attraktiver Arbeitgeber

Leitfaden: So sorgen Betriebe für familienfreundliche Arbeitsbedingungen

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Silke Mekat, Elternzeit, Wiedereinstieg, zurück in den Beruf, Home Office, Zeitmanagement, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Selbstorganisation

Immer mehr Arbeitnehmer stehen vor der Herausforderung, Beruf und Familie erfolgreich miteinander zu vereinen.

Arbeitgeber können ihre Mitarbeiter dabei maßgeblich unterstützen – und selbst von den familienfreundlichen Arbeitsbedingungen profitieren. Ein Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

Im internationalen Vergleich liegt Deutschland auf dem Gebiet der Vereinbarkeit von Beruf und Familie weit hinten.
Insbesondere die nordeuropäischen Länder und Frankreich verfügen über deutlich höhere Geburtenziffern als Deutschland. Als Erklärung dafür wird angenommen, dass in Frankreich eine aktive Geburtenförderung mit einer Ausrichtung auf die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit zu einem höheren Geburtenniveau führt. In den nordeuropäischen Ländern wird eine Politik zur Gleichstellung der Geschlechter betrieben, die ebenfalls mit einem hohen Geburtenniveau einhergeht.

Immer noch arbeiten hierzulande nur 14 Prozent der Mütter mit Kindern unter 12 Jahren in Vollzeit. Fast die Hälfte dieser Mütter ist überhaupt nicht berufstätig. Im Vergleich geht in Schweden über die Hälfte dieser Frauen ganztags ihrem Beruf nach. Arbeitssuchend sind dort lediglich 19 Prozent der Mütter von unter 12-Jährigen.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist nur dann umsetzbar, wenn beide Elternteile bereit sind, sich die Aufgaben zu teilen. Sicher ist dies Zukunftsmusik. Die Zahl familienfreundlicher Arbeitgeber in Deutschland nimmt weiter zu: Mehr als 370 Arbeitgeber haben am 11. Juni 2012 das Zertifikat zum audit berufundfamilie oder zum audit familiengerechte Hochschule erhalten. Immer mehr Unternehmen messen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine ebenso wichtige Rolle bei wie der Höhe des Gehalts.

Unternehmen, die ihren Mitarbeiterinnen verstärkt eine Perspektive für ihre Karriere und familienfreundliche Arbeitsbedingungen bieten, können nicht nur der Fluktuation verringern. Sie reduzieren auch die damit einhergehenden Anwerbungskosten neuer Fachkräfte und begegnen dem Verlust von Firmen Know-how. Eine Befragung der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) zeigt, dass die große Mehrheit von über 90% der jüngeren berufstätigen Eltern bereit ist, für mehr Familienfreundlichkeit den Arbeitgeber zu wechseln. Doch auch Arbeitnehmer ohne Kinder würden zu über 70 % aus diesen Gründen den Arbeitgeber wechseln!

Alle sprechen von Diversity, doch was bringen gemischte Teams?

Teams, die mit Frauen und Männern besetzt sind, sind oft nicht nur innovativer, sondern können auch den wirtschaftlichen Erfolg ihres Unternehmens steigern. Durch die Vielfältigkeit der Mitarbeiter, werden Energien und Engagement freigesetzt, zudem sprechen Unternehmen so ein breiteres Kundenspektrum an.

Fazit: Betriebe, die Potenziale von Frauen fördern, stärken ihre Attraktivität als Arbeitgeber nach innen und außen.
Und das ist wichtig, denn das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg geht für den Zeitraum von 2008 bis 2025 von einem Fachkräfterückgang von 3,5 Millionen aus. Für Unternehmen ist es daher entscheidend, auch die Potenziale gut ausgebildeter Frauen verstärkt zu nutzen und zu fördern, wenn sie auch in Zukunft noch mitmischen wollen.

Doch den Unternehmen, die sich um Vereinbarkeit von Beruf und Familie bemühen, geht es keineswegs um einen sozialen Anstrich. Sie verfolgen ökonomische Ziele. Diese Strategie rechnet sich ganz klar auch betriebswirtschaftlich: Firmen, die auf Familienfreundlichkeit setzen, konnten neue Kundengruppen erobern, die Arbeitsatmosphäre verbessern, Fachkräfte binden und leichter neue anwerben und sogar Krankheits- und Fehlzeiten reduzieren. Eine US-amerikanische Studie aus dem Jahr 2006 belegt gar eine Korrelation von Image und kaufmännischem Erfolg. Voraussetzung ist, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zunächst einmal erkannt, wertgeschätzt und richtig gemanagt wird. Dann bringt sie einen Mehrwert für alle Beteiligten

Ein neuer Leitfaden des Familienministeriums zeigt Betrieben, wie sie passende Maßnahmen praktisch in den Berufsalltag umsetzen können.

 

Unterstützung den täglichen Spagat zu meistern, finden Ihre Mitarbeiter hier: Eltern in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie – Karriere gestalten. Familie managen. Alltag organisieren. 

Als offenes Seminar an der Haufe Akademie oder inholuse in Ihrem Unternehmen.

Neues Seminar: Ja, ich schaff’ das! Familie und Führungsaufgaben gelassen meistern

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Auf Kundenwunsch gibt es ein neues Seminar speziell für Führungskräfte mit Familie

Familie – Beruf – Karriere – locker im Griff. Erfolgreich in Beruf und Familie

Wenn doch der Tag 35 Stunden hätte, dann könnte alles viel besser geregelt werden! Ein Wunsch vieler berufstätiger Eltern. Familie und Beruf zu vereinbaren ist anstrengend. Die Zeit scheint nie zu reichen.

Nicht für den Job. Nicht für die Kinder. Und schon gar nicht für einen selber. Der tägliche Spagat zwischen Privatleben und Beruf erschöpft und Stress fordert irgendwann seinen Tribut.

Wie Balance gelingen kann wird in diesem Seminar erarbeitet. Vom entspannten Start in den Tag, rund um den Stress am Arbeitsplatz geht es weiter zum Übergang vom Job ins Privatleben. Rituale und Gewohnheiten schaffen, das Leben als berufstätige Eltern zu meistern.

ZIELGRUPPE

Als Fach- oder Führungskraft, Abteilungs-, Team-oder Projektleiter und Mitarbeiter befinden Sie sich täglich im Spannungsfeld Beruf und Familie den eigenen Ansprüchen entsprechend zu gestalten. Dieses Training richtet sich an weibliche und männliche Mitarbeiter, die auch mit Familie beruflich erfolgreich sein und beste Performance liefern wollen.

IHR NUTZEN

  Sie erarbeiten sich Ihre Führungskompetenz zwischen Leistungsanspruch im Beruf und den Bedürfnissen der Familie

  Sie lernen Zeitfresser zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen.

  Sie ermitteln, welche Ressourcen Sie zur Verfügung haben, um stressfreier zu leben.

  Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben, ohne sich dabei permanent zu überfordern.

  Sie erlernen, wie Sie aktiv die richtige Work-Life-Balance herstellen, um beschwingt und kraftvoll durchs Berufs- und Privatleben zu gehen.

  Sie erfahren, wie Rituale, bewusstes Zusammensein mit den Kindern, einfache Fitness- und Entspannungsübungen Ihr Leben ins Gleichgewicht bringen können.

AUF EINEN BLICK
  • Beruf und Familie – geht das? Wie Sie erfolgreich Beruf und Familie in Einklang bringen. Energieräuber analysieren und entschärfen
  • Familie und Beruf – ich will beides. Zeit für beruflichen Erfolg und familiäre Aufgaben kombinieren Orientierungshilfen für den Alltag zwischen mehr Freiraum für Familie und den nächsten beruflichen Schritten
  • Was bleibt vom Leben übrig, wenn die Zeit fehlt? Zeitkompetenz entwickeln
  • Karriere mit Familienanschluss. Führungsaufgaben mit familiären Bedürfnissen vereinbaren. Aufgaben erkennen und gewichten, Netzwerke nutzen, Unterstützung in der Familie organisieren
  • Beide Elternteile sind berufstätig: wer übernimmt welche Rolle? Führungsaufgaben trotz Familie?
  • Eigenes Führungshandeln zwischen Leistungsanspruch und den Bedürfnissen der Familie
  • Welche Rolle spielen Partner dabei?
  • Gemeinsame Zeit mit Kindern.
  • Wie Sie sich rundum besser fühlen – Energiespender finden und Kraft im Alltag tanken

TRAININGSZIELE

Sie erhalten konkrete Arbeitshilfen für eine gelungene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben als Führungskraft, ohne sich dabei permanent zu überfordern. Entwickeln Sie neue Ideen, Strategien und Handlungsmodelle, mit denen Sie sich immer wieder kleine Ruheinseln schaffen können. Handlungsalternativen finden, anstatt im Hamsterrad festzustecken. Mit diesem Training lernen Sie Ihre Energieräuber zu erkennen, Zeitinseln zu schaffen, Prioritäten und Ziele zu setzen. Neben praktischen Informationen bietet dieses Seminar einen Rahmen, die eigene Lebenssituation auszuloten, Stolpersteine zu enttarnen,  Ideen für Lösungswege zu entwickeln und von den Erfahrungen anderer zu profitieren.

BESONDERE HINWEISE

Nehmen Sie sich Zeit für Beruf und Familie – auch als Führungskraft. In Beruf und Familie ohne schlechtes Gewissen auf den Augenblick und die anstehenden Aufgaben konzentrieren, Prioritäten kennen und setzen und sich von energieraubenden Aktivitäten verabschieden – damit alles Wichtige in Ihrem Leben Platz hat.“

METHODEN

Das Seminar ist sehr praxisorientiert. Fachlicher Input, Gruppen-, Einzelübungen, kollegiale Beratung, Selbstreflexion und Diskussionen wechseln sich ab. Fragen der Teilnehmer und der Austausch untereinander sind ein wichtiger Bestandteil dieses Seminars.

Trainerin

Silke Mekat ist Diplom Betriebswirtin, Trainerin & Autorin mit dem Fokus der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Stressprävention, Selbstorganisation und Zeitmanagement. Silke Mekat unterstützt Beruf und Privatleben in Balance zu halten. Seit 2014 Trainerin der Haufe Akademie.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Gern komme ich auch in Ihr Unternehmen.

Rufen Sie mich gerne an oder schicken Sie mir eine E-Mail, wenn Sie eine individuelle Beratung wünschen.

Ich bin gerne für Sie da und freue mich von Ihnen zu hören.

Xing Profil

http://www.vereinbarkeit-von-beruf-und-familie.info

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Oder auch über der Inhouse Team der Haufe Akademie

Photos by Ambro. Stock photo - Image IDs: 10063657, 10063259, Haufe Akademie, Silke Mekat

Home-Office: Was Sie aus rechtlicher und steuerlicher Sicht beachten müssen

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Gibt es einen rechtlichen Anspruch auf die Arbeit von zuhause? Welche Punkte müssen Chefs beim Thema Home-Office beachten? Und was gilt aus steuerlicher Sicht? Die wichtigsten Regelungen zum Home-Office sowie zum häuslichen Arbeitszimmer stellt Ihnen die Deutsche Handwerks Zeitung in diesem Beitrag vor.

Auch ich habe mein Büro bei uns im Haus. So spare ich mir die Wege zu einem gemieteten Büro und kann die Ruhe bei uns geniessen. Natürlich erledige ich viele Dinge im Haushalt in meiner eigentlichen Arbeitszeit, doch dafür sind die Abende dann auch wirklich Feierabend und die Zeit mit meinem Kind, gehört häufig exklusiv uns beiden.Ich denke, es kommt darauf an, wie ich mit den Herausforderungen umgehe. Der Versuch mit einem aufgeweckten Kleinkind im selben Zimmer zu arbeiten, ist meiner Meinung nach zum Scheitern verurteilt. Auch die technischen Rahmenbedingungen des Arbeitgebers müssen stimmen. Beide Seiten, Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass die Möglichkeiten konzentriert arbeiten zu können gegeben sind. Mal eben schnell und mit Kind oder vom Spielplatz aus, ist keine gute Wahl. Irgendwer oder etwas bleibt auf der Strecke. Ihr Kind, dem Sie in diesem Moment nicht die Aufmerksamkeit schenken können, die es mit Sicherheit gerade dann einfordert. Dem Job, dem Sie nicht Ihre volle Konzentration widmen können und am Ende auch Sie selber. Die Journalistin in einem Artikel (Wenn Mütter von zu Hause aus arbeiten (müssen) versucht aus jedem Tag eineinhalb Stunden Arbeitszeit herauszuquetschen, bewegt sich auf Socken durch das eigene Haus, um bloss das Kind nicht zu stören und scheitert am Ende meistens wohl doch. 

Wenn Sie im Home Office arbeiten möchten, sorgen Sie als erstes für die Rahmenbedingungen.

  1. Sorgen Sie für eine qualitativ gute Kinderbetreuung. Nur wenn Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder gut aufgehoben wissen, haben Sie den Kopf frei für den Job
  2. Denken Sie auch an Notfälle. Wer kann sich um Ihr Kind kümmern, wenn es krank ist oder wenn Sie selber mal ausfallen?
  3. Wieviel Arbeitszeit können Sie überhaupt zur Verfügung stellen?
  4. Wieviel Zeit möchten Sie täglich mit Ihrem Kind verbringen?
  5. Wie viel Zeit brauchen Sie als Auszeit für sich selber?
  6. Wann ist definitiv Schluss mit der Arbeit? Ein Arbeitsplatz zu Huase verführt auch dazu ständig erreichbar zu sein und zu arbeiten.
  7. Besprechen Sie mit Ihrem Vorgesetzten, wie das Unternehmen Sie bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familienpflichten unterstützen kann
  8. Wie sollten Ihre idealen Arbeitszeiten sein? Oder wäre ein Home Office besser und möglich? Interessant, wenn Sie von zu Hause aus arbeiten möchten ist dieser Artikel “Rechte und Pflichten im Home Office”

 

Suchen Sie nach neuen Wegen im anstrengenden Arbeitsalltag? Tanken Sie auf in Silke Mekats Seminaren an der Haufe Akademie

Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Infos & Buchung >>>> Frauen in Balance: Erfolgreich in Beruf und Familie

Termine:

29. und 30. April 2019 München

9. und 10. Mai 2019 Hamburg

10. und 11. Juli 2019 Berlin Infos & Buchung >>>> Berufs- und Familienleben in Einklang bringen für berufstätige Eltern.

1. und 2. August Köln

21. und 22. Oktober 2019 München

14. und 15. November 2019 Berlin

4. und 5. Dezember 2019 Köln  Infos & Buchung >>>> Berufs- und Familienleben in Einklang bringen für berufstätige Eltern.

20. und 21. Januar 2020 Frankfurt

27. und 28. April 2020 Hamburg  Infos & Buchung >>>> Berufs- und Familienleben in Einklang bringen für berufstätige Eltern.

 

Oder wie Sie leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen und die eigenen Ressourcen neu entdecken können..

Exklusiv für Frauen: Leistungsfähig bleiben ohne auszubrennen

Infos & Buchung >>>> Exklusiv für Frauen

Termine:

16. und 17. Mai 2019 Frankfurt

8. und 9. Juli 2019 Berlin

7. und 8.5.2018 Frankfurt

18. und 19.6.2017 Düsseldorf

8. und 9. August Starnberg

1. und 2. Oktober Düsseldorf

18. und 19. November 2019 Mannheim

12. und 13. Dezember 2019 Hamburg

 

Home Office: bald nicht mehr wegzudenken

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Jede zweite Fachkraft und fast drei Viertel der Führungskräfte in Deutschland haben derzeit die Möglichkeit, zumindest teilweise von zuhause aus zu arbeiten. Laut einer aktuellen Studie überwiegen beim Home Office die Vorteile und vor allem junge Mitarbeiter wünschen sich diese digitale Freiheit.

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Einen sehr interessanten Artikel dazu können Sie auf Personalwirtschaft.de lesen.

Ist das klassische 9 to 5 ein Auslaufmodell?

Kaum einer arbeitet noch nach den klassischen Arbeitszeiten von 9:00 bis 17:00 Uhr. Viel work also und wenig balance? Das kommt darauf an, denn wenn es keinen klassischen Feierabend mehr gibt dann lässt sich die Arbeitszeit flexibler gestalten. Warum also nicht Emails lesen, Projekte weiter entwickeln, wenn die Kinder im Bett sind?

Wer auch im klassischen Feierabend erreichbar ist, kann seine Aufgaben flexibel erledigen und schafft sich damit Freiräume zu anderen Tageszeiten.

Das Marktforschungsunternehmen Forsa hat 1.501 Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Laut dieser Studie sind 52 Prozent der Deutschen schon heute auch in ihrer Freizeit, am Wochenende oder im Urlaub für Kunden, Kollegen und Vorgesetzte erreichbar. Nach Feierabend per Mail oder Telefon für den Arbeitgeber erreichbar zu sein, finden 68 Prozent der Befragten als normal und nur 32 Prozent bevorzugen heute noch eine striktere Trennung von Beruf und Privatleben.

Wenn der Trend laut Studie also weggeht vom Modell der festen Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr, dann müssen auch die Arbeitgeber flexibler werden

Denn die flexibleren Arbeitszeiten sind nicht nur eine Last für die Mitarbeiter. Wer sich nicht starr an die Arbeitszeiten hält, dem ermöglicht sein Arbeitgeber im Gegenzug häufig ebenfalls flexiblere Arbeitszeiten. Feste Anfangszeiten gehören zunehmend der Vergangenheit an. Fixe Arbeitszeiten haben heute nur noch 38 Prozent der befragten Arbeitnehmer, 45 Prozent können sich ihre Arbeit innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters selbst einteilen und 15 Prozent ist komplett freigestellt, wann sie arbeiten. Die sogenannte Vertrauensarbeitszeit. Von dieser Flexibilität profitieren bislang jedoch mehrheitlich die Angestellten, denn für 72 Prozent der Arbeiter gelten nach wie vor feste Arbeitszeiten.

Wo bleibt da die Work-Life-Balance?

Führt diese ständige Erreichbarkeit und das Verwischen der Grenzen zwischen Arbeit und Privatem nicht zu Stress und Belastungen? Sollte man meinen, doch das Gegenteil ist der Fall. Die Studie zeigt, dass die flexiblen Arbeitszeiten sich der Studie nur bedingt auf die Work-Life-Balance der Erwerbstätigen auswirken. So sind 40 Prozent überzeugt, dass sie ein ausgeglichenes Leben führen. Eine leichte Schieflage (in welche Richtung auch immer) geben 35 % an und gerade mal neun % empfinden, dass die Arbeit das Leben deutlich dominiert.

Eine funktionierende Work-Life-Balance, scheint hängt der Forsa Studie zufolge auch mit dem Geschlecht zusammen, denn 47 Prozent der Frauen empfinden ihre Balance zwischen Arbeit und Beruf als ausgeglichen. Dies geben aber lediglich 35% der Männer an.

Müssten nicht gerade Eltern stark belastet sein?

Dies konnte die Forsa Studie widerlegen. Eltern sind laut Studie sehr gut in der Lage, ihre beruflichen Anforderungen und das Familienleben unter einen Hut zu bringen. Nur selten oder so gut wie nie kommt das Privatleben bei der Mehrheit der erwerbstätigen Eltern (65 Prozent) zu kurz. Auch die Arbeitgeber können sich freuen, denn die Arbeit leidet bei fast allen Befragten (92 Prozent) kaum einmal oder so gut wie nie wegen privater oder familiärer Verpflichtungen. Dennoch müsste für Eltern der Tag wohl mehr als 24 Stunden haben: 72 Prozent aller berufstätigen Eltern wünschen sich im Alltag mehr Zeit für gemeinsame Aktivitäten mit der Familie. Dies sehen Mütter und Väter recht ähnlich.

Flexible Arbeitszeitmodell in Klein und mittelständischen Unternehmen

Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie fragen immer mehr Arbeitnehmer nach flexiblen Arbeitszeitmodellen. Starre Kernzeiten oder nine to five sind heute weder bei Mitarbeitern, noch bei immer mehr KMUs gefragt.

Beruf und Privates gut unter einen Hut zu bekommen ist ein Kunststück, das nicht jedem gelingt. Dabei ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für alle ein Gewinn!
Denn ein familienbewusstes Unternehmen hat nachweislich die motivierteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, kürzere Abwesenheiten in Familienphasen, mehr und bessere Bewerbungen, weniger Fehlzeiten und ein besseres Image.

Der Wunsch der Beschäftigten nach flexibleren Arbeitszeiten und mehr Zeitsouveränität ist nicht die einzige Motivation für Unternehmen, diesem Thema Aufmerksamkeit zu schenken. Eine flexible und familienbewusste Arbeitszeitgestaltung ist auch von zentraler Bedeutung, wenn es um die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen geht.

Wenn sich gerade für Frauen die Frage stellt “kann ich nach der Elternzeit noch arbeiten?”, sind flexible Arbeitszeitmodelle eine für Unternehmen leicht umsetzbare und kostengünstige Möglichkeit, um ihre Fachkräfte an sich zu binden.

Genau das ist es, wo Silke Mekat ansetzt: “In meinen Seminaren unterstütze ich Mitarbeiter Beruf und Privatleben in Balance zu bekommen – damit aus dem UND kein ODER wird!”

Betriebliches Eingliederungsmanagement: 5 Schritte

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Wer krank ist, sollte im Bett bleiben und sich richtig auskurieren. Doch wer länger ausfällt, muss erst wieder den Anschluss finden.

Dafür gibt es das betriebliche Eingliederungsmanagement. Doch was ist das genau?

Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement muss der Arbeitgeber für Mitarbeiter anbieten, die über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig sind. Beim BEM handelt es sich nicht um eine einmalige Aktion, sondern um ein festgelegtes Verfahren. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten zu erhalten.

Immer wieder werde ich in Seminaren danach gefragt und möchte allen, die sich dafür interessieren diesen Artikel ans Herz legen: Warum ist ein Betriebliches Eingliederungsmanagement notwendig?

Darin finden Sie auch 5 Schritte des betrieblichen Eingliederungsmanagements

Ein Großteil von immerhin 57 Prozent der Arbeitnehmer geht laut dem Stressreport Deutschland 2012 der baua dennoch zur Arbeit. Gründe dafür gibt es viele. Neben der Sorge, dass die Arbeit sonst liegen bleibt, rangieren die Angst um den Arbeitsplatz und der Wunsch, Ärger mit den Kollegen zu vermeiden, auf den ersten Plätzen. Gerade Menschen, die chronisch oder psychisch erkrankt sind, neigen zu Präsentismus. Sie fürchten negative Auswirkungen durch die häufigen Ausfallzeiten beziehungsweise die mangelnde Nachvollziehbarkeit der Krankheit für Kollegen und Vorgesetzte.

Präsentismus kann zu Arbeitsunfähigkeit führen
Die Folgen von Präsentismus gerade durch den täglichen Spagat zwischen Beruf und Familie sind nicht zu unterschätzen: Mangelnde Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit, größere Fehleranfälligkeit und höheres Risiko für Arbeitsunfälle führen zu Produktivitätsverlusten. Arbeitnehmer, die zu Präsentismus neigen, fehlen zu einem späteren Zeitpunkt deutlich länger, da sie die Krankheit verschleppt haben. Folge kann sogar eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit sein. Die Kosten durch Präsentismus für ein Unternehmen sind deshalb wesentlich höher als die durch krankheitsbedingte Fehlzeiten.

„Präsentismus ist jedoch nicht gleich Präsentismus“, erklärt Diplom-Psychologin Kerstin Reviol, Leiterin der Arbeitspsychologie bei der TÜV SÜD Life Service GmbH. „Bei einigen Krankheitsbildern wie Rückenschmerzen oder bestimmten psychischen Erkrankungen kann sich die Weiterführung der Arbeitstätigkeit positiv auf den Krankheitsverlauf auswirken. Hier geht der Arbeitnehmer krank zur Arbeit, um seine Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Prinzipiell handelt es sich dabei auch um Präsentismus – allerdings unter ärztlicher Aufsicht.“

Förderung der Mitarbeitergesundheit als Prävention
Grossen Einfluss darauf, ob sich Mitarbeiter bei einer Krankheit in die Arbeit quälen haben die Unternehmenskultur und das Betriebsklima. Aus Gründen der Fürsorgepflicht, aber auch aus wirtschaftlicher Sicht sollten Betriebe die Gesundheit ihrer Mitarbeiter im Blick haben. HIer ist ein erster Schritt, nicht automatisch anzunehmen, dass jemand, der zur Arbeit erscheint, gesund ist und jemand, der fehlt, krank ist. Organisatorische Strukturen, die Präsentismus fördern, sollten abgebaut werden. Anwesenheitsprämien, die Forderung, am ersten Tag der Erkrankung ein Attest vorzulegen, und ein autoritärer Führungsstil gehören zu Förderern des Präsentismus am Arbeitsplatz. Gerde die Vorgesetzte sollten als gutes Vorbild voran gehen und zu Hause bleiben, wenn sie selbst krank sind.

Maßnahmen zur Gesundheit der Mitarbeiter zahlen sich aus. So haben einer Befragung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK zufolge Unternehmen mit gesundheitsfördernden Maßnahmen für MItarbeiter weniger krankheitsbedingte Personalausfälle und sind deutlich weniger von Präsentismus betroffen, als Unternehmen, die keine Präventionsmaßnahmen anbieten.

Auch die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie durch familienfreundliche Maßnahmen und Abbau des Präsentismus tregen zur Gesunderhaltung der Mitarbeiter bei.

Tipps für väterorientierte Personalarbeit

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Immer öfter fragen werdende Väter nach Elternzeit und immer mehr nehmen sie auch in Anspruch.

Väter wollen Arbeit und Privat vereinbaren.

Immer mehr Väter reduzieren seit der Einführung des Elterngeldes im Jahr 2007 ihre Arbeitsstunden oder steigen sogar für einen befristeten Zeitraum ganz aus der Erwerbstätigkeit aus, um Zeit für die Familie zu haben. Bereits ein Jahr nach der Einführung machte jeder fünfte Vater davon Gebrauch. Heute geht bereits gut jeder dritte Vater in Elternzeit. Das neue Elterngeld Plus bietet Paaren zusätzliche Möglichkeiten, Erwerbs- und Familienarbeit aufzuteilen.

Doch Wunsch und Wirklichkeit liegen trotzdem nach wie vor weit auseinander. 80 Prozent der Väter, die Elternzeit in Anspruch nehmen, tun dies zur begrenzt auf zwei Monate. Mehr ist bei vielen Arbeitgebern einfach nicht drin. Nach diesen zwei Monaten kehren sie wieder zu ihrem „alten“ Arbeitszeitmodell zurück.

Gerade in Bayern gehen immer mehr Väter in Elternzeit. Ein Trend der in vielen Firmen noch für Verwirrung sorgt. Hier bieten sich Unternehmen einfache Möglichkeiten sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

Im zweiten Quartal 2013 nahmen 37,5 Prozent der bayerischen Väter für ihr Baby eine berufliche Auszeit und damit 7,2 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum im Jahr 2009. Boch beliebter war das Elterngeld in Baden-Würtemberg. Hier schnellte der Anteil männlichen Elterngeld-Bezieher binnen von drei Jahren sogar um 8,6 Prozentpunkte nach oben, und zwar von 23,9 auf 32,5 Prozent. Schlusslichter bei der Väterbeteiligung waren im zweiten Vierteljahr 2012 das Saarland mit 18,2 %, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 22,0 % sowie Sachsen-Anhalt (22,6 %) und Bremen (22,7 %)

Das Elterngeld erfährt damit bei Vätern immer größere Beliebtheit. In ganz Deutschland nahmen im zweiten Quartal 2012 fast ein Drittel aller Männer die Möglichkeit der staatlich unterstützten Elternzeit wahr, meldet das statistische Bundesamt.  Es wurden zwischen April und Juni 2013 insgesamt rund 165.000 Kindern in Deutschland geboren. In diesem Zeitraum bezogen die Väter von rund 48.000 Kindern dieses Zeitraums Elterngeld. Das entspricht einer Väterbeteiligung als Elterngeld von 29,3 Prozent. Knapp sechs Prozent mehr Väter als im zweiten Quartal 2009 nahmen sich diese berufliche Auszeit. Drei Jahr zuvor waren nahmen nur 23,4 Prozent Elterngeld in Anspruch nahmen.

Firmen sollten sich diesen Trend nicht entgegenstellen, sondern diesen vielmehr aufgreifen und ihn als Chance begreifen, sich für die “neuen” Väter, die Zeit mit ihren Kindern verbringen wollen attraktiv zu machen.

Wichtiger als Status, Karriere und Geld sind heute die weichen Faktoren. Glück, Sinn und Geusndheit stehen ganz oben auf der Wunschliste der Menschen.

Neuer Leitfaden gibt Tipps für väterorientierte Personalarbeit

Hier setzt der neue Leitfaden “Väter und Vereinbarkeit” des Unternehmensnetzwerks „Erfolgsfaktor Familie“ an. Die 80 Seiten starke Broschüre fasst die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Väter und Vereinbarkeit zusammen.

Den vollständigen Leitfaden „Väter und Vereinbarkeit. Leitfaden für eine väterorientierte Personalarbeit“ (Hrsg. Vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend) können Sie hier kostenlos herunterladen.

Die 7 häufigsten Motivationskiller

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Schon Kleinigkeiten können dafür sorgen, dass die Arbeit weniger Spaß macht – und die Leistungsfähigkeit leidet. Häufig sind Arbeitgeber und Vorgesetzte nicht ganz unschuldig. Lesen Sie in diesem Artikel die sieben häufigsten Fehler in der Mitarbeiterführung.

Häufiger  Stress, Zeitdruck und dann noch ein paar unpassende Worte des Vorgesetzten schon sinken Motivation und das persönliche Engagement der Mitarbeiter. Dass Wertschätzung auch Wertschöpfung für den Betrieb bringt, ist offenbar noch nicht überall angekommen.

Durch fehlende Wertschätzung leidet die Produktivität

Kleine und mittelständische Unternehmen haben hier Vorteile, gegenüber grossen Konzernen, denn vor allem bei den Familienbetrieben wird Wertschätzung groß geschrieben. Die Wertschätzung der Mitarbeiter wird von den Seniorchefs an die nachfolgende Generation weitergegeben. Gehörten die Mitarbeiter früher doch sozusagen zur Familie und man empfand Verantwortung ihnen gegenüber. KMU sollten den Mitarbeitern Werte vermitteln, nach denen im Unternehmen dann auch gehandelt wird.

Druck, Stress und Angst aktivieren bei jedem unangenehme Gefühle und können Gegenwehr, Flucht oder Erstarrung auslösen. Dinge, die für den Arbeitsalltag und den Unternehmenserfolg kontraproduktiv sind.

Keine Kritik, ist ein Lob?

Hier in Bayern höre ich häufig „keine Kritik, ist ein Lob“. Mitarbeiter wünschen sich aber mehr Lob und Motivation.

Um Mitarbeiter zu animieren motiviert, selbständig und bestmöglich zu arbeiten, ist aber auch kein Kuschelkurs notwendig. Es geht vielmehr darum, sich auf den einzelnen Mitarbeiter einzulassen. Dafür müssen sich Führungskraft und Mitarbeiter nicht einmal sympathisch sein. Wenn ich bereit bin den anderen anzunehmen, so wie er oder sie ist, ihm oder ihr Achtung und Wertschätzung entgegen bringe, dann schaffe ich die Rahmenbedingungen einer wertschätzenden Führung. Doch nicht nur Führungskräfte profitieren von dieser Einstellung. Auch Kollegen untereinander. So profitieren nicht nur die Teams und jeder einzelne für sich, sondern auch das Unternehmen. In einer solchen Arbeitsumgebung, in der sich Menschen mit ihrem Arbeitsplatz identifizieren und nicht persönliche Neigungen oder Präsenz zählen, können sich Eigeninitiative und  neue Ideen entwickeln. Wichtige Bausteine für den unternehmerischen Erfolg.

Durch „richtige“ Wertschätzung können Führungskräfte  einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheit, Motivation und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter leisten. Und im Umkehrschluss, können Mitarbeiter die wenig Wertschätzung erfahren krank werden.

In der Praxis fehlt es jedoch nicht nur Mitarbeitern an Wertschätzung. Auch Führungskräfte brauchen Wertschätzung. Deshalb finden auch ihre Bedürfnisse Berücksichtigung in den nachfolgenden Tipps.

10 praxiserprobte Haltungen der Wertschätzung:

  1. Zeigen Sie echtes Interesse und nehmen Sie am Leben des Mitarbeiters Anteil
  2. Auch Ihr eigener Belastungszustand und Ihre eigenen Gefühle spielen im Miteinander eine große Rolle. Achten Sie deshalb auf Ihre innere Ausgeglichenheit und Gesundheit.
  3. Hören Sie aufmerksam zu und versuchen Sie Ihren Mitarbeiter zu verstehen, bzw. seine Fragen, Anregungen, Bedürfnisse zu verstehen.
  4. Reden Sie nicht vor anderen negativ über einen Kollegen oder Mitarbeiter.
  5. Haben Sie Geduld mit ihren eignen Fortschritten und dem Wachstumstempo Ihres Mitarbeiters.
  6. Als Vorgesetzter geben Sie klar die Richtung vor, bleiben Sie dabei freundlich.
  7. Nicht nur Schwächen zählen. Halten Sie sich bewusst die Stärken des Mitarbeiters vor Augen.
  8. Humor entkrampft viele Situationen und zeigt uns von der sympathischen Seite. Lachen Sie zusammen und über sich selber. Niemand ist perfekt.
  9. In Konfliktsituationen, sollten Sie sich fragen, was Sie jetzt aktiv tun können, um die Situation für alle Beteiligten zu verbessern.
  10. Nehmen Sie Ihre (Führungs-) Aufgabe mit Begeisterung und vollem Engagement wahr.

 

Wertschätzung im Betrieb lässt Menschen gern und mit Freude zusammenarbeiten.

Mit vergleichsweise geringem Aufwand lässt sich so eine große Wirkung bei Führungskräften und Mitarbeitern entfalten. Gerade Motivation und Gesundheit der Beschäftigten profitieren und damit wichtige Stützen der betrieblichen Leistungsfähigkeit.

Soulution Coaching Silke Mekat Unternehmensberatung für familienbewusste Personalpolitik an einem Strang Mitarbeiter und UnternehmenMit regelmässigen Weiterbildungsangebote, profitieren Unternehmen gleich mehrfach: Die Mitarbeiter sind nicht nur qualifizierter, sondern auch motivierter.

Im Umgang mit den vielfältigen Belastungen des Alltags im Beruf und auch Privat, sind die Mitarbeiter aber auch selber gefragt und sollten aktiv werden. Denn nicht nur die berufliche Qualifikation kann durch lebenslanges Lernen ausgebaut werden, vielmehr ist es wichtig sich im privaten ganz eigene Möglichkeiten und Orte zu schaffen, um wieder aufzutanken. Regelmässig Sport und Bewegung, sich mit Freunden austauschen, ein neues Hobby zu pflegen oder eine Entspannungsmethode zu erlenen, steigern das Wohlbefinden und damit die Stressreistenz.