinsame Studie von Büro Kaizen und der AKAD Hochschule). Im Schnitt benötigen wir für die Verarbeitung der täglichen E-Mail-Flut bis zu 2 Stunden. Rechnet man dies auf die Woche hoch, so geht mehr als ein ganzer Arbeitstag pro Woche dafür drauf! Minütlich kommen neue Eamils herein, ein Ende ist nicht abzusehen.

Und nicht nur E-mails kosten uns Zeit und lenken uns ab von dem, was wirklich wichtig wäre. Neben der ständigen Email Flut, kommen Kollegen ins Büro und plötzlich klingelt auch noch das Telefon. Unterbrechungen wie diese sorgen für Stress, die Arbeitsleistung leidet. Eine Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt, wie Störungen während der Arbeit vermieden werden können und gutes Multitasking gelingt.

Die gute Nachricht dabei ist: Hierin liegt eines der grössten und am leichtesten zu hebenden Potenziale zur Reduzierung von Stress.

Weiterlesen: Weniger Stress, mehr Energie

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Nimm dir mal wieder Zeit

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“Dafür habe ich keine Zeit” höre ich von überall her. Am Wochenende zusammen in die Berge? Dafür habe ich keine Zeit sagt eine Freundin. Mal wieder ein Treffen zusammen mit den Männern? Dafür haben wir keine Zeit, sagt eine andere.
Aber wieso haben wir keine Zeit? Wer raubt uns diese?

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“Dafür habe ich keine Zeit” – Wenn man diesen Satz oft sagt, dann wird er eines Tages auch wahr. Wir nehmen gar nicht mehr wahr, wo wir unsere Zeit lassen und vergessen, dass wir selbst entscheiden, wie wir unsere Zeit nutzen.

Der Tag hat 24 Stunden, für jeden gleich viel

Doch so ein ganz normaler Feierabend, an dem bei den meisten der Fernseher läuft, ist rasend schnell vorbei. Lässt man dagegen den Fernseher aus und das Tablet liegen, nimmt man sich stattdessen ein spannendes oder lustiges Buch, telefoniert mal wieder mit einer Freundin oder nimmt sich bewusst Zeit mit dem Partner zu reden. Nicht nur über die Kindr und den Alltag. Dann bleibt dieser Abend garantiert länger im Gedächtnis als der hunderste Tatort Krimi.

Nimm Dir bewusst mal wieder Zeit
Es muss ja nicht jeden Abend sein, fang doch mal mit einem die Woche an und schau, wie es sich anfühlt Zeit zu haben oder etwas neues im Alltag auszuprobieren.

Wofür hättest Du gerne mal wieder Zeit? Wen würdest gerne treffen?

Und dann verabrede Dich!

Lust mehr zu erfahren?

Dann empfehle ich den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken : Wieder den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

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Photo by Artem Beliaikin on Pexels.com

Endlich Sommer in Deutschland! Traumwetter für alle, die jetzt an einem See liegen dürfen oder wenigstens ein Eis im Schatten geniessen dürfen.

Doch was ist mit den Arbeitnehmern?

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) kündigt für das kommende Wochenende Temperaturen regional über 35 Grad an. Besonders Älteren, Schwangeren, chronisch Kranken und kleinen Kindern kann eine solche Hitze zu schaffen machen. Doch auch ein völlig gesunder Erwachsener steckt solch hohe Temperaturen nicht so einfach weg.  Noch dazu, wenn er in einem nichtklimatisierten Büro arbeitet.

Schnell fühlt man sich im Büro wie in einer Sauna. Konzentriertes Arbeiten fällt dann schwer. Der menschliche Körper reagiert auf die Wärme mit erhöhter Schweißproduktion. Das führt zum Verlust von Flüssigkeit und Mineralstoffen, der Blutdruck sinkt, Kopfschmerzen, Unwohlsein und Schwindel sind die Folge.

Hitzefrei für Arbeitnehmer gibt es nicht

Der Verband der bayerischen Wirtschaft hat noch mal alles Rechtliche unter Hitze am Arbeitsplatz rund um die Sommerhitze am Arbeitsplatz zusammen gefasst. Zusammengefasst lässt sich sagen: Hitzefrei gibt es im Arbeitsrecht nicht. Jedoch sollte die Raumtemperatur 26 Grad nicht überschreiten. Den Mitarbeitern in den meisten modernen Gebäuden, machen aber eher zu kalt eingestellte Klimaanlagen zu schaffen. Die Klimaanlagen sollten generell nicht unter 20 Grad eingestellt sein, eine etwas höhere Temperatur ist sogar besser.

In Ihrem Büro gibt es keine Klimaanlage? Hier sollten Arbeitgeber Ventilatoren oder mobile Kühlgeräte aufstellen. Achten Sie aber darauf, dass kein Zug entsteht und eine ausreichende Belüftung gegeben ist. Lüften Sie die Arbeitsräume deshalb in den kühlen, frühen Morgenstunden und schließen Sie anschließend die Fenster und am besten auch die Jalousien oder Vorhänge.

Wie kann man sich und seine Mitarbeiter sonst noch motivieren?

  • Lassen Sie kaltes Wasser über die Handgelenke und Arme laufen oder erfrischen Sie sich zwischendurch Gesicht und Nacken.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern kostenlose Getränke wie Wasser und Saftschorlen zur Abkühlung an. Mindestens zwei bis drei Liter Wasser sollte jeder an besonders warmen Tagen trinken. Dabei ist die richtige Temperatur entscheidend, denn zu kalte Getränke können auf den Magen schlagen.
  • Lockern Sie den Kleidungskodex lockern. Arbeitnehmer haben jedoch kein Recht darauf.
  • Führungskräfte, die ihren Teams auch mal ein Eis spendieren, versüßen den Mitarbeitern nicht nur den heißen Arbeitstag, sondern erhöhen auch die Motivation.
  • Motivation und Spaß machen können jetzt auch Betriebssommerfeste oder ein spontaner Grillabend mit den Mitarbeitern und Kollegen nach der Arbeit. Die  Teilnahme daran ist selbstverständlich freiwillig, sofern die Aktivität außerhalb der Arbeitszeit stattfindet.
  • Bieten Sie Ihren Mitarbeitern flexiblen Arbeitszeiten oder Gleitzeitregelungen, um so der größten Hitze aus dem Weg zu gehen.
  • Entlassen Sie spontan an besonders heißen Tagen die Mitarbeiter einfach früher in den Feierabend
  • Wenn Ihr Unternehmen eine Kantine hat: achten Sie dort auf das richtige Essen. Das Essen im Sommer sollte leicht verdaulich sein, denn der Körper ist wegen der Hitze schon genug angestrengt. Mittags in der Kantine sollten Sie zu leichten Sommer-Salaten mit Käse, Schinken, Ei oder Thunfisch. Wer es lieber warm möchte, kann gedünstetes Gemüse und helles Fleisch wählen. Dies ist leichtverdaulich, belastet den Körper nicht und damit ideal für heiße Tage. Zum Nachtisch darf es dann auch ein Eis sein. Gleiches gilt für selbst mitgebrachtes Essen: achten Sie auf leichte Speisen wie Salate, Obst, Gemüsestreifen und Co.
  • Bewegung in der Mittagspause hilft gegen das Leistungstief, das gerade an heißen Tagen besonders die Motivation und Leistung drückt. Die Mittagspause sollte an Sommertagen nicht zu spät sein, denn dann ist der Hitze-Höhepunkt zwischen 16.30 und 17.30 Uhr. Die beste Zeit jetzt das Büro zu verlassen. Bewegung nicht vergessen, denn diese bringt den Kreislauf in Schwung. Achten Sie draußen auf  Sonnenschutz, wie Sonnencreme und eine Kopfbedeckung. Gerade über den Kopf gelangt die Hitze ins Gehirn und es kommt zu Übelkeit und Schwindel. Der sogenannte Sonnenstich.

Und nun viel Spaß bei diesem Traumwetter!

 

Endlich Sommer in Sicht:

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Nutzen Sie den Sommer für Ihre Weiterbildung:

Geniessen Sie die schönen Seiten des Sommers und arbeiten Sie gleichzeitig aktiv an Ihrer Karriere – mit den Sommer-Programmen der Haufe Akademie:

• Ausgewählte Seminare mit Abendprogramm in attraktiven Orten – in exklusiver Schloss-Atmosphäre, erholsam am See oder in einer spannenden Stadt.

• Über 600 Fach- und Führungsseminare in den Monaten Juni, Juli und August. Nutzen Sie die Zeit für Ihre Weiterbildung, wenn es in vielen Unternehmen etwas ruhiger zugeht.

• Angenehme Sommerabende mit anderen Teilnehmern – lassen Sie sich von uns auf einen Cocktail einladen.

Sichern Sie sich jetzt einen der letzten freien Plätze bei

Silke Mekats Seminar im Rahmen der Haufe Sommerakademie:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen 06.-07.08.20 in Starnberg

und treffen wir uns nach dem Seminar zum Abendprogramm am Starnberger See!

Alle Informationen finden Sie unter www.haufe-akademie.de/sommer.Verbinden Sie das Angenehme mit dem Nützlichen und machen Sie mehr aus Ihrem Sommer – wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

 

Foto: Silke Mekat

Zeit für mich!

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Manchmal muss man sich selber wichtiger nehmen, als die anderen. Auch wenn es schwer fällt.

Doch wie schaffe ich es im hektischen Alltag Zeit für mich zu haben?

Konsequent planen.

Ja, auch Termine mit mir selber gehören in den Kalender. Denn wo streichen wir als erstes, wenn es zu viel wird? Wir streichen bei uns, bei dem was gut tut und rotieren dann weiter im Hamsterrad. Deshalb nimm den Kalender zur Hand und trage Deine Auszeiten in den Kalender ein. Feste Termine streichen wir viel seltener, als wenn wir nur im Kopf haben „heute ist der Yoga Kurs, da will ich eigentlich hin“.

Also feste Uhrzeit eintragen und was Du machen möchtest. Donnerstag 18 Uhr Yoga Kurs beispielsweise. Und wenn es kein Kurs oder dergleichen ist, sondern nur mal eine Stunde abschalten, dann schreibe hin was Du dann machen möchtest. Beispielsweise einen Spaziergang an der Isar oder Freundin XY im Lieblingscafé treffen. Wichtig, mindestens eine solche Auszeit pro Woche sollte es sein.

Dazu kommen kleine Pausen vom Alltag, wie z.B. 15 Minuten in Ruhe einen Kaffee trinken zwischen Büro und Abholung des Kindes am Kindergarten. Vielleicht als Outlook Erinnerung, dann ist es schon nach wenigen Tagen ein festes Ritual.

Lass Dich wie bei allen Erinnerungen und Terminen, von deinem Handy oder Outlook Kalender erinnern. Absagen verboten! Den Chef würdest Du ja auch nicht mit „Passt leider gerade doch nicht“ vertrösten.

Viele Grüsse und viel Spass beim Ausprobieren

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Seminartipp: Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

Auch mit Kind voll im Job

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Eine gross angelegte Studie der DAK fand heraus: 83 Prozent der Mütter sagen, dass sie Dank Ihrer Kinder fit und gesund sind. Sie sind schwer aus der Ruhe zu bringen und stressresistenter im Vergleich zu kinderlosen Frauen.Logisch: Wer jeden Tag daheim Halligalli hat, entwickelt eine gewisse Toleranz gegenüber unvorhergesehenen Situationen. Wenn sich der Arbeitgeber also demnächst mit dem Kinder-Argument rausreden will Dir die Stelle NICHT zu geben, antworte doch mit dieser Studie darauf. Denn Mitarbeiter, die gut mit Stress umgehen können, sind oft Gold wert!Und ausserdem

• Sie sind leistungsfähig und beweisen es täglich „ich führe ein kleines Familienunternehmen“

• Sie sind motiviert, „ich will mehr als am Sandkasten sitzen“

• Familienzeit macht kreativ

• Sie jonglieren jeden tag mit Beruf und privaten Verpflichtungen, das erfordert Disziplin und Zeitplanung

• Sie sind qualifiziert – die Dokumente zeigen es

• Sie sind wie Selbstständige – immer im Einsatz

•Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, kann sie es sich Leisten auf Frauen zu verzichten?

Von einem familienfreundlichen Klima würden aber nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen profitieren, sagt Nicole Fischer, Personalchefin der Beratungsfirma BearingPoint in Frankfurt am Main. Denn wer Teilzeit arbeitet, würde sich seine Zeit oft effektiver einteilen: Weniger Schwätzchen halten und stärker priorisieren.

“Management lernt man sicherlich auch mit Kindern – und Organisation. Das sind Dinge, die man in so einem Alltag mit Familie übt und kennenlernt und das macht sich sicherlich auch für das Unternehmen in der Arbeit bezahlt. ” Das ganze Praxisbeispiel, das Mut macht, beschreibt der Deutschlandfunk hier: Familienfreundliche Unternehmen

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Zurück aus der Elternzeit in den Job? Tipps für die erfolgreiche Rückkehr in den Job

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Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Doch warum sollten Mütter sich auf das Abenteuer Wiedereinstieg, das sicherlich nicht immer leicht sein wird, einlassen?

  1. Abwechslung macht das Leben spannend!

Kind, Job, Haushalt, Termine und so weiter – das ist ein ganz anderes Leben als Windeln, Babybrei und Co. Nach wenigen Wochen im Mütterkosmos und Gesprächen, die sich umso spannende Themen drehen, sehnt man nach etwas Abwechslung

  1. Finanzielle Freiheit –

nicht nur für die oben erwähnte Alterssicherung, es ist unheimlich gut für das eigene Selbstbewusstsein zum Familienunterhalt beizutragen.

Für mich war es nach 20 Jahren eigenes Geld eine schlimme Umstellung, plötzlich von meinem Mann abhängig zu sein.

  1. Karriere Kick, statt Karriere Knick,

denn wer auch in der Elternzeit Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten hält,findet leichter wieder in den Job und zu einem ausgewogenen Verhältnis von Beruf und Familie

  1. Eine Rückkehr in Teilzeit?

Dann freue Dich auf vergnügliche Nachmittage im Freibad, Eis essen auf dem Heimweg, Spaß oder entspanntes Lesen auf dem Spielplatz…

  1. Morgens schick ins Büro,

was meinst Du wie sehr du diese Momente herbeisehnen wirdst, wenn man in der Elternzeit kaum aus den Breibekleckerten Joggingsachen herauskommt

  1. Immer wieder etwas Neues lernen.

Ob im Beruf oder zusammen mit Ihrem Kind, Du wirdst immer wieder etwas Neues erfahren

  1. Die Zeit mit dem Kind bewusst genießen, statt dass es so nebenbei läuft.

Die gemeinsame Zeit wird dadurch wertvoller oder auch zur quality time in der Du ganz bewusst und mit Freude für dein Kind da bist.

  1. Abends zusammen am Tisch sitzen und jeder erzählt von seinem spannenden Tag
  2. Das Wochenende mit der Familie genießen

und zu wissen, dass am Montag wieder der Kopf im Büro gefordert sein wird.

  1. Mit Selbstbewusstsein vor den alten Freunden ohne Kinder berichten können, was in Deinem Leben so los ist

Bevor Du mit deinem Chef über den beruflichen Wiedereinstieg redest, solltest du eine genaue Planung machen.Dabei hilft der Arbeitsbogen im Buch.

Wie Du die Elternzeit richtig vorbereitest, dazu Tipps für Berufstätige in Elternzeit

und für den Endspurt in den Mutterschutz.

Wichtig ist: Zeige Engagement gegenüber dem Arbeitgeber

Wenn Du heute schon weisst, dass du nach der Elternzeit zurück in den Job möchtest, ist es wichtig bereits früh die Weichen dahingehend zu stellen, einen möglichst reibungslosen Wiedereinstieg zu gewährleisten.

  • Manche Frau, erhält als Mutter in Elternzeit nicht mehr alle relevanten Informationen und fühlt sich wie von der Außenwelt abgeschnitten. Mach deshalb Deinem Vorgesetzten und den Kollegen klar,dass Du weiterhin präsent und gut informiert bleiben willst.
  • Du könntest z.B. auch deinen Vorgesetzten bitten dich per Mail über für deinen Arbeitsbereich relevanten Geschehnissen im Unternehmen auf dem Laufenden zu halten. Oder bitte eine Kollegin dies zu tun.

So bleibst Du fachlich am Ball und wirst im Unternehmen nicht ‚vergessen‘.

Überlege gut, ob Du wirklich für volle drei Jahre aus dem Berufsleben aussteigen willst oder vielleicht doch im Rahmen der Elternzeit in Teilzeit arbeiten könntest.

So behältst Du den Kontakt zum Unternehmen, zu Kollegen und vor allem zu fachlichen Inhalten.

Eine Arbeitsaufnahme während der Elternzeit ist problemlos bis zu 30 Wochenstunden möglich.

Überlege frühzeitig, wie Du dir den Wiedereinstieg nach der Elternzeit vorstellst.

  • Willst Du künftig Voll- oder Teilzeit arbeiten?
  • Ist die Betreuung der Kinder gewährleistet?
  • Wie flexibel bist Du in deiner Zeitplanung und wie flexibel ist der Arbeitgeber?
  • Könntest Du vielleicht auch zeitweise von zu Hause arbeiten oder die Arbeitszeit flexibel gestalten?
  • Checke bereits ab, welche Aufgaben Du gut in Teilzeit übernehmen könntest.

Je konkreter Deine Vorstellungen über den Wiedereinstieg sind, desto leichter wird es für dich sein, deine Vorstellungen beim Vorgesetzen und der Personalabteilung durchzusetzen.

Stelle die Weichen für die Rückkehr richtig

Frage Dich

  • ·         Wie lange möchtest Du gern mit Kind pausieren?
  • ·         Wie lange Du tatsächlich pausieren könntest, ohne deine Karriere oder den beruflichen Anschluss zu verlieren?
  • ·         Wie kannst Du während der Babypause den Kontakt halten?
  • ·         Könntest Du dir vorstellen während der Babypause mit reduzierter Arbeitszeit am Ball zu bleiben und wie steht dazu wohl dein Arbeitgeber?·
  • ·         Habst Du dir überlegt, wie lange du stillen möchtest und ob dies an deinem Arbeitsplatz auch möglich wäre, wenn du noch in dieser Zeit zurückkehrst?·
  • ·      Weiss Dein Chef, dass du ganz sicher wieder kommst?

Ähnlich wie wir Pläne für den nächsten Urlaub schmieden, die Reise im Vorfeld buchen und wir uns das Urlaubsziel schon bei der Planung sehr gut vorstellen können, solltest Du auch den Wiedereinstieg angehen.

Entscheide, wie Dein Leben sein soll, wie viel Anteil der Beruf hat, wie viel Zeit Du mit deinem Kind haben möchtest.Checklisten dafür findest Du auch im Leitfaden.

Male Dir das Leben als berufstätige Mutter genau aus, das hilft die beruflichen und privaten Pläne zu realisieren.

Wenn Du weisst, wohin die Reise gehen soll und du dir dieses Ziel mit all seinen Zwischenzielen so attraktiv wie möglich ausmalst, dann wirst Du auch die Anstrengungen aufbringen, die dafür notwendig sind. Eine Vision oder ein attraktives Ziel, sind wie eine Richtschnur im Leben.

Tipps für den erfolgreichen Wiedereinstieg zusammengefasst

  • Besprich Deine Planungen zum Wieder­einstieg in den Beruf noch vor der Elternzeit mit deinem Vorgesetzten.
  • Halten Sie auch während der Elternzeit Kontakt Kollegen und Vorgesetzten
  • Biete Teilzeitarbeit, Urlaubs- und/oder Krankenvertretungen während der Elternzeit an.

So bleibst Du fachlich am Ball und zeigest Präsenz

  • Informiere Dich über mögliche Weiterbildungsmaßnahmen.
  • Nimm an Veranstaltungen Deines Arbeitgebers teil und lass dich zu Firmenfeiern einladen
  • Nutze Fachmedien, das Firmenintranet oder bitte Kollegen Dich auf dem Laufenden zu halten
  • Organisiere rechtzeitig, am besten schon in der Schwangerschaft, eine Kinderbetreuung, wo Du dein Kind gut aufgehoben weisst.

Wichtig ist bei all diesen Überlegungen vor allem eines,

dass wir als Mutter wir mit unserem Kind verbringen können, wirklich geniessen können!

Denn nur eine glückliche und zufriedene Mutter ist auch eine gute Mutter.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.

Herzliche Güße

Silke Mekat

Schlechtes Gewissen? Nein Danke

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„Ich denke jetzt mal nur an mich“ – wer von uns bringt diesen Satz je über die Lippen? Mütter wohl eher nicht. Klingt ja auch ganz schön egoistisch. Aber, wer gelassener, gesünder und entspannter werden möchte, der muss genau diese Worte häufiger Mal benutzen. Immer sind wir für andere da. Stehen morgens früher auf, um den Frühstückstisch zu denken, Schulbrote zu schmieren (die dann meist doch nicht gegessen werden), waschen nachts noch die Sportsachen, damit der Junior das geliebte Trikot wieder anziehen kann, sortieren die Fußball Bilder vor und lösen die Ecken, weil die dieses Jahr so schwer abgehen und für kleine Hände schon mal gar nicht. Die Liste ließe sich ewig weiterschreiben.

Ganz ohne schlechtes Gewissen mal an mich denken, dass können leider nur die wenigsten. Dabei haben am Ende alle was davon, wenn Mama auch mal sich denkt. Die eigenen Kraft wieder auffüllt, neue Energie gewinnt, einfach mal abschaltet.

Vielleicht helfen diese Sätze als Mantra gesprochen oder an den Computer/Spiegel geklebt.

Ich denke auch an mich…

…, weil ich fit bleiben möchte.

…, um neue Kraft zu tanken.

…, weil ich neue Ideen brauche.

…, um einfach fröhlich zu bleiben.

…, weil ich mir auch eine Pause verdient habe.

…, um mich wieder freuen zu können. Auf andere und über die schönen Dinge des Lebens, statt nur zu sehen, was noch alles auf der to do Liste steht.

…, weil ich mich einfach erschöpft fühle.

 

Viele Grüße und viel Spaß beim Ausprobieren

Frühjahresmüdigkeit?

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Auch ständig müde?

Wohin ich auch höre, viele haben schlecht oder zu wenig geschlafen und fühlen sich den ganzen Tag müde.

Doch wie lässt sich das große Gähnen vertreiben?

Erst einmal vorneweg, die Frühjahresmüdigkeit gibt es tatsächlich. Für unseren Körper ist die Umstellung von kalt auf warm, verbunden mit Lichtmangel nach den langen Wintermonaten eine echte Schwerstarbeit.

Um in die warme Jahreszeit zu starten und sich frisch, fit und munter zu fühlen, gibt es ein paar Tipps.

  1. Der gute Start in den Tag  

Manchmal ist es egal, wann wir aufstehen müssen. Ob um 5 Uhr morgens, um 8 Uhr oder erst um 11 Uhr: Wir stehen mit dem Wecker auf Kriegsfuß, fühlen uns schlapp, kommen einfach nicht hoch. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich fit für den Tag zu machen!

Wer sich vitaminreich und ausgewogen ernährt, fünf Portionen Obst oder Gemüse am Tag und ausreichend Getränke zu sich nimmt, hilft sich selber über die Müdigkeit hinweg. Mit eiem knackigen Müsli mit frischem Obst startest Du orptimal in den Tag. Zwischendurch füllen Vollkornbrot oder Quark mit frischem Obst den Speicher wieder auf.

  1. Ans Trinken denken 

Eine starke Tasse Kaffee oder Tee kann am Morgen die Lebensgeister wecken. Tagsüber sollten wir ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen. Sogar während des Schlafs verliert der Körper eine Menge Wasser.  Deshalb am Besten gleich morgens einen Teil davon wieder aufnehmen und mindestens ein großes Glas Wasser, beispielsweise zum Kaffee, trinken.

Gute Durstlöscher sind Wasser und Fruchtsaftschorlen. Ein Glas 100% Saft, deckt gleich auch noch einen Teil des Vitaminbedarfs, wem fünf Portionen Obst und Gemüse zu viel sind.

  1. In Bewegung bleiben

In der Früh, sollten wir nicht gleich aus dem Bett springen. Besser ist es, sich zu räkeln und zu strecken, denn während des Schlafes haben sich Muskeln und Sehnen ein wenig verkürzt. Bringen wir unseren Bewegungsapparat also wieder auf Betriebstemperatur. Katzen tun das auch nach dem Liegen. Und dann Lieblingsmusik an und tanzen. Bewegung ist ein guter Muntermacher und macht gute Laune.

Und wenn tanzen nicht Dein Ding ist: mit dem Rad zur Arbeit oder eine Station früher aussteigen als üblich, bringt den Kreislauf in Schwung. Ganz allgemein weckt Bewegung an der frischen Luft, wie walking, Inlinescating oder Joggen, die Lebensgeister und vertreibt die Frühjahrsmüdigkeit.

  1. Abschalten und auftanken

Pausen nicht vergessen. Regelmäßige Pausen und Entspannung helfen, Kraft für den Alltag zu tanken. Unternimm Dinge, die Dir Spaß machen, und hin und wieder auch mal Zeit für dich alleine. Gedanken an die Arbeit solltest Du möglichst verbannen. Das gelingt besser, wenn Du in deiner Freizeit nicht ständig per Handy oder Laptop erreichbar bist. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar Yogaübungen, einem Nickerchen oder einem Spaziergang? Schon kleine Auszeiten können Großes bewirken und helfen, den Alltag gelassen zu meistern.

Herzliche Grüße

Silke Mekat

P.S. mehr Tipps gibt es in meinen Seminaren >> zu den Seminarinformationen und Terminen

Zu erschöpft für Job und Privatleben? Erschöpfung erschwert Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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Infografik: Erschöpfung erschwert Vereinbarkeit von Familie und Beruf  | Statista

“Arbeitsbedingte Erschöpfung hindert bundesweit 41 Prozent der Beschäftigten sehr häufig oder oft daran, sich um private oder familiäre Angelegenheiten zu kümmern. Die Infografik von Statista zeigt, welche Belastungsfaktoren im Job bei Arbeitnehmern häufig zu erschöpfungsbedingten Vereinbarkeitsproblemen von Privatleben und Beruf führen. Stärkster Belastungsfaktor ist eine herablassende Behandlung im Job. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Sorgen um den Arbeitsplatz und Konflikte und Streitigkeiten mit Kundschaft. 57 Prozent der Befragten gaben an, dass sie durch eine ständige Erreichbarkeit emotional belastet sind.

 

Arbeitsbedingte Erschöpfung ist mit 41 Prozent insgesamt ein größeres Vereinbarkeitserschwernis von Familie und Beruf als zeitliche Faktoren – letztgenannte führen nur bei 27 Prozent aller Beschäftigten zu Schwierigkeiten, Job und Privatleben miteinander zu vereinbaren.”

Quelle Statista
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Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Sie möchten im Beruf beste Performance liefern und zugleich eine gute Mutter sein? Ihre eigene Karriere ist Ihnen ebenso wichtig wie das Wohlergehen Ihrer Kinder? Beruf und Familie – das ist eine Doppelbelastung. Umso konsequenter müssen Sie Prioritäten setzen, delegieren, klare Absprachen treffen, sich organisieren und Ihre Zeit einteilen. Erlernen Sie Strategien, wie Sie mit den Herausforderungen des Berufs- und Familienlebens erfolgreich, zufrieden und ausgewogen umgehen, damit Sie diesen Spagat erfolgreich meistern.

Inhalte

Beruf und Familie – geht das?

100 % Beruf + 100 % Familie = 200 % Einsatz?

Beruflich erfolgreich auch mit Familie.

Leistungsfähiger mit dem richtigen Zeitmanagement

Zeit- und Projektmanagement im Alltag mit Beruf und Familie.

Wie lassen sich Berufs- und Privatleben organisieren?

Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt?

Zeit für Kinder – aber richtig.

Ziele als Orientierung

Frauen von heute – Karriere mit Familienanschluss.

Effektive Arbeitsstrategien für Mütter – das Ziel ist die Balance.

Welche Ziele möchten Sie wirklich erreichen?

Raus aus der Perfektionismus-Falle

Das ewig schlechte Gewissen – muss Frau immer alles schaffen?

Wie Sie Ihr Bestes geben, ohne perfekt sein zu müssen.

Umgang mit Stress

Meine Energiebilanz: Eigene Stressmuster erkennen.

Stressdynamiken verstehen.

Schädlichen Stress vermeiden.

Ihr Leben in Balance

Work-Life-Balance: Karriere und Privatleben im Einklang.

Der Schalter im Kopf – wenn die Gedanken Karussell fahren.

Mit mehr Gelassenheit trotzdem gewinnen!

Die Perspektive wechseln.

Auszeiten – so tanken Mütter wieder auf.

Hinweis zu Ihrer persönlichen Lernumgebung

In Ihrer online Lernumgebung finden Sie nach Ihrer Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und extra Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.

Ihr Nutzen

  • Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.
  • Sie erarbeiten sich Strategien gegen weiblichen Perfektionismus.
  • Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.
  • Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.
  • Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.
  • Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

Trainerin

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen- und Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Dieses Seminar richtet sich speziell an berufstätige Mütter in Fach- und Führungspositionen, die sich ihre Leistungsfähigkeit erhalten und ausbauen wollen.

Ihre Kinder sind schon fast oder ganz aus dem Haus? Oder Sie haben noch gar keine Kinder und möchten trotzdem etwas für ihre Gesundheit und Leistigsfähigkeit tun?

Dann empfehle ich Ihnen:

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag. Erfahren Sie hier mehr: Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Weniger Stress, mehr Energie

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Nur wer mit seinen Kräften haushaltet, bleibt fit.

Bewusste Ich-Zeiten helfen.

Eigentlich ist Müdigkeit nützlich. Unser Körper weist uns darauf hin, dass die Energiereserven langsam zur Neige gehen und wir eine Erholungspause brauchen. Eigentlich also ein gesundes Signal.

Fehlende Auszeiten

Nur viel zu selten hören wir auf unseren Körper und nehmen uns diese Auszeiten. Die Termine stapeln sich jeden Tag und einer geht gefühlt nahtlos in den anderen über. Der Chef und Kollegen schicken uns auch nach Feierabend noch Emails oder rifen uns auch im Urlaub an. Zuhause fehlt die Energie und so langsam herrscht das Chaos.

Leider können wir nicht immer unserem Ruhebedürfnis nachkommen. Gerade nicht in stressigen Zeiten. Doch das zehrt an den Nerven.

Zu viel Anspannung macht krank

Schon lange warnen Ärzte, wer hier nicht gegensteuert, schadet sich selbst. Dauerstress und fehlende Erholungsphasen sind nicht nur belastend, mit der Zeit kann zu viel Stress auch krank machen. Wir schlafen schlecht ein oder durch, sind antriebslos und ständig müde. Wir sind leicht gereizt und ständig unter Strom. Die Anfälligkeit für Infekte steigt.

Reservieren Sie feste Zeiten für´s Ich

Jetzt ist es wichtig, dem Körper feste Pausen zu bieten. Zeit für mich fest in den Kalender zu schreiben und nicht wieder den Sportkurs oder das Treffen mit der Freundin zu streichen, weil wir einfach zu ko sind. Mittwochabend Zeit für mich alsp beispielsweise. Zeit für einen Spaziergang, denn hier reichen schon 30 Minuten zum Runterkommen und Entspannen. Fixieren Sie also diese Ich Zeiten als festen Termin im Kalender, der sich möglichst regelmässig wiederholt. Sonst geht auch dieser Vorsatz wieder im Trubel des Alltags unter.

Grenzen ziehen und Nein sagen

Nicht zu vergessen: verabschieden Sie sich vom Perfektionismus und seinen Sie nicht immer für alle da. Wer ständig 100 Prozent geben will, setzt sich selber unter grossen Druck und das schafft zusätzlichen Stress. Vielleicht fühlt es sich anfangs noch unangenehm und vor allem ungewohnt an, doch 80 Prozent reichen meistens völlig aus. Und die Kraft, die man so spart, ist gut investiert. Langfristig bleiben wir belastbar, leistungsfähig und vor allem gesund.

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Sie möchten mehr erfahren?

Dann empfehle ich Ihnen den Besuch des Seminars: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.

Was überlastet Mitarbeiter? Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

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Wer sich wohlfühlt im Privatleben und in seinem Job, kann mehr leisten

Den Anforderungen durch Beruf, Familie, Gesellschaft und den Alltag sehen sich viele Menschen nicht mehr gewachsen. In einer Welt der ständigen Erreichbarkeit und Möglichkeiten fühlen sich Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen unter Druck. In einer mobilen Gesellschaft sorgen bei arbeitenden Eltern zudem häufig der Wegfall familiärer Unterstützung (z.B. durch die Großeltern bei der Kinderbetreuung), starren Öffnungszeiten der Kita oder gar keiner Betreuung am Nachmittag für weitere Belastungen. Arbeitgeber stehen vor dem Dilemma den Unternehmenserfolg in Zeiten des Fachkräftemangels in einer globalisierten Welt zu sichern und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bis ins Rentenalter zu erhalten.

Für Chefs lohnt es sich daher doppelt, in die Gesundheit der Mitarbeiter  zu investieren. Motivierte Mitarbeiter fehlen seltener und leisten mehr.

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Was überlastet Mitarbeiter?

Zu viel Arbeit also eine Arbeitsüberlastung fällt sicherlich jedem als erstes ein. Doch welche Punkte sind ausserdem relevant und können zu einem Burnout führen?

  1. Arbeitsüberlastung – die Menge an Aufgaben oder die Länge der täglichen Arbeitszeit übersteigt anhaltend die persönlichen und zeitlichen Ressourcen.
  2. Mangel an persönlicher Kontrolle – zu wenig Kommunikation oder starre Arbeitsbedingungen engen Mitarbeiter in ihrem Leistungsvermögen ein.
  3. Zu wenig positives Feedback  – keine Kritik ist ein Lob, so wird leider noch häufig verfahren.
  4. Zusammenbruch des sozialen Zusammenhalts – Konflikte innerhalb des Teams, mit Vorgesetzten oder Kunden oder Konkurrenz untereinander, aber auch Probleme im privaten Bereich belasten Arbeitnehmer.
  5. Mangel an Fairness – echt oder empfunden, beides belastet
  6. Wertekonflikte – die Arbeit wird nicht als sinnvoll betrachtet oder das Unternehmen vertritt nach außen eine ganz andere Meinung, als intern kommuniziert wird.

Burnout belastet die Unternehmen personell und finanziell

Unternehmen leiden an den Folgekosten. Anfangs sind es die entstehenden Kosten durch Ineffizienz und negative Arbeitsmotivation. Ein überlasteter Kollege kann das Arbeitsklima eines ganzen Teams runterziehen. Später kommen lange Abwesenheiten wegen Krankheit und die damit verbundenen Kosten sowie schließlich Kosten durch  Recruiting und Einarbeitung auf die Unternehmen zu.

Für die Firmen lohnt es sich positive Impulse im Unternehmen zu setzen

Chefs und Mitarbeiter profitieren

Richtig umgesetzt wird aus den Mängeln von einst, als positive Ziele formuliert, eine Win-win-Situation für alle.

Checkliste: Wie Unternehmen Burnout-Erkrankungen vorbeugen können

  1. Druck abbauen, durch eine zu bewältigende Arbeitsmenge
  1. Arbeitspausen unterstützen, Feierabend und verlässliche Urlaubsplanungen, statt ausufernder Überstunden und spätangesetzter Meetings
  2. Arbeitszeiten im Blick behalten, auch die eigenen und so als Vorbild vorangehen. Besser noch: die Arbeitszeiten und-Orte zu flexibilisieren.
  3. gute Arbeitsbedingungen und eine funktionierende Organisation schaffen
  4. Stärken wahrnehmen und angemessene, persönliche Handlungsspielräume bieten
  5. In Kontakt bleiben – Wertschätzung und Anerkennung zeigen und geben
  6. Ein unterstützendes Teamklima fördern
  7. Störungen bei der Arbeit und psychische Belastungen am Arbeitsplatz reduzieren, dafür Fairness, Respekt und soziale Gerechtigkeit im Team unterstützen
  8. Klare und widerspruchsfreie Werte – Für eine  Arbeit, die Sinn vermittelt
  9. Informieren und einbinden, wer weiß wohin die Reise geht, arbeitet motiviert mit am Ziel
  10. Vorgesetzte über Burnout, die Symptome, Unterstützungsmaßnahmen und Prävention informieren und sensibilisieren
  11. Ein partnerschaftliches, wertschätzendes Betriebsklima und Führungsverhalten pflegen
  12. Regelmäßige Mitarbeitergespräche führen, denn diese sind das beste Frühwarnsystem

 

Wie Prävention gelingt

Burnout Prävention funktioniert am besten, wenn sie spezifisch auf das Unternehmen, die Mitarbeiter und die betriebseigenen Problempunkte angepasst ist.

  1. Vorbereiten und planen

Der erste Schritt ist eine Befragung der Mitarbeiter, um die persönliche Situation, die Wünsche und die Knackpunkte abzufragen. Durch eine regelmäßige Befragung der Mitarbeiter bietet sich dem Unternehmen die Chance zu erkennen, wie die Bedingungen von den Mitarbeitern wahrgenommen werden, um anschließend gezielt präventiv handeln zu können. Besprechen Sie auch im Team, warum das Thema für den Betrieb wichtig ist. In größeren Betrieben sollte ein Projektverantwortlicher bestimmt werden oder/und eine Arbeitsgruppe gebildet werden

  1. Gefährdungspotenziale beurteilen

Kennen Sie aufgrund der Mitarbeiterbefragung und dem Vergleich der Ausfalltagedaten mit branchenüblichen Daten die Belastungsschwerpunkte, so folgt die Auswertung der Verbesserungswünsche und die Besichtigung der Arbeitsplätze, um die aktuelle Gefährdung zu beurteilen.

  1. Prioritäten festlegen

Jetzt gilt es die wichtigsten Handlungsfelder zu definieren und für die wichtigsten Handlungsfelder zeitnah erste Aktionen zur Prävention zu planen. Geändertes individuelles Verhalten und geänderte Arbeitsabläufe sind im Idealfall die beste Kombination. Maßnahmen in der Arbeitszeit führen in der Regel zu höheren Teilnehmerzahlen und damit zu einem besseren Ergebnis.

  1. Aktionen durchführen

Der Chef als Vorbild. Das zieht Mitarbeiter am meisten mit. Deshalb sollten auch die Führungskräfte mit gutem Beispiel voran gehen, dass zieht auch weniger motivierte Mitarbeiter mit.

  1. Wirksamkeit prüfen

Nach einer gewissen Zeit (z.B. ein Jahr) die Ergebnisse der Bemühungen durch eine Mitarbeiterbefragung und Analyse der Krankheitstage überprüfen. Die eingeleiteten Maßnahmen daraufhin gegebenenfalls korrigieren.

So soll es nicht mehr weitergehen

Wenn Sie mehr erfahren möchten, empfehle ich Ihnen den Besuch meines Seminars

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Voller Terminkalender, immer mehr Aufgaben, Stress, immer höhere Erwartungen der Unternehmen. Sie fühlen sich erschöpft, gereizt oder wie unter Dauerstrom. Sie kommen schlecht zur Ruhe, körperliche Beschwerden schleichen sich ein. Doch leistungsfähige Unternehmen brauchen leistungsfähige Mitarbeiterinnen, die mit ihren Ressourcen sinnvoll haushalten. Mehr Belastbarkeit und Motivation, dazu weniger Stress. In diesem Training lernen Sie, wie Sie den Kopf wieder frei bekommen, neue Energien tanken und Methoden für mehr Balance im Berufsalltag.
Zur Seminarbeschreibung>>>> Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig  bleiben ohne auszubrennen

Inhalte

Zwischen Multitasking, Perfektionismus und Burnout

Stressauslöser und Stressverstärker erkennen, z. B. Perfektionismus, Leistungsdruck, Helfersyndrom.

Körperliche, mentale und emotionale Symptome von Stress.

Was sind die Ursachen von Stress?

Dem eigenen Stress auf die Spur kommen.

Meine Energiebilanz

Was raubt mir Kraft, was spendet mir Kraft?

Innere Antreiber und Verhaltensmuster.

Wie kann ich meine Energie wieder aufladen?

Welche Rollen spiele ich?

Neue Perspektiven, Lösungsstrategien und Visionen entwickeln.

Zeitbalance, warum 24/7 nicht funktionieren kann

Wo bleibt meine Zeit?

Reflexion der eigenen Zeitmanagementerfahrungen.

Lernen Sie wirkungsvolle Techniken, um sich vor Überforderung und Selbstausbeutung zu schützen.

Frauen von heute – brennen, ohne auszubrennen

Was sind meine Ziele – für mich, meinen Beruf, das Unternehmen?

Grenzen setzen.

Prioritäten definieren.

Managen Sie berufliche und private Projekte professionell.

„Nein“ sagen können.

Das Streben nach Glück

Resilienz – Wie stärke ich meine Widerstandskraft?

Selbstwahrnehmung schärfen.

Achtsamkeit steigern.

Abstand nehmen.

Die innere Haltung stärken.

Die Kunst der kleinen Pause

Wer rennt, muss auch ruhen.

Mit Auszeiten, Bewegung und Entspannungstechniken den eigenen „Akku“ wieder aufladen.

Die eigenen Ressourcen entdecken, Kraftquellen im Alltag finden und nutzen.

Hinweis zu Ihrer persönlichen Lernumgebung

In Ihrer online Lernumgebung finden Sie nach Ihrer Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und extra Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.

Ihr Nutzen

  • Erkennen Sie einerseits, was Sie stresst, bremst, Ihnen Zeit raubt und Sie oft nicht zur Ruhe kommen lässt, sowie andererseits, was genau Sie antreibt für mehr Leistungsfähigkeit.
  • Sie erarbeiten individuelle Veränderungsstrategien für mehr Gelassenheit und Widerstandsfähigkeit, auch in heiklen Situationen.
  • Sie entwickeln neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können.
  • Sie setzen und stärken eigene Wünsche und Ziele.
  • Sie entwickeln selbst Handlungsalternativen, anstatt immer mehr zu schultern und zu schlucken

Trainerin

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen-, Einzelübungen und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Weibliche Fach- und Führungskräfte sowie alle Mitarbeiterinnen, die leistungsfähig bleiben wollen, ohne auszubrennen.

Speziell für berufstätige Mütter: Beachten Sie bitte auch unser Seminar „Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie“.

 

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Eltern muten sich heute zu viel zu! Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Gepostet am Aktualisiert am

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Zwar haben die Menschen statistisch gesehen heute mehr Freizeit als früher, doch die Möglichkeiten diese zu füllen und die Geschwindigkeit in unserer globalen Welt nehmen stetig zu und bringen einen oft an die Grenzen der Belastbarkeit. Gerade berufstätige Mütter müssen viel unter einen Hut bringen: den Job, die Familie, den Haushalt, die Freunde, Verwandte und die Partnerschaft. Sich selber vergessen sie dabei meist. Eine Expertin warnt: Frauen muten sich heute viel zu und nicht selten geraten sie an ihre Grenzen. Ein Burnout ist dann oft nicht weit. Doch das muss nicht sein!

Familie und Beruf positiv vereinbaren

Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Mitarbeiter und Unternehmen ist eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Viele Unternehmen haben das bereits erkannt und bieten ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern familienbewusste
Rahmenbedingungen. Doch nicht jedem gelingt der tägliche Spagat zwischen Beruf und Privatleben. Die Balance von Beruf und Familie ist häufig mit großen Anstrengungen und inneren Konflikten verbunden, sagt Silke Mekat, Trainerin und Beraterin für berufstätige Mütter und Väter. Im Job 100% geben und gleichzeitig eine gute Mutter, Partnerin, Freundin und Tochter sein, diese manchmal unerfüllbaren Ansprüche können das Leben schwer machen.

Wer Job und Familie unter einen Hut bekommen will, braucht Struktur.

  • Kein schlechtes Gewissen: Ihr Alltag ist ohnehin anstrengend genug. Ein schlechtes Gewissen können Sie nicht auch noch tragen. Müssen Sie auch nicht. Die beste Mutter ist nämlich eine glückliche Mutter.
  • Vorausplanung: Spontane Verabredungen sind in Ihrem vollen Kalender nicht unterzubringen? Damit private Treffen und Interessen dennoch nicht zu kurz kommen, sollten Sie Termine durchaus Monate im Voraus planen. Seien Sie ruhig mal etwas spiessig!
  • Verlässliche Arbeitsteilung: Damit der Familienalltag reibungslos funktioniert, müssen alle an einem Strang ziehen. Das ist vor allem eine Frage der Organisation. Verteilen Sie Aufgaben gerecht und notieren Sie diese für alle Beteiligten einsehbar in einem Familien-Wochenplan.
  • Ansprüche anpassen: Wer vieles zu erledigen hat, muss Prioritäten setzen. Dazu gehört es auch, einzusehen, dass nicht alle Aufgaben mit Perfektion erledigt werden können. Setzen Sie Schwerpunkte und lernen Sie es gelassen zu nehmen, dass weniger Wichtiges (z.B. der Haushalt) hin und wieder zu kurz kommt.
  • Ruhephasen: Ein Muskel kann nur wachsen, wenn er ebenso lange ruht, wie er trainiert. Das ist bei der menschlichen Seele nicht anders. Feste und gut organisierte Phasen der Ruhe, vielleicht sogar ohne Mann und Kind, sind für Working Moms Pflicht.
  • Lernen Sie Nein zu sagen: Niemand hat etwas davon, wenn Sie sich zu viele Aufgaben aufbürden. Lernen Sie, sich vor Überforderung zu schützen und sagen Sie ruhig mal Nein.

Unterstützung wichtige private Lebensinhalte zufriedenstellend zu gestalten und gleichzeitig erfolgreich im Beruf sein zu können, finden weibliche Fach- und Führungskräfte in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Vereinbarkeit von Beruf und Familie www.haufe-akademie.de/94.17
Eine gute Gelegenheit zur Ruhe zu kommen und die Gedanken weg vom Alltagstrubel und hin zu den eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu lenken.
Möglichkeiten und ein eigenes Modell zu entwickeln, den verschiedenen Ansprüchen und auch sich selbst gerecht zu werden.