attraktiver Arbeitgeber

Personalführung: Gesunde Arbeitsplätze für alle Altersgruppen

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Die deutsche Bevölkerung altert und damit steigt gleichzeitig das Durchschnittsalter der Belegschaft in den Unternehmen.

Unternehmen, die sich auf den Wandel vorbereiten, können doppelt profitieren.

Denn auch vor dem Arbeitsmarkt und den Unternehmen macht der demografische Wandel nicht halt. Schon heute beträgt das Durchschnittsalter der Bevölkerung in Deutschland 43 Jahre und bis zum Jahr 2045 wird dieses auf 52 Jah

re ansteigen. Damit gewinnt die Gruppe der älteren Arbeitnehmer zukünftig immer mehr an Bedeutung, wenn ein Unternehmen seinen Fachkräftebedarf decken will. Es gilt also als Unternehmen schon heute darüber nachzudenken, welche Anforderungen die Arbeitnehmer in Zukunft an ihren Arbeitsplatz stellen. Laut einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft profitieren diese Unternehmen gleich mehrfach!

Ältere Mitarbeiter können Träger unbekannter Potentiale sein!

Vor allem im Hinblick auf die Produktivität rentiert sich für Unternehmen die Investition. Gerade Weiterbildungsmaßnahmen tragen dazu bei auch älteren Mitarbeitern neue Kenntnisse und Fähigkeiten für ihren Arbeitsplatz zu vermittelt und gleichzeitig einen Wissenstransfer zu den jüngeren Beschäftigten zu ermöglichen. Der Austausch zwischen Jung und Alt wird gefördert und die Bindung der Fachkräfte ans Unternehmen gesteigert. Auch für die Gesamtwirtschaft sind diese Maßnahmen von Interesse. Blieben ältere Mitarbeiter nur zwei Jahre länger im Beruf, so errechnete das Institut der deutschen Wirtschaft, so würde das Bruttoinlandsprodukt jährlich um mehr als 0,2 Prozentpunkte steigen. Bis zum Jahr 2030 betrüge das wirtschaftliche Plus fast 100 Milliarden Euro.

Auch in Bayern wird in den nächsten Jahren die Nachfrage nach Fachkräften größer sein als das Angebot, das zeigt der Fachkräftemonitor der Bayerischen Industrie- und Handelskammern.

Dadurch können ältere Mitarbeiter zu einem Erfolgsfaktor in Unternehmen werden. Denn die Zeiten, in denen man ihnen Leistungsfähigkeit absprach, sind längst vorbei. Trotzdem ist es schwierig, die Kompetenzen älterer Mitarbeiter festzustellen und richtig einzuschätzen. Viele Gründe sind dafür verantwortlich, so ist die herrschende Meinung leider oftmals immer noch, dass ältere Mitarbeiter nicht so leistungsfähig, belastbar und flexibel sind wie junge. Dass ihr Wissen nicht mehr das aktuellste ist. Auch liegen die letzten Zeugnisse schon länger zurück und sind nicht mehr aussagefähig. Vielleicht kommen in der aktuellen Tätigkeit nicht alle Potenziale zum Einsatz und manchen älteren Mitarbeitern sind die eigenen Kompetenzen zum Teil gar nicht bewusst. Außerhalb des Betriebes erworbene Kompetenzen der Mitarbeiter sind dem Unternehmen unbekannt.

Langjährige Mitarbeiter über Know How und Wissen verfügen, dass Unternehmen nicht so leicht aufgeben sollten und dürfen, das dürfen Arbeitgeber und Vorgesetzte nicht vergessen.

Mitarbeiter jenseits der 50 tragen wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens bei, dies zeigen verschiedene Studien und Beispiele aus der Praxis. Um das Potenzial der Älteren nutzen zu können, müssen die Firmen jedoch auf eine alters- und alternsgerechte Personalpolitik setzen. Besonders im Hinblick auf ein erfolgreiches Demografie-Management zahlt sich diese Strategie aus.

Ein mehrsprachiger e-Guide zum Arbeitsschutzmanagement bei älteren Personen wurde nun von der europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz veröffentlicht. Der interaktive Leitfaden gibt einen Überblick zu den verschiedenen Aspekten des Alterns im Arbeitsleben, sowie Tipps zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit speziellem Bezug auf eine alternde Belegschaft.  Erkunden Sie hier den elektronischen Leitfaden und gehen Sie das Thema Altern bei der Arbeit an

Offene Seminare an der Haufe Akademie:

Frauen in Balance: Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. Zur Seminarbeschreibung>>>> Frauen in Balance

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Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Zeitalter der Digitalisierung

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Welche Angebote zur Unterstützung der Vereinbarkeit von Privat- und Berufsleben werden heutzutage in Unternehmen angeboten und welche Zielgruppen werden damit angesprochen? (junge Mütter und Väter, Erwerbstätige mit Pflegeverantwortung, ältere Mitarbeiter)

Angeboten werden in der Regel Betriebskitas oder Zuschüsse zur Betreuung von Kleinst- und Kleinkindern. Leider richten sich die meisten Angebote an Mütter mit kleinen Kindern. Vergessen werden Eltern von Schulkindern. Kaum ein Arbeitnehmer hat 14 Wochen Urlaub. Schulkinder jedoch schon. Die meisten Grundschulen enden zwischen 11:30 und 13 Uhr. Eine Arbeit lohnt sich in dieser kurzen Zeit kaum, zumal auch noch Wegzeiten hinzukommen.

Eine sich weiter durchsetzende Möglichkeit Beruf und Familie zu vereinbaren, sind flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Hierfür sind immer mehr Firmen offen.

Welche von den eben genannten Angeboten sind Ihrer Ansicht nach besonders effektiv im Hinblick auf eine bessere Vereinbarkeit?

Vier von zehn Frauen würden auf Vollzeit umsteigen, wenn sich die Kinderbetreuung optimal organisieren ließe. Leider scheitern viele an starren Betreuungszeiten, langen Schulferien und der immer noch herrschenden Präsenzkultur in den Firmen. Vor allem flexible Arbeitszeiten sind für 95 Prozent der Arbeitnehmer ein Muss, um Job und Familie besser vereinbaren zu können.

In Zukunft wird Arbeit mit Hilfe der fortschreitenden Digitalisierung noch mobiler. Welche Chancen ergeben sich dadurch für den Arbeitnehmer?

Vor allem berufstätige Eltern profitieren, da Homeoffice sich zunehmend verbreitet und im Rahmen der Digitalisierung neue Jobs entstehen. Online von zu Hause aus arbeiten, ist ich mit einem Kleinkind möglich, wenn die Betreuung organisiert ist.

Inwiefern können digitale Hilfsmittel – Stichwort „Apps“ – den Familienalltag unterstützen?

heutzutage ist die Kommunikation durch Apps wie Whats App z.B. sehr viel leichter geworden. Wer holt wann die Kinder ab,? Wer bringt sie wo hin? das lässt sich schnell und unkompliziert regeln, ohne ewig am Telefon zu hängen. Auch Einkaufslisten lassen sich mit dem Partner teilen und so der Einkauf oder das Kochen einfacher gestalten.

Worin bestehen die Risiken, die mit Angeboten wie verschiedenen Arbeitszeit- sowie Arbeitsortmodellen einhergehen?

Homeoffice z.B. ist nicht ganz so leicht, wie viele es sich vorstellen. Ich muss mich selber organisieren und strukturieren können. Der Austausch mit Kollegen fällt weg, das passt nicht zu jedem. Auch die Meetingkultur in vielen Firmen steht dem entgegen und hier muss neu gedacht werden. Chef und Mitarbeiter sind nicht mehr zeitlich und räumlich an einem Ort, das bringt ganz neue Herausforderungen mit sich.

Was können Unternehmen tun, um diese Risiken zu reduzieren?

wichtig ist ein Wertewandel in den Unternehmen. Weg von der Präsenzkultur, wo Anwesenheit belohnt wird, sondern hin zu einer Leistungskultur. Daneben müssen Vorgesetzte ihren Mitarbeitern vertrauen, die wichtigste Eigenschaft, die heute Firmen und Führungskräfte brauchen. Führung in agilen Zeiten, bedeutet Wertschätzung und Abgabe von Verantwortung.

Nachdem sie nun die Vorteile und Risiken benannt haben, wie ist ihre Gesamteinschätzung: Führen neue Vereinbarkeitsinstrumente zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf & Familie? Fall ja, warum? Falls nein, warum nicht?

Natürlich führen neue Vereinbarkeitsinstrumente dazu, dass die Balance von Beruf und Privatleben stimmt. Wir müssen nur anfangen weniger von der Wirtschaft aus zu denken, unsere Kinder auf das Berufsleben vorzubereiten und uns selber zu optimieren, mehr hin zu einem wertschätzenden Umgang in Beruf und Familie. Wir diskutieren Ganztagesschulen als Rechtsanspruch, vergessen dabei aber, dass Kinder auch Zeit zum Spielen brauchen und zur Erholung. Wir reden über mehr Vollzeitstellen für Frauen, gleichzeitig leben die meisten Paare traditionelle Rollenverteilungen. Bei diesem Spiel verlieren die Frauen und die Kinder. Hier muss jede Familie ihren eigenen Weg finden und gehen. Der Ruf nach dem Staat für eine bessere Vereinbarkeit und gleichzeitig einer Vereinbarkeitslüge, ist zu kurz gedacht. Ich bin selber verantwortlich für mein Leben, also muss ich es auch gestalten und Entscheidungen treffen, zu denen ich dann auch stehe.

 

Eine Studie zeigt, dass bisher nur 45 % der deutschen Familien mit ihrer eigenen Vereinbarkeitssituation zufrieden sind. Woran kann das Ihrer Ansicht nach liegen?

Zum einen fallen durch die von unserer Gesellschaft geforderte Mobilität die familiären Strukturen weg, so dass keine Oma, Opa, Onkel oder Tanten bei der Betreuung der Kinder zur Verfügung stehen. Vielfach stemmen die Eltern alles allein und das zehrt. Zum anderen muss den Eltern aber auch klar sein, dass diese Zeit auch vorbei geht. Kinder sind nicht lange klein und brauchen ihre Eltern voll. Stück für Stück nabeln sie sich ab. Vielleicht hilft dieses Wissen manchem auch, sich auf die Zeit, in der man selber beruflich und persönlich zurückstecken muss, gelassen einzustellen. Wer 100% im Job geben will, seine Kinder von 7 bis 19 Uhr betreuen lässt, der darf sich nicht wundern, wenn man vieles im Leben der Kinder nicht mitbekommt. Andersherum darf ich mich nicht wundern, wenn ich für die Kinder aus dem Beruf aussteige, wenn ich dann dort den Anschluss nicht mehr finde. Erinnern wir uns nur 10 Jahre zurück, da sahen die Jobs in den Büros noch ganz anders aus. Aus beiden Teilen des Lebens darf man sich also nicht ganz zurückziehen, dann klappt es auch schon. Dazu ein bisschen mehr Gelassenheit.

Welche Rahmenbedingungen sind notwendig, um eine bessere Vereinbarkeitssituation für Erwerbstätige zu erreichen?

  • Rückkehrmöglichkeit von Teilzeit in vollzeitnahe Teilzeit oder Vollzeit
  • Leistungskultur, statt Präsenzkultur
  • Mütter als vollwertige Arbeitnehmer wahrnehmen und wertschätzen, statt sie wie bisher aufs berufliche Abstellgleis zu stellen
  • Förderung von Mitarbeitern im Unternehmen z.B. durch Weiterbildung und unterstützende Maßnahmen, statt immer nur auf die Bewerber zu schauen

 

Was glauben Sie, durch welche Massnahmen kann man junge Eltern (Mütter oder Väter) während der Elternzeit an das Unternehmen binden?

Wichtig ist, dass Firmen den Kontakt zu ihren Mitarbeitern in Elternzeit halten und eine Perspektive für die Zeit danach aufzeigen. Dann kehren die meisten früher als geplant zurück und auch die Unsicherheit in der Planung für die Firmen, durch das neue Elterngeld Plus lässt sich durch den Kontakt reduzieren. Wer im Kontakt bleibt, ist auch im Gespräch und weiss wo der andere steht und wohin die Überlegungen gehen.

 

Studien nach, ist ein zentrales Hindernis für mehr Angebote im Bereich mobiler Arbeitsmodelle die Unternehmenskultur.

Generell: Was sind Ihrer Meinung nach die Haupttreiber für einen Kulturwandel?

Die Zahl der erwerbsfähigen Personen in Deutschland sinkt und wird auch in Zukunft noch weiter zurückgehen.

Gleichzeitig steigt der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften, denn die Wirtschaft wächst gleichzeitig.

In letzter Konsequenz bedeutet das: Es gibt immer weniger geeignete Bewerber für anspruchsvolle Arbeitsplätze. Wer aber mittelfristig seinen Bedarf an qualifiziertem Personal nicht decken kann, riskiert langfristig den Erfolg seines Unternehmens.

War es früher so, dass Betriebe ihre Bewerber auswählen konnten, suchen sich heute vor allem die hoch qualifizierten Arbeitskräfte „ihr“ Unternehmen aus.

Ein attraktives Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern eine positive und unverwechselbare Unternehmenskultur und achtet darauf, dass Neulinge zu Werten und Kultur der Firma passen. Dem Unternehmen ist es wichtig, dass Erfolge gewürdigt und kommuniziert werden.  Talente im eigenen Unternehmen werden gefördert und weiter entwickelt. Erwünscht sind ausserdem Feedback und Vorschläge der Mitarbeiter und werden häufiger als in anderen Unternehmen in den Entscheidungsprozess einbezogen

Welche Rolle spielen Führungskräfte für die Einführung oder Optimierung einer verbesserten Vereinbarkeitssituation?

Wertschätzende Führung sollten Vorgesetzte leben. Um Mitarbeiter zu animieren motiviert, selbständig und bestmöglich zu arbeiten, ist jedoch kein Kuschelkurs notwendig. Es geht vielmehr darum, sich auf den einzelnen Mitarbeiter einzulassen. Dafür müssen sich Führungskraft und Mitarbeiter nicht einmal sympathisch sein. Wenn ich bereit bin den anderen anzunehmen, so wie er oder sie ist, ihm oder ihr Achtung und Wertschätzung entgegen bringe, dann schaffe ich die Rahmenbedingungen einer wertschätzenden Führung. Doch nicht nur Führungskräfte profitieren von dieser Einstellung. Auch Kollegen untereinander. So profitieren nicht nur die Teams und jeder einzelne für sich, sondern auch das Unternehmen. In einer solchen Arbeitsumgebung, in der sich Menschen mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren und nicht persönliche Neigungen oder Präsenz zählen, können sich Eigeninitiative und neue Ideen entwickeln. Wichtige Bausteine für den unternehmerischen Erfolg.

Durch „richtige“ Wertschätzung können Führungskräfte einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten. Und im Umkehrschluss, können Mitarbeiter die wenig Wertschätzung erfahren krank werden.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung.

Welche Kompetenzen sind dafür notwendig?

Sie sehen auch das Umfeld der Mitarbeiter und haben auch weitere Faktoren intuitiv im Blick, was zu einem nachhaltigeren Führungsstil führt. Grundsätzlich sollte mehr auf Soft Skills und Empathie gesetzt werden, diese erwerben gerade Eltern im Umgang mit ihren Kindern. Der Mensch steht im Mittelpunkt ihrer unternehmerischen Philosophie und nicht allein die Gewinnmaximierung. Denn nur motivierte, gesunde Mitarbeiter sind auch leistungsfähige und –willige Mitarbeiter.

Inwieweit führt virtuelle Führung/Teilzeit Führung zu einer besseren Vereinbarkeit?

 Führung in Teilzeit oder auch Jobsharing ist eine sehr gute Sache, gerade für gut ausgebildete Fachkräfte. Mit der Aufteilung sind auch Führungspositionen, die eine Vollzeitstelle erfordern, mit reduzierter Arbeitszeit möglich. Ich denke, dass sich dieses Arbeitsmodell weiter ausbreiten wird. Natürlich muss das Unternehmen erst in Vorleistung gehen. Es muss den Mitarbeitern vertrauen, dass sie ihre Arbeit machen. Das kann man nicht über Stunden messen, sondern nur über die Leistung. Das Unternehmen muss vielleicht in Verwaltungsausgaben oder technische Einrichtungen investieren. Neue Ideen lösen oft Ängste aus. Aber langfristig wird sich zeigen, dass es sich lohnt, wenn ein Unternehmen sich Gedanken macht, wie es Mitarbeiter halten und neue bekommen kann.

 Welche Kanäle sind besonders wichtig bei der Kommunikation von familienfreundlichen Angeboten?

Nicht die Kanäle sind ausschlagend, sondern dass überhaupt kommuniziert wird. Die meisten Mitarbeiter wissen gar nicht, was ihre Firma anbietet. Deshalb ist es wichtig immer wieder zu sagen, was die Firma anbietet und welche Unterstützung die Mitarbeiter abrufen können.

Inwieweit können neue Vereinbarkeitsmodelle dem Fachkräftemangel entgegenwirken?

ob neue Vereinbarkeitsmodelle helfen, ist die Frage. Wichtiger ist es, dass die Firmen Frauen als gleichwertige Arbeitskräfte wertschätzen und nicht als potentielle oder „nur“ Mütter abstempeln. Wir haben die am besten ausgebildete Frauengeneration aller Zeiten, es macht keinen Sinn dass die Gesellschaft die Ausbildung finanziert und die Firmen diese Mitarbeiter dann nach der Geburt eines Kindes unter ihrer Qualifikation und ohne Chance aufzusteigen beschäftigen.

Wirft man einen Blick auf den stetigen technologischen Fortschritt sowie den gesellschaftlichen Wertewandel zu mehr Selbstbestimmung, Kreativität und Schaffung von Freiräumen – Wie sehen ihrer Meinung nach die Arbeitsmodelle der Zukunft aus?

der Trend geht ganz klar zu einer Flexibilisierung von Arbeitszeit und –Ort. Hier liegen die Chancen für berufstätige Eltern, aber auch Gefahren. Homeoffice ist nicht ganz so leicht, wie viele es sich vorstellen. Ich muss mich selber organisieren und strukturieren können. Der Austausch mit Kollegen fällt weg, das passt nicht zu jedem. Trotzdem geht der Trend dorthin und feste Arbeitsplätze in den Büros werden wegfallen zugunsten mobiler oder online Arbeitsplätzen.

Haben Sie abschliessend noch ein paar Anmerkungen oder Tipps die bei der Implementierung von Vereinbarkeitsmaßnahmen beachtet werden sollten?

Zunächst einmal die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik:

   Sie verbessern die Mitarbeiterbindung

   Sie zeigen Wertschätzung

   Sie unterstützen die individuelle Förderung

   Sie verbessern die Motivation

   Sie geben sich ein Alleinstellungsmerkmal als Arbeitgeber

   Sie reduzieren Fluktuationskosten

Aktuelle Umfragen zeigen, dass immer noch eine Mehrheit von 56 Prozent der Arbeitnehmer grosse oder einige Probleme haben Beruf und Familie zu vereinbaren.

Ging es früher bei den familienfreundlichen Unternehmen in erster Linie um die Kinderbetreuung, so verändern sich mittlerweile die Anforderungen. In meinen Seminaren höre ich immer wieder von Rationalisierungen, mangelndem Verständnis der Kollegen und Vorgesetzten, Lärmbeslastung in Grossraumbüros, Arbeitsbverdichtungen etc.. Kommen dann noch private Sorgen hinzu, ist schnell die Belastungsgrenze erreicht.

Viele Mitarbeiter thematisieren die private Belastung jedoch aus Sorge um Benachteiligung oder den Verlust des Arbeitsplatzes gar nicht erst. Gleichzeitig organisieren Firmen umfassende Gesundheitstage oder -programme und beziehen hier sogar die Familienangehörigen ein. Wenn es um Vereinbarkeit von Beruf und Familie geht, so wollen Arbeitgeber und Firmeninhaber ihre Mitarbeiter natürlich bestmöglich unterstützen, häufig sind die Angebote jedoch zu allgemein oder erschöpfen sich in Kurzzeitregelungen, Informationsprospekten sowie Vermittlungsservices.

Die folgende kurze Checkliste kann eine erste Orientierung für den Umgang mit dem Thema Mehrfachbelastungen in Beruf und Privatleben liefern.

  • Wie ist die Alters- & Personalstruktur des Unternehmens? (Durchschnittsalter der Belegschaft; mehr Männer oder Frauen?)
  • Wie ist die geografische Lage des Unternehmens (Infrastruktur? Versorgungslage hinsichtlich Pflege/Betreuung)
  • Sind wir ein familienfreundliches Unternehmen? Findet eine ganzheitliche Unterstützung der Familien statt?
  • Wie sind wir im Bereich Mitarbeitergesundheit heute organisiert und welche Maßnahmen gibt es bereits?
  • Was sind Belastungen, die sich negativ auf die Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirken könnten?
  • Gibt es Vereinbarkeitsprobleme oder Barrieren (wie z.B. Schichtarbeit) im Unternehmen?
  • Gibt es BGM Maßnahmen, Maßnahmen zur Reduzierung der Krankheitsquoten, bzw. gibt es Praxistipps o.ä. für Mitarbeiter?

Fragen Sie sich:

o   Welche unterstützenden Maßnahmen bietet unser Unternehmen an?

o   Beschränken sich die Maßnahmen auf Familien mit Kleinkindern?

o   Wie ist die Kommunikation im Unternehmen?

o  Wie wird mit Mitarbeitern in Teilzeit oder Homeoffice umgegangen?

o  Setzen wir auf Anwesenheit?

o  Weiß ich als Arbeitgeber oder Vorgesetzter, wie es meinen Mitarbeitern geht? 

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung.

Wertschätzung im Unternehmen lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

 

Das Interview führte Charlotte Ludwig im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Cologne Business School 

 

Familienpause bringt Frauen Nachteile im Job – Teilzeitbeschäftigte wollen Rückkehrrecht auf Vollzeit

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Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass sich die meisten Teilzeitfachkräfte in Deutschland ein Recht auf Rückkehr in ihren Vollzeitjob wünschen. Andererseits sind viele Berufstätige der Meinung, dass auch eine Teilzeitstelle kein Hinderungsgrund ist, in einer Führungsposition zu arbeiten, schreibt die Personalwirtschaft.
Vereinbarkeit von Beruf und Familie damit aus dem und kein oder wird Silke Mekat
Waren mehr als zwei Drittel (69 %) der erwerbstätigen Mütter auf Teilzeitbasis beschäftigt, so waren es bei den erwerbstätigen Vätern in Deutschland lediglich 5 %. Die Mehrheit der Mütter arbeitet also in Teilzeit und verzichtet somit nicht nur auf eine eigene Karriere, sie riskiert auch im Alter zu verarmen.

„Die Aussage von Frauen: Mir reicht ein Minijob, mein Mann verdient ja gut, ist zu kurzfristig gedacht“, davon ist die Gleichstellungsbeauftragte am Landratsamt Regensburg, Maria-Luise Rogowsky, überzeugt. Frauen verdrängen häufig Gedanken an ihre Absicherung im Alter und an Unfall, Trennung oder Ehescheidung wolle niemand denken.

Fehlende Betreuungsmöglichkeiten, teilweise auch hohe Kosten einer Betreuung, ein für Frauen mit Kindern häufig verschlossener Arbeitsmarkt und ein Steuersystem, das doppelt verdienende Paare mit Kindern, kinderlosen gleichstellt bieten den Frauen falsche Anreize auf eine eigene Berufstätigkeit zu verzichten. Die kostenlose Mitversicherung von Ehegatten in der Krankenversicherung und die Minijob-Regelungen sorgen dafür, dass kleine Nebentätigkeiten attraktiv erscheinen. Auf Dauer aber erweisen sie sich, als Karrierekiller. Dabei haben über 80 Prozent der Minijobberinnen eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Karrierekiller Nummer eins ist aber immer noch die Babypause.

Doch Studien belegen, dass die Kosten mit der Dauer der Betriebsabwesenheit signifikant steigen. Durch die mangelnde Praxis, fehlende Routine, die geänderten Methoden, Arbeitsmittel und Änderungen in den Betriebsabläufen oder bei technischen Neuerungen entwerten sich dessen Fachwissen je länger der Mitarbeiter fehlt.

Aus diesen Gründen sollten Arbeitgeber ein Interesse daran haben, schon bei Bekanntgabe einer Schwangerschaft gemeinsam mit der Mitarbeiterin die Elternzeit und den Wiedereinstieg zu planen. Gleiches gilt für Ihre männlichen Mitarbeiter, denn immer mehr Väter gehen in Elternzeit. So vermeiden Unternehmen lange Fehl- und Ausfallzeiten und machen das Know How der Mitarbeiterin schnell wieder nutzbar. Eine gut vorbereitete Elternzeit und ein begleiteter Wiedereinstieg bieten dem Arbeitgeber mehr Planungssicherheit. Kosten für langjährige Vertretungen und die mit der Länge der Elternzeit immer höher wachsenden Wiedereinarbeitungskosten lassen sich senken und Fachkräfte dauerhaft  ans Unternehmen binden.
Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die es Frauen überhaupt erst ermöglicht eine Vollzeitbeschäftigung auszuüben, die nicht nur der Wirtschaft zugutekommt, sondern auch das eigene Alter absichert, ist der wichtigste Schritt auf dem Weg Fachkräfte zu binden und zu finden. Erst wenn Frauen jenseits von starren Kinderbetreuungszeiten, fehlenden Betreuungsplätzen, langen Ferien der Schulen, kurzen Unterrichtszeiten etc. den Kopf frei haben und überhaupt die Zeit für eine qualifizierte und das Leben sichernde Beschäftigung, wenn die Bedingungen und Möglichkeiten erst einmal gleich sind, dann haben Unternehmen qualifizierte und motivierte Mitarbeiter und die Erwerbstätigkeit von Frauen wird für alle Seiten gewinnbringend steigen.

Dass es auch anders geht, zeigen die Zahlen, wenn man sie rional betrachtet. So waren die Erwerbsmuster der Mütter im Jahr 2012 regional sehr unterschiedlich. Im Westen fiel die Teilzeitquote der Mütter mit 75 % deutlich höher aus, als bei den Müttern im Osten. Hier arbeiteten nur 44 % in Teilzeit.
Umgekehrt verhielt es sich bei den erwerbstätigen Vätern verhielt, wenn auch auf deutlich niedrigerem Niveau: 2012 arbeiteten im Osten knapp 8 % der erwerbstätigen Väter in Teilzeit, im Westen waren es 5 %.

Ermittelt hat diese Zahlen das Statistische Bundesamt (Destatis). Zugrunde liegen der Auswertung die Daten des Mikrozensus, der größten jährlichen Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa. Dabei wurden Mütter und Väter im Alter zwischen 15 und 64 Jahren betrachtet, die mit mindestens einem minderjährigen Kind im Haushalt zusammenleben und in der Woche vor der Befragung „aktiv erwerbstätig“ waren.

Die detaillierte Analyse zur Erwerbstätigkeit von Müttern und Vätern können Sie hier downloaden:  Vereinbarkeit von Familie und Beruf_122013.

Lesen Sie hier, was Frauen sich von Ihrem Arbeitgeber wünschen

Und Welche Maßnahmen und Förderungen wünschen sich Mitarbeiter?

Lesen Sie hier die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik

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Gesund führen – So halten Sie sich und Ihr Team fit und leistungsstark

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Jeder von uns kennt Stress. Zeitdruck, private und berufliche Sorgen, finanzielle Belastungen und Ärger begleiten unseren vollgepackten Alltag und können zu Stress führen.Gleichzeitig verdoppelte sich die Zahl der Arbeitsunfähigkeit von Mitarbeitern aufgrund psychischer Erkrankungen in den letzten zehn Jahren. Die Mitarbeiter gesund, leistungsfähig und motiviert zu erhalten, gelingt durch einen gesunden und am Mitarbeiter orientierten Führungsstil, der auf Wertschätzung, Unterstützung und Kooperation beruht. So lassen sich Belastungen auf beiden Seiten reduzieren.

Zufriedener und glücklicher leben – die eigenen Stärken einsetzen – leistungsfähig sein und bleiben. Lernen Sie gelassen zu bleiben, auch in stressigen Zeiten. Ressourcen zu wecken und wieder mit Power durchs Leben gehen.

Gesunde und erfolgreiche Unternehmen brauchen eine Führung, die auf Vertrauen, Transparenz und Wertschätzung beruht.

Lassen Sie uns in einem ersten Gespräch ausloten, wie ich Sie und Ihr Unternehmen unterstützen kann.

Vielleicht geht es Ihrem Mitarbeiter wie Michael.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik Elternzeit Wiedereinstieg Auszeit Entspannung Stress Burnout Veranstaltung, Seminar, Vortrag, Beratung, Kunde“Ich bin 37 und Führungskraft eines 20 Mann starken Teams. Immer öfter fällt einer aus meinem Team aus. Die Fehlzeiten häufen sich richtig und die Stimmung ist ziemlich angespannt. Wie gehe ich als Vorgesetzter damit um? Welchen Einfluss habe ich darauf, dass mein Team gesund, leistungsfähig und motiviert bleibt? Und wie integriere ich Wiedereinsteiger aus der Elternzeit oder nach einer anderen längeren Auszeit vom Beruf? Das kommt jetzt immer häufiger vor, dass jemand seine Arbeitszeit reduziert, ein Sabatical nimmt oder Kind und Karriere verbinden will. Ich würde gern gelassen bleiben, auch in stressigen Zeiten. Wieder mit Power durchs Leben gehen.

Mein größter Frust

Ich habe keine Zeit mich auch noch um das Privatleben meiner Mitarbeiter zu kümmern. Und auf die Wünsche und Fragen der Mitarbeiter, habe ich oft auch keine Antworten.

Nun will einer meiner wichtigsten Männer kündigen. Was sollen wir tun? Kann ein Arbeitgeber überhaupt unterstützen in solchen Fragen? Von Coaching oder Beratung habe ich schon öfter gehört, aber was genau kann das uns bringen?

Meine Arbeit macht mir große Freude und ich habe ein tolles Team. Ganz schön schwer war es die richtigen Fachkräfte zu bekommen. Da darf keiner kündigen oder krank werden, sonst stehen wir vor dem Aus.

Der Markt an Fachkräften ist in unserem Bereich leergefegt. Ich denke, wir würden kaum Bewerbungen bekommen und wenn dann passen die Leute nicht. Alles bliebe an mir hängen.

Meine Ziele und Träume

Ich wünsche mir, dass meine Firma Wege gefunden hat, so dass wir nicht immer von neuem auf die Suche gehen müssen. Toll, wäre es, wenn ich lernen könnte, wie man sein Team richtig führt in Zeiten, wo alles so schnell geworden ist. Manchmal müsste ich an hundert Stellen gleichzeitig sein. Ich würde auch gerne wissen, wie ich Rückkehrer wieder ins Team integriere, den Kontakt in der Elternzeit halten kann und gleichzeitig meine eigenen Kräfte auffüle. Ich kann mich meinen eigentlichen Aufgaben zuwenden. So habe ich dann auch mehr Zeit für jeden einzelnen Mitarbeiter und auch für mein Privatleben, denn die Sorge, dass jemand ausfällt, raubt mir oft den Schlaf. Am nächsten Tag bin ich dann weniger fit und auch gereizter.”

Sind Sie das?

Die eigenen Risiken und die Ihrer Mitarbeiter erkennen, das Gleichgewicht im Leben stärken und sich für anstrengende Zeiten rüsten können, wäre das Ihr Wunsch? Über Burnout und Stress Bescheid zu wissen und mögliche Ursachen und Symptome zu kennen. Ihre persönliche Resilienz (Ihre Krisen- und Konfliktfestigkeit) zu bestimmen und zu wissen, wie Sie mit Ihrer Energie haushalten können.

Denn Geld ist nicht alles – jedenfalls nicht mehr für die nachrückenden Generationen. Ein tolles Team, Arbeit, die einen Sinn macht, transparente Karrierechancen, Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben und eine gute Work Life Balance, werden immer wichtiger. Doch dafür bekommt Ihre Firma auch viel – viel mehr, als nur Dienst nach Vorschrift. Sie motivieren auch die Kollegen und präsentieren Ihr Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber.

Eine kompetente Trainerin für konkrete Möglichkeiten einen Mitarbeiter zu unterstützen, um Blockaden zu überwinden, Konflikte zu lösen, ins Handeln zu kommen und dabei die Herausforderungen anzunehmen, neue Wege zu gehen, auf dem Weg zu Ihrem Ziel, kann Sie und Ihr Unternehmen unterstützen.

Mit Trainings erreichen Sie und Ihre Mitarbeiter Ihr Ziel.

Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

 

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Bildquellen: Business Man: Image patrisyu, image ID: 100229260 at FreeDigitalPhotos.net

Gesundheit in kleinen und mittelständischen Unternehmen in die Praxis umsetzen

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In den letzten Jahren ist die Gesundheit und Gesunderhaltung der Mitarbeiter immer stärker in den Fokus der Unternehmen gerückt. Hierfür sind in erster Linie der demographische Wandel in der Gesellschaft und der häufig damit verbundene Anstieg des Altersdurchschnittes und der Fehlzeiten in den Betrieben ausschlaggebend.

Soulution Coaching Silke Mekat Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Erkrankungen und Arbeitsunfähigkeit aufgrund psychischer Belastungen und Überforderung (z.B. Burnout-Syndrom) stellen oftmals ein immer grösser werdendes Problem dar und verursachen hohe Folgekosten. Unternehmen entschliessen sich deshalb immer öfter dazu, stärker in die Gesunderhaltung und Personalpflege zu investieren und Massnahmen zur Prävention zu implementieren.

Doch welche Massnahmen machen für welches Unternehmen Sinn.

Häufig wird in einzelne Massnahmen investiert, doch diese werden meist nur unstrukturiert, nicht für jede Mitarbeitergruppe und vereinzelt durchgeführt. Doch welche Massnahmen brauchen und wünschen sich die Mitarbeiter überhaupt? Was würde für das Unternehmen Sinn machen?

Wichtig ist es zuerst einmal eine Bestandsaufnahme zu machen und anschließend den Ist-Zustand zu analysieren und auszuwerten. Nun gilt es festzulegen, welche Zielsetzung im Bereich Mitarbeiter Gesundheit verfolgt werden soll. Die daraus resultierenden gesundheitsförderlichen Massnahmen werden festgelegt und geplant. Als letztes erfolgt eine Evaluation der Massnahmen. Was hat gewirkt, wo besteht weiterhin Bedarf.

1.) Die Bestandsaufnahme

Am Anfang der Überlegungen gesundheitsfördernde Maßnahmen im Unternehmen anzubieten, müssen alle bereits vorhandenen Maßnahmen – die in irgendeiner Art zur Förderung der Mitarbeitergesundheit beitragen – in einer Übersicht gesammelt werden.

2.) Analysen des „Ist-Zustandes“ & Auswertung

Um den gesundheitlichen Ist-Zustand zu erfragen eigenen sich Mitarbeiterbefragungen, Interviews oder Workshops. Die durch diese Befragungen erhobenen Daten werden anschliessend ausgewertet und in einem Gesundheitsbericht zusammengefasst. So lassen sich gesundheitliche Belastungen, Bedarfe, aber auch Ressourcen erkennen.

3.) Zielsetzungen gesundheitsfördernder Massnahmen

Die Festlegung der Ziele für die folgenden gesundheitsförderlichen und ressourcenpflegenden Massnahmen, sollt so konkret wie möglich bestimmt werden. Wer braucht was und warum.

4.) Festlegung und Planung der gesundheitsförderlichen Massnahmen

Jetzt gilt es eine Auswahl effektiver und effizienter Massnahmen zu treffen. Gut, wenn bereits in einem Teil der Mitarbeiterbefragung die Beschäftigten selbst nach Vorschlägen gefragt wurden. Dies erhöht die Akzeptanz und ermöglicht dem Unternehmen passgenaue Massnahmen. Sobald die Auswahl und Abstimmung der Massnahmen getroffen ist, folgt die Planung. Hier hat sich ein 2-Jahres-Zeitrahmen bewährt. In diesem Zeitraum lassen sich Massnahmen planen und gut organisiert durchführen.

5.) Evaluation der Massnahmen

Um die Zielsetzungen und Entwicklungen überprüfen zu können, empfiehlt es sich nach z.B. 2 Jahren eine wiederholte Messung der in der Eingangsanalyse erhobenen Daten zu machen. Die angestrebten Ziele und die Ergebnisse der erneuten Messung werden abgeglichen.  Dieses Ergebnis führt evtl. zu einem Nachsteuern durch neue Massnahmen und / oder ein Festlegen neuer Ziele für den nächsten Zyklus.

Gesundheitsfördernde Massnahmen im Unternehmen sind sicherlich ein kontinuierlichen Prozess, der Bestandteil der Unternehmenskultur sein sollte. Ein wichtiges Instrument der Personalpflege und dem Erhalt einer gesunden Leistungsfähigkeit der Belegschaft. Schliesslich wird die Lebensarbeitszeit der Mitarbeiter immer länger und junge Fachkräfte rar.

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Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und Unternehmen

Foto: Silke Mekat

Leitfaden: So sorgen Betriebe für familienfreundliche Arbeitsbedingungen

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Silke Mekat, Elternzeit, Wiedereinstieg, zurück in den Beruf, Home Office, Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Selbstorganisation

Immer mehr Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinen.

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter dabei maßgeblich unterstützen – und selbst von den familienfreundlichen Arbeitsbedingungen profitieren. Ein Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf dem Gebiet der Vereinbarkeit von Beruf und Familie weit hinten.
Insbesondere die nordeuropäischen Länder und Frankreich verfügen über deutlich höhere Geburtenziffern als Deutschland. Als Erklärung dafür wird angenommen, dass in Frankreich eine aktive Geburtenförderung mit einer Ausrichtung auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu einem höheren Geburtenniveau führt. In den nordeuropäischen Ländern wird eine Politik zur Gleichstellung der Geschlechter betrieben, die ebenfalls mit einem hohen Geburtenniveau einhergeht.

Immer noch arbeiten hierzulande nur 14 Prozent der Mütter mit Kindern unter 12 Jahren in Vollzeit. Fast die Hälfte dieser Mütter ist überhaupt nicht berufstätig. Im Vergleich geht in Schweden über die Hälfte dieser Frauen ganztags ihrem Beruf nach. Arbeitssuchend sind dort lediglich 19 Prozent der Mütter von unter 12-Jährigen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nur dann umsetzbar, wenn beide Elternteile bereit sind, sich die Aufgaben zu teilen. Sicher ist dies Zukunftsmusik. Die Zahl familienfreundlicher Arbeitgeber in Deutschland nimmt weiter zu: Mehr als 370 Arbeitgeber haben am 11. Juni 2012 das Zertifikat zum audit berufundfamilie oder zum audit familiengerechte Hochschule erhalten. Immer mehr Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ebenso wichtige Rolle bei wie der Höhe des Gehalts.

Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen verstärkt eine Perspektive für ihre Karriere und familienfreundliche Arbeitsbedingungen bieten, können nicht nur der Fluktuation verringern. Sie reduzieren auch die damit einhergehenden Anwerbungskosten neuer Fachkräfte und begegnen dem Verlust von Firmen Know-how. Eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass die große Mehrheit von über 90% der jüngeren berufstätigen Eltern bereit ist, für mehr Familienfreundlichkeit den Arbeitgeber zu wechseln. Doch auch Arbeitnehmer ohne Kinder würden zu über 70 % aus diesen Gründen den Arbeitgeber wechseln!

Alle sprechen von Diversity, doch was bringen gemischte Teams?

Teams, die mit Frauen und Männern besetzt sind, sind oft nicht nur innovativer, sondern können auch den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens steigern. Durch die Vielfältigkeit der Mitarbeiter, werden Energien und Engagement freigesetzt, zudem sprechen Unternehmen so ein breiteres Kundenspektrum an.

Fazit: Betriebe, die Potenziale von Frauen fördern, stärken ihre Attraktivität als Arbeitgeber nach innen und außen.
Und das ist wichtig, denn das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg geht für den Zeitraum von 2008 bis 2025 von einem Fachkräfterückgang von 3,5 Millionen aus. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, auch die Potenziale gut ausgebildeter Frauen verstärkt zu nutzen und zu fördern, wenn sie auch in Zukunft noch mitmischen wollen.

Doch den Unternehmen, die sich um Vereinbarkeit von Beruf und Familie bemühen, geht es keineswegs um einen sozialen Anstrich. Sie verfolgen ökonomische Ziele. Diese Strategie rechnet sich ganz klar auch betriebswirtschaftlich: Firmen, die auf Familienfreundlichkeit setzen, konnten neue Kundengruppen erobern, die Arbeitsatmosphäre verbessern, Fachkräfte binden und leichter neue anwerben und sogar Krankheits- und Fehlzeiten reduzieren. Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2006 belegt gar eine Korrelation von Image und kaufmännischem Erfolg. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunächst einmal erkannt, wertgeschätzt und richtig gemanagt wird. Dann bringt sie einen Mehrwert für alle Beteiligten

Ein neuer Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

 

Unterstützung den täglichen Spagat zu meistern, finden Ihre Mitarbeiter hier: Eltern in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. 

Als offenes Seminar an der Haufe Akademie oder inholuse in Ihrem Unternehmen.

Neues Seminar: Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

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Auf Kundenwunsch gibt es ein neues Seminar speziell für Führungskräfte mit Familie

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

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