Fachkräftesicherung

Neues Seminar: Selbstorganisation für den Alltag Einfach organisiert – die Dinge geregelt bekommen

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Hat Ihr Alltag Sie im Griff oder ist es umgekehrt? Haben Sie das Gefühl, der Zeit ständig hinterherzurennen? Nie den Berg an Aufgaben, Terminen und Verpflichtungen zu schaffen? Hetzen Sie von einem Termin zum anderen? Fühlen Sie sich manches Mal wie erschlagen von den ganzen To dos und am Abend haben Sie das Gefühl wieder einmal nichts geschafft zu haben? Zeit kann man nicht managen, sagen die einen, jedoch lässt sich die eigene Selbstorganisation verbessern. Wie können wir unseren Arbeitsalltag in den Griff bekommen, in einer Zeit, die zunehmend vernetzter und schneller wird? In der die Informations- und Kommunikationskanäle rasant zunehmen? Zeitplantechniken allein reichen nicht aus. Arbeitsabläufe, der eigene Arbeitsstil und die persönliche Zeitplanung lassen sich mit wenig Aufwand verblüffend einfach verbessern. Die Dinge geregelt bekommen: dahinter verbirgt sich ein System, das alle anstehenden Aktivitäten lückenlos erfasst und organisiert. So arbeiten Sie in Projekten, Korrespondenz, Meetings und E-Mails effizienter und erhalten das Gefühl entspannter Kontrolle über Ihren Arbeitsalltag.

Inhalte

Die täglichen Aufgaben geregelt bekommen

Das eigene Zeitmanagementverhalten verstehen.

Zeitdiebe und Zeitverschwendung erkennen, analysieren und eliminieren.

Optimierungsmöglichkeiten erkennen und nutzen.

Stolpersteine auf dem Weg zur Aufgabenerfüllung identifizieren.

Störungen minimieren.

Fünf Phasen, um Arbeitsabläufe zu meistern.

Zu viel im Kopf? Das lässt sich ändern!

Zusammentragen im Eingangskorb.

Übersichten schaffen, verbessern und nutzen.

Methoden der Aktivitäten- und Zeitplanung.

Durcharbeiten.

Das grundlegende Verfahren.

Ergebnisse und Aktionen.

Organisieren Das eigene System finden

Kategorisierung von Aufgaben.

Planungswerkzeuge zur Aufgabenverwaltung.

Durchsicht & Kontrolle.

Passende Listen anlegen.

Aufgaben und Projekte in den Griff bekommen.

Erledigen – ohne Stress produktiv sein

Vermeidung von Verzögerungen.

Verschiedene Methoden der Prioritätensetzung kennenlernen.

Die Kraft, sich am Ergebnis auszurichten.

Prioritäten, Grenzen setzen und Delegation.

Den eigenen Arbeitsplatz effizient managen

Den Raum einrichten: Die Organisation des Arbeitsplatzes überprüfen und verbessern.

Durcheinander, Unordnung und Papierstapel beseitigen.

Routinen aufbauen.

Ablage und Dokumentation optimieren.

Erfolgreiche Kommunikation.

Hinweis zu Ihrer persönlichen Lernumgebung

In Ihrer online Lernumgebung finden Sie nach Ihrer Anmeldung nützliche Informationen, Downloads und extra Services zu dieser Qualifizierungsmaßnahme.

Ihr Nutzen

Sie lernen, wie Sie die Dinge systematisch in den Griff bekommen.

Sie lernen, Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

Sie erarbeiten sich eine Strategie, wie Sie Ihren Arbeitsplatz besser organiseren.

Sie lernen Planungswerkzeuge kennen und anwenden.

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für ein effizienteres Management Ihrer Tasks und To do’s.

Sie erlernen, wie Sie besser nach Prioritäten arbeiten, Delegien und dadurch Stress reduzieren.

Erhalten Sie das Gefühl entspannter Kontrolle über Ihren Arbeitsalltag.

Methoden

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Kurzvorträge, Gruppen- und Einzelübungen, Arbeitshilfen, Checklisten, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Wir arbeiten lösungs- und ressourcenorientiert. Die begrenzte Teilnehmerzahl garantiert einen intensiven Austausch untereinander, viele praktische Übungen und den Transfer in den Alltag.

Teilnehmerkreis

Fach- und Führungskräfte, die ihr Zeitmanagement mit einer systemischen Vorgehensweise effektiver und effizienter gestalten wollen.

Weitere Empfehlungen zu „Selbstorganisation für den Alltag“

Für nähere Informationen klicken Sie bitte auf die Seminar Titel

Fotos: freedigitalphotos.net ID-100309526-e1476443706471.jpg, Silke Mekat

100 Tagen Schulferien, wohin mit den Kindern?

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Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Fachkräftesicherung Auszeit Entspannung Mittagspause

Die Sommerferien stehen in den Startlöchern oder haben schon begonnen und damit wie jedes Jahr für alle berufstätigen Eltern die Frage: wer kann sich um mein Kind kümmern?

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist die Ferienbetreuung ein wichtiges Thema. Wohin mit meinem Kind, wenn ich arbeiten muss und die Kinderbetreuungseinrichtungen Ferien machen? Bei kaum einem reicht der Jahresurlaub aus, um die betreuungsfreie Zeit abzudecken. Auch 2016 müssen Eltern schulpflichtiger Kinder wieder bis zu 100 Tage, also rund 14 Wochen Ferienzeit überbrücken. Heute können immer weniger Eltern mit einer Unterstützung durch die Großeltern rechnen, da diese oft selbst berufstätig sind oder nicht in der Nähe wohnen.

Hier sind die Unternehmen gefragt. Mitarbeiter, die den Kopf voll mit privaten Problemen haben, können keine volle Leistung bringen oder fallen ganz aus. Da ist es rein betriebswirtschaftlich gesehen besser rechtzeitig die Zeichen zu erkennen und mit kleinen Mitteln entscheidendes zu bewegen.

Möglichkeiten berufstätige Eltern zu unterstützen gibt es viele.

Hier eine kleine Auswahl:

  • sammeln Sie (vielleicht durch einen Praktikanten) alle Angebote, die Vereine, Kommunen etc. in Ihrer Gegend bieten und stellen Sie diese List den Eltern zur Verfügung. Kostet nicht viel, lässt sich leicht aktualisieren und bietet doch so viel Unterstützung.
  • Einrichtung eines Eltern Kind Zimmers für Notfälle
  • Schaffung von Spielmöglichkeiten im Freien
  • Zeitkonten, Telearbeit oder flexible Arbeitszeiten für die Schulferien anbieten
  • Eine professionelle Kinderbetreuung für die Ferien engagieren
  • oder ein älteres Mitarbeiter Kind zur Betreuung der Kinder im Rahmen eines Ferienprogramms
  • Für die Kinder der Mitarbeiter feste Plätze bei den Ferienangeboten externer Anbieter buchen
  • Die Ferienangebote der Stadt, des Landkreises etc. zusammenstellen – damit spart der Arbeitgeber den Eltern lange Sucherei etc., dies kann man auch um die Erfahrungen der letzten Jahre ergänzen

Das Angebot einer betrieblich unterstützten Ferienbetreuung erhöht die Motivation, verstärkt die Bindung ans Unternehmen und verbessert bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spürbar die Vereinbarkeit von Beruf und Familienleben. So haben Ihre Fachkräfte den Kopf wieder frei für ihre Aufgaben im Unternehmen.

Zuschuss zur Kinderbetreuung

Der steuer- und sozialversicherungsfreie Zuschuss zur Kinderbetreuung (§ 3 Nr. 33 EStG) ist für Unternehmen eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, ihr Personal bei der Kinderbetreuung finanziell zu unterstützen. Er wird zweckgebunden für die Kosten der Betreuung und Unterbringung von nicht schulpflichtigen Kindern in Einrichtungen oder bei Tagesmüttern eingesetzt und muss zusätzlich zum Gehalt ausbezahlt werden. Für Firmenangehörige ist dieser Zuschuss oft günstiger als beispielsweise eine Gehaltserhöhung. Firmen, die keine eigenen Einrichtungen oder Belegplätze anbieten können, entlasten mit diesem Zuschuss Ihre Beschäftigten und erreichen dadurch unter anderem, dass diese nach der Elternzeit früh wieder an ihren Arbeitsplatz zurück kehren.

Einen Überblick über die Voraussetzungen für den Kinderbetreuungskostenzuschuss nach §3 Nr. 33 EStG finden Sie auf Mittelstand und Familie:

Kinderbetreuungskostenzuschuss.pdf (0.2 MB)

 

Ihre Vorteile einer betrieblich unterstützten Ferienbetreuung:

  • Sie verbessern die Mitarbeiterbindung
  • Sie zeigen Wertschätzung
  • Sie unterstützen die individuelle Förderung
  • Sie verbessern die Motivation
  • Sie geben sich ein Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber
  • Sie reduzieren Fluktuationskosten

Work life Balance: Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

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Silke Mekat, Elternzeit, Wiedereinstieg, zurück in den Beruf, Home Office, Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Selbstorganisation

Termindruck, steigende Arbeitsbelastung, Informationsflut: immer mehr berufstätige Menschen fühlen sich von diesen Entwicklungen überfordert. Kommt die Balance zwischen Privat- und Berufsleben aus dem Gleichgewicht, kann das negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben, in jedem Fall wirkt sie sich auf die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aus.
Unternehmen und Führungskräfte müssen deshalb zunehmend einen Weg finden die Bedürfnisse von Unternehmen und Mitarbeitern unter einen Hut zu bringen.
Bereits heute würden 80% der Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln, wenn ihnen ein andere eine bessere work life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Privat bietet. Das sind Zahlen, die sich heute in Zeiten des bereits spürbaren Fachkräftemangels kein Arbeitgeber erlauben kann.
Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen können die täglichen beruflichen und privaten Herausforderungen besser zu meistern, lesen Sie in diesem Beitrag.
Denn nur wer Lösungen im Kopf hat, reagiert auf Stress gelassener.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Silke Mekat

Work life balance: Auf der Suche nach der verlorenen Balance

Bereits heute würden 80% der Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln, wenn ihnen ein andere eine bessere work life Balance oder Vereinbarkeit von Beruf und Privat bietet. Das sind Zahlen, die sich heute in Zeiten des bereits spürbaren Fachkräftemangels kein Arbeitgeber erlauben kann. Doch was könne Unternehmen tun, um ihre Mitarbeiter zu unterstützen und sich so als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren?Den Mitarbeiter dort abholen, wo er steht

Mit diesen 10 Tipps können Unternehmen ihre Mitarbeiter unterstützen und binden

Vereinbarkeit = Stark sein in Familie und Beruf – Tipps für mehr Zeit mit der Familie und sich selbst

 Elternzeit und beruflicher Wiedereinstieg Mitarbeiterbindung- Vereinbarkeit von Beruf und Familie Silke Mekat Beratung Coaching München

“Beruf und Familie, das schaffe ich. So war mein Wunsch nach der Elternzeit. Doch inzwischen sind die Kinder nicht mehr so klein, die Ansprüche, Termine und Anforderungen werden mehr. Manchmal habe ich das Gefühl mich zu zerreißen zwischen Beruf und Familie. Ganz zu schweigen von den Anforderungen im Büro und den netten Kommentaren der Kollegen, wenn ich nachmittags gehen muss, …

Lesen Sie hier weiter…

Stressmanagement: 14 Anti-Stress-Tipps für Ihren Alltag

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Der Terminkalender ist bis zum Rand mit bunten Post-Its markiert, die Akten stapeln sich und private To-Dos und Verpflichtungen konkurrieren mit den geschäftlichen Deadlines. Wir kennen ihn alle. Manchmal als stillen Gegner oder als ständigen Begleiter, der an jeder Ecke auf uns zu warten scheint. Eine Studie der Techniker Krankenkasse aus dem Jahr 2013 zeichnete ein klares Bild: 63 Prozent der Frauen gaben an, sich häufig oder zumindest manchmal gestresst zu fühlen. Und ganze 25 Prozent der Frauen scheinen ein Leben ohne Dauerstress gar nicht mehr zu kennen. Der Spagat zwischen Familie und Beruf ist an manchen Tagen wie ein schwingender Pendel, der schnell einmal aus dem Lot gerät.

Weiter zu den Anti Stress Tipps…

Krankheitstage steigen jährlich weiter an – Grund genug aktiv zu werden

Ganze 9,5 Arbeitstage fehlten deutsche Angestellte 2014 durchschnittlich im Job. Seit dem Jahr 2008 steigen die Krankheitstage jährlich weiter an. Grund genug aktiv zu werden. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und Prävention sind deshalb hier das Thema. Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie auch am Arbeitsplatz aktiv etwas für Ihren Rücken tun können. Welche Berufe krank machen. Wie man trotz Schichtarbeit fit …Mehr…

Veranstaltungstipps

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind: Seminare an der Haufe Akademie.

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Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance

 

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

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Was haben Sie als Arbeitgeber davon?

Das Sichern der wirtschaftlichen Zukunft steht im Mittelpunkt unternehmerischer Tätigkeit. Jeder Einzelne kann dabei einen konkreten Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten: durch persönlichen Einsatz und Weiterbildung. Wer seine Stärken und Potenziale kennt und weiterentwickelt, kann diese auch gezielt nutzen. Weiteren Informationen finden Sie hier: Work-Life-Balance: 9 Tipps für Unternehmen

 

Inhouse-Veranstaltungen

Programme ganz nach Ihren Wünschen entwickele ich gern auf Grundlage meiner Schwerpunktthemen. Schreiben Sie mir

Buchempfehlung:

Als Arbeitgeber haben Sie ein großes Interesse daran, mit den MitarbeiterInnen bereits in der Elternzeit gemeinsam und rechtzeitig den Wiedereinstieg zu planen. In meinem neuen Buch finden Sie dafür den Handlungsleitfaden.

Mehr Infos auf Haufe.de Elternzeit, Elterngeld plus und beruflicher Wiedereinstieg – inkl. Arbeitshilfen online

Herzliche Grüße

 Soulution Coaching Silke Mekat Vorträge, Trainings, Workshops
Silke MekatBeraterin, Trainerin und Autorin rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Trainerin der Haufe Akademie

 

 

Mehr Zeit, weniger Stress! Den Ballast abwerfen, sich selbst organisieren – Kompetenz für Fach- und Führungskräfte

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Abwarten und Tee trinken, heisst eine Lebensweisheit. Eine Pause einlegen, zur Ruhe kommen. In solchen Momenten kommet einem dann vielleicht die Lösung für ein Problem oder die zündende Idee.
Egal ob bei einer Tasse Tee, einem warmen Bad, einem langen Spaziergang, beim Lesen eines Buches, beim Joggen oder beim Hören der Lieblingsmusik: wer bewusst Pausen macht, gewinnt Abstand vom Alltag und tankt wieder auf. Vitalität und Lebensfreude kehren zurück und wir haben wieder mehr Kraft für den Alltag.

Wie man das im oft streissigen Alltag steht, habe ich hier schon mal beschrieben: Mehr Zeit für mich und innere Ruhe – rein damit in den Kalender!

Trainings rund um Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Stressbewältigung, Selbstorganisation & Zeitmanagement– “Damit aus dem UND kein ODER wird”

Hier finden Sie die nächsten Termine, die offen für jeden buchbar sind – erleben Sie Silke Mekat live bei einem Training der Haufe Akademie.

Die Haufe Akademie, Marktführer für Qualifizierung und Entwicklung von Menschen und Unternehmen im deutschsprachigen Raum, prüft Kompetenz, Know-how, Expertise und Transferstärke ihrer Trainer auf Herz und Nieren: Dazu gehören die methodisch-didaktische Trainerausbildung, regelmäßige fachliche und methodische Fort- und Weiterbildungen sowie eigene, mehrjährige Praxiserfahrung in den jeweiligen Themen.

Profitieren Sie davon und besuchen Sie meine folgenden Veranstaltungen:
Treffen wir uns?


Frauen in Balance: erfolgreich in Beruf und Familie

Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren.

Termine und Orte, ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de

 


Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen – Die eigenen Ressourcen neu entdecken

Termine und Orte, ausführliche Informationen und Buchung

Die Anfahrt ist zu weit? Der Termin passt nicht? Weitere Termine und meine anderen Seminare finden Sie auf http://www.Haufe-Akademie.de


Einfach Zeit haben: Selbstorganisation und Zeitmanagement

Mehr Zeit, weniger Stress! Sich selbst optimal organisieren und den Ballast abwerfen

Ihr Nutzen

  • Sie lernen die klassischen Zeitmanagementmethoden kennen.
  • Sie analysieren Ihren eigenen Arbeitsstil und optimieren diesen.
  • Sie lernen, Prioritäten klar und sinnvoll zu setzen.
  • Sie erfahren, wie Sie Störungen und Zeitdiebe eliminieren.
  • Sie verbessern Ihre Selbstorganisation und Ihr persönliches Zeitmanagement nachhaltig.

So reduzieren Sie unnötigen Stress und steigern Ihre Arbeitsleistung deutlich.

Sie können dieses Seminar als eintägiges oder zweitägiges Seminar buchen. Gern auch für bestimmte Zielgruppen oder Themen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen. Das inhouse Team der Haufe Akademie berät Sie gern.


Zurück in den Job – so gelingt Ihr Wiedereinstieg nach der Elternzeit

exklusiv für die Mitarbeiter Ihres Unternehmens

Ihr Nutzen

Für Sie als Mitarbeiterin

  • Sie bereiten sich mit diesem Seminar gezielt auf Ihren beruflichen Wiedereinstieg vor.
  • Sie erlernen Strategien, um u. a. die Familienorganisation und Zeitplanung zu verbessern, die eigenen Qualifikationen zu erhalten und zu erweitern sowie die eigene Entwicklung voranzubringen.

Für Ihr Unternehmen

  • Ihr Unternehmen spart Kosten für Ihre Qualifizierung sowie Wiedereingliederung nach der Rückkehr ins Unternehmen.
  • Ihr Unternehmen gewinnt an Image, denn durch eine familienfreundliche Personalpolitik wird Ihr Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen.
  • Ihr Unternehmen bindet qualifizierte Mitarbeiterinnen und deren Know-how langfristig an Ihr Unternehmen.

Ausführliche Informationen und Buchung


Exklusiv in Ihrem Unternehmen

Silke Mekat ist ausgewählte Referentin der Haufe Akademie. Informieren Sie sich in ihrem Referenten-Profil unter über meine Arbeitsschwerpunkte, Qualifikationen und Berufserfahrung.

Möchten Sie mehrere Mitarbeiter zu einem spezifischen Thema weiterbilden? Dann bietet sich ein Inhouse-Training an. Gern berate ich Sie persönlich zum Angebot oder zu anderen Fragen: Rufen Sie mich gleich an unter Tel. +49 89. 72 49 87 15 oder schreiben Sie mir eine E-Mail!

Herzliche Grüße

Silke Mekat

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung

Home Office: bald nicht mehr wegzudenken

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Jede zweite Fachkraft und fast drei Viertel der Führungskräfte in Deutschland haben derzeit die Möglichkeit, zumindest teilweise von zuhause aus zu arbeiten. Laut einer aktuellen Studie überwiegen beim Home Office die Vorteile und vor allem junge Mitarbeiter wünschen sich diese digitale Freiheit.

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Einen sehr interessanten Artikel dazu können Sie auf Personalwirtschaft.de lesen.

Ist das klassische 9 to 5 ein Auslaufmodell?

Kaum einer arbeitet noch nach den klassischen Arbeitszeiten von 9:00 bis 17:00 Uhr. Viel work also und wenig balance? Das kommt darauf an, denn wenn es keinen klassischen Feierabend mehr gibt dann lässt sich die Arbeitszeit flexibler gestalten. Warum also nicht Emails lesen, Projekte weiter entwickeln, wenn die Kinder im Bett sind?

Wer auch im klassischen Feierabend erreichbar ist, kann seine Aufgaben flexibel erledigen und schafft sich damit Freiräume zu anderen Tageszeiten.

Das Marktforschungsunternehmen Forsa hat 1.501 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Laut dieser Studie sind 52 Prozent der Deutschen schon heute auch in ihrer Freizeit, am Wochenende oder im Urlaub für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar. Nach Feierabend per Mail oder Telefon für den Arbeitgeber erreichbar zu sein, finden 68 Prozent der Befragten als normal und nur 32 Prozent bevorzugen heute noch eine striktere Trennung von Beruf und Privatleben.

Wenn der Trend laut Studie also weggeht vom Modell der festen Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr, dann müssen auch die Arbeitgeber flexibler werden

Denn die flexibleren Arbeitszeiten sind nicht nur eine Last für die Mitarbeiter. Wer sich nicht starr an die Arbeitszeiten hält, dem ermöglicht sein Arbeitgeber im Gegenzug häufig ebenfalls flexiblere Arbeitszeiten. Feste Anfangszeiten gehören zunehmend der Vergangenheit an. Fixe Arbeitszeiten haben heute nur noch 38 Prozent der befragten Arbeitnehmer, 45 Prozent können sich ihre Arbeit innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters selbst einteilen und 15 Prozent ist komplett freigestellt, wann sie arbeiten. Die sogenannte Vertrauensarbeitszeit. Von dieser Flexibilität profitieren bislang jedoch mehrheitlich die Angestellten, denn für 72 Prozent der Arbeiter gelten nach wie vor feste Arbeitszeiten.

Wo bleibt da die Work-Life-Balance?

Führt diese ständige Erreichbarkeit und das Verwischen der Grenzen zwischen Arbeit und Privatem nicht zu Stress und Belastungen? Sollte man meinen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die Studie zeigt, dass die flexiblen Arbeitszeiten sich der Studie nur bedingt auf die Work-Life-Balance der Erwerbstätigen auswirken. So sind 40 Prozent überzeugt, dass sie ein ausgeglichenes Leben führen. Eine leichte Schieflage (in welche Richtung auch immer) geben 35 % an und gerade mal neun % empfinden, dass die Arbeit das Leben deutlich dominiert.

Eine funktionierende Work-Life-Balance, scheint hängt der Forsa Studie zufolge auch mit dem Geschlecht zusammen, denn 47 Prozent der Frauen empfinden ihre Balance zwischen Arbeit und Beruf als ausgeglichen. Dies geben aber lediglich 35% der Männer an.

Müssten nicht gerade Eltern stark belastet sein?

Dies konnte die Forsa Studie widerlegen. Eltern sind laut Studie sehr gut in der Lage, ihre beruflichen Anforderungen und das Familienleben unter einen Hut zu bringen. Nur selten oder so gut wie nie kommt das Privatleben bei der Mehrheit der erwerbstätigen Eltern (65 Prozent) zu kurz. Auch die Arbeitgeber können sich freuen, denn die Arbeit leidet bei fast allen Befragten (92 Prozent) kaum einmal oder so gut wie nie wegen privater oder familiärer Verpflichtungen. Dennoch müsste für Eltern der Tag wohl mehr als 24 Stunden haben: 72 Prozent aller berufstätigen Eltern wünschen sich im Alltag mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit der Familie. Dies sehen Mütter und Väter recht ähnlich.

Flexible Arbeitszeitmodell in Klein und mittelständischen Unternehmen

Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie fragen immer mehr Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitszeitmodellen. Starre Kernzeiten oder nine to five sind heute weder bei Mitarbeitern, noch bei immer mehr KMUs gefragt.

Beruf und Privates gut unter einen Hut zu bekommen ist ein Kunststück, das nicht jedem gelingt. Dabei ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für alle ein Gewinn!
Denn ein familienbewusstes Unternehmen hat nachweislich die motivierteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, kürzere Abwesenheiten in Familienphasen, mehr und bessere Bewerbungen, weniger Fehlzeiten und ein besseres Image.

Der Wunsch der Beschäftigten nach flexibleren Arbeitszeiten und mehr Zeitsouveränität ist nicht die einzige Motivation für Unternehmen, diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken. Eine flexible und familienbewusste Arbeitszeitgestaltung ist auch von zentraler Bedeutung, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht.

Wenn sich gerade für Frauen die Frage stellt “kann ich nach der Elternzeit noch arbeiten?”, sind flexible Arbeitszeitmodelle eine für Unternehmen leicht umsetzbare und kostengünstige Möglichkeit, um ihre Fachkräfte an sich zu binden.

Genau das ist es, wo Silke Mekat ansetzt: “In meinen Seminaren unterstütze ich Mitarbeiter Beruf und Privatleben in Balance zu bekommen – damit aus dem UND kein ODER wird!”

Betriebliches Eingliederungsmanagement: 5 Schritte

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Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch wer länger ausfällt, muss erst wieder den Anschluss finden.

Dafür gibt es das betriebliche Eingliederungsmanagement. Doch was ist das genau?

Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement muss der Arbeitgeber für Mitarbeiter anbieten, die über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig sind. Beim BEM handelt es sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um ein festgelegtes Verfahren. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten zu erhalten.

Immer wieder werde ich in Seminaren danach gefragt und möchte allen, die sich dafür interessieren diesen Artikel ans Herz legen: Warum ist ein Betriebliches Eingliederungsmanagement notwendig?

Darin finden Sie auch 5 Schritte des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Ein Großteil von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Die 7 häufigsten Motivationskiller

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Schon Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass die Arbeit weniger Spaß macht – und die Leistungsfähigkeit leidet. Häufig sind Arbeitgeber und Vorgesetzte nicht ganz unschuldig. Lesen Sie in diesem Artikel die sieben häufigsten Fehler in der Mitarbeiterführung.

Häufiger  Stress, Zeitdruck und dann noch ein paar unpassende Worte des Vorgesetzten schon sinken Motivation und das persönliche Engagement der Mitarbeiter. Dass Wertschätzung auch Wertschöpfung für den Betrieb bringt, ist offenbar noch nicht überall angekommen.

Durch fehlende Wertschätzung leidet die Produktivität

Kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Vorteile, gegenüber grossen Konzernen, denn vor allem bei den Familienbetrieben wird Wertschätzung groß geschrieben. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wird von den Seniorchefs an die nachfolgende Generation weitergegeben. Gehörten die Mitarbeiter früher doch sozusagen zur Familie und man empfand Verantwortung ihnen gegenüber. KMU sollten den Mitarbeitern Werte vermitteln, nach denen im Unternehmen dann auch gehandelt wird.

Druck, Stress und Angst aktivieren bei jedem unangenehme Gefühle und können Gegenwehr, Flucht oder Erstarrung auslösen. Dinge, die für den Arbeitsalltag und den Unternehmenserfolg kontraproduktiv sind.

Keine Kritik, ist ein Lob?

Hier in Bayern höre ich häufig „keine Kritik, ist ein Lob“. Mitarbeiter wünschen sich aber mehr Lob und Motivation.

Um Mitarbeiter zu animieren motiviert, selbständig und bestmöglich zu arbeiten, ist aber auch kein Kuschelkurs notwendig. Es geht vielmehr darum, sich auf den einzelnen Mitarbeiter einzulassen. Dafür müssen sich Führungskraft und Mitarbeiter nicht einmal sympathisch sein. Wenn ich bereit bin den anderen anzunehmen, so wie er oder sie ist, ihm oder ihr Achtung und Wertschätzung entgegen bringe, dann schaffe ich die Rahmenbedingungen einer wertschätzenden Führung. Doch nicht nur Führungskräfte profitieren von dieser Einstellung. Auch Kollegen untereinander. So profitieren nicht nur die Teams und jeder einzelne für sich, sondern auch das Unternehmen. In einer solchen Arbeitsumgebung, in der sich Menschen mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren und nicht persönliche Neigungen oder Präsenz zählen, können sich Eigeninitiative und  neue Ideen entwickeln. Wichtige Bausteine für den unternehmerischen Erfolg.

Durch „richtige“ Wertschätzung können Führungskräfte  einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten. Und im Umkehrschluss, können Mitarbeiter die wenig Wertschätzung erfahren krank werden.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung. Auch Führungskräfte brauchen Wertschätzung. Deshalb finden auch ihre Bedürfnisse Berücksichtigung in den nachfolgenden Tipps.

10 praxiserprobte Haltungen der Wertschätzung:

  1. Zeigen Sie echtes Interesse und nehmen Sie am Leben des Mitarbeiters Anteil
  2. Auch Ihr eigener Belastungszustand und Ihre eigenen Gefühle spielen im Miteinander eine große Rolle. Achten Sie deshalb auf Ihre innere Ausgeglichenheit und Gesundheit.
  3. Hören Sie aufmerksam zu und versuchen Sie Ihren Mitarbeiter zu verstehen, bzw. seine Fragen, Anregungen, Bedürfnisse zu verstehen.
  4. Reden Sie nicht vor anderen negativ über einen Kollegen oder Mitarbeiter.
  5. Haben Sie Geduld mit ihren eignen Fortschritten und dem Wachstumstempo Ihres Mitarbeiters.
  6. Als Vorgesetzter geben Sie klar die Richtung vor, bleiben Sie dabei freundlich.
  7. Nicht nur Schwächen zählen. Halten Sie sich bewusst die Stärken des Mitarbeiters vor Augen.
  8. Humor entkrampft viele Situationen und zeigt uns von der sympathischen Seite. Lachen Sie zusammen und über sich selber. Niemand ist perfekt.
  9. In Konfliktsituationen, sollten Sie sich fragen, was Sie jetzt aktiv tun können, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern.
  10. Nehmen Sie Ihre (Führungs-) Aufgabe mit Begeisterung und vollem Engagement wahr.

 

Wertschätzung im Betrieb lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und UnternehmenMit regelmässigen Weiterbildungsangebote, profitieren Unternehmen gleich mehrfach: Die Mitarbeiter sind nicht nur qualifizierter, sondern auch motivierter.

Im Umgang mit den vielfältigen Belastungen des Alltags im Beruf und auch Privat, sind die Mitarbeiter aber auch selber gefragt und sollten aktiv werden. Denn nicht nur die berufliche Qualifikation kann durch lebenslanges Lernen ausgebaut werden, vielmehr ist es wichtig sich im privaten ganz eigene Möglichkeiten und Orte zu schaffen, um wieder aufzutanken. Regelmässig Sport und Bewegung, sich mit Freunden austauschen, ein neues Hobby zu pflegen oder eine Entspannungsmethode zu erlenen, steigern das Wohlbefinden und damit die Stressreistenz.